Ukraine Solidaritätsfonds

Niklas Breitenbach-Netter Weil am Rhein, Germany

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Ukraine unterstützen – verbindlich und skalierbar

Du unterstützt die Ukraine. Vielleicht durch Spenden, durch persönlichen Einsatz, durch öffentliches Eintreten. Du weißt, warum: Die Ukraine verteidigt nicht nur sich selbst. Sie verteidigt die Grundlagen, auf denen Europa steht – Souveränität, Rechtsstaatlichkeit, das Recht eines Volkes, seinen eigenen Weg zu gehen. Das ist kein Konflikt am Rand Europas. Es ist unser Konflikt.

Spenden wirken – aber sie haben Grenzen

Private Unterstützung für die Ukraine ist kein Tropfen auf den heißen Stein. Über das Sonderkonto der Nationalbank der Ukraine sind seit Kriegsbeginn mehr als 2 Milliarden Euro an Spenden aus aller Welt eingegangen. Dieses Geld hat Leben gerettet, Drohnen finanziert, Innovationen ermöglicht, die staatliche Beschaffung nicht leisten konnte.

Und dennoch: Jede Spende hat eine natürliche Grenze. Unterstützung für die Ukraine kommt allen zugute – einem stabilen Europa, einem funktionierenden Welthandel, einer Sicherheitsarchitektur, die auch unsere Kinder schützt. Aber die Kosten trägt, wer heute handelt. Dieses Dilemma begrenzt, wie viel ein einzelner Mensch bereit ist zu geben – und wie oft.

Staatliche Hilfe ist strukturell fragil

Die Europäische Union hat 90 Milliarden Euro für die Ukraine zugesagt. Aktuell zeigt sich: ein einziges Land reicht aus, um diese Mittel zu blockieren. Jede Parlamentsabstimmung, jeder Regierungswechsel, jede Haushaltsdebatte ist eine neue Gelegenheit für diejenigen, die die Ukraine fallen lassen wollen.

Das ist kein abstraktes Risiko. Es ist die politische Realität, in der wir leben.

Investition statt Spende – warum das einen Unterschied macht

Was wäre, wenn Unterstützung für die Ukraine nicht nur Kosten bedeuten würde – sondern auch eine Chance?

In vier Jahren Krieg hat die ukrainische Gesellschaft beeindruckende Resilienz bewiesen. Wirtschaftlich hat die Ukraine gezeigt, dass sie mit begrenzten Mitteln innovative Technologien neu entwickeln, umsetzen und skalieren kann. Im Irankrieg steht die Ukraine nun als Unterstützer da. Ein dauerhafter Frieden würde wirtschaftliche Kräfte freisetzen, die sich heute niemand vorstellen kann. Wer jetzt in die Ukraine investiert, sichert sich einen Anteil an dieser Friedensdividende.

Investitionen skalieren besser als Spenden. Sie sprechen Menschen an, die nicht aus Humanität handeln wollen, sondern wirtschaftlich. Sie schaffen Verbindlichkeit – nicht als moralischen Appell, sondern als rechtliche Tatsache.

Was wir aufbauen wollen

Wir wollen europäischen Kleinanlegern einfachen, günstigen Zugang zu ukrainischen Staatsanleihen ermöglichen – nach europäischem Recht, transparent, ohne hohe Mindestanlage. Jeder Euro, der in ukrainische Staatsanleihen fließt, stärkt direkt die Devisenreserven der Ukraine und finanziert die Landesverteidigung. Das ist kein Umweg, sondern der direkteste Weg.

Dies ist nur der Zwischenschritt zu unserem eigentlichen Ziel: der Ukraine-Solidaritätsfonds. Ein geschlossener Investmentfonds nach deutschem Kapitalmarktrecht, der das investierte Kapital unwiderruflich bindet – bis ein unabhängiges Expertengremium einen gerechten und dauerhaften Frieden feststellt. Kein politischer Stimmungswechsel, kein Regierungswechsel kann das rückgängig machen. Das ist verbindliche Solidarität – nicht als Versprechen, sondern als Rechtskonstrukt.

Was wir jetzt brauchen

Bevor wir einen Fonds auflegen können, brauchen wir rechtliche Beratung. Ein erstes Gespräch mit einer auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei kostet 675 Euro – das ist die Schwelle, hinter der die eigentliche Arbeit beginnt.

Das ist es, wofür wir hier sammeln.

Wenn du die Ukraine unterstützt – durch Spenden, durch Einsatz, durch Überzeugung – dann weißt du: Es braucht mehr als Goodwill. Es braucht Strukturen, die halten. Hilf uns, eine davon zu bauen.

Wer dahinter steckt

Mein Name ist Niklas Breitenbach-Netter. Momentan entwickle hauptsächlich ich den Ukraine-Solidaritätsfonds als Privatperson – ohne Gewinnabsicht. Mein Ziel ist es, finanzielle und kapitalmarktrechtliche Strukturen nicht für maximale Rendite zu nutzen, sondern für einen gesellschaftlichen Zweck: die Unterstützung der Ukraine bis zu einem gerechten Frieden. Mittelfristig strebe ich eine gemeinnützige Struktur an, um das Projekt auf eine breitere und dauerhaftere Grundlage zu stellen.

Wie du mehr Informationen erhälst

In diesem Text habe ich das Fondskonstrukt konzeptuell motiviert. Wenn du mehr über das Projekt erfahren möchtest – detailliertere Dokumente, den aktuellen Stand der Umsetzung oder einfach Fragen hast – melde dich gerne. Du kannst mich hier über die Nachrichtenfunktion der Kampagne erreichen oder auf Bluesky: @gatoniel

Foto von Glib Albovsky auf Unsplash

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Niklas Breitenbach-Netter
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28. March 2026
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