Tiffany nach der Operation

16.08.2025
Christian Krüger Saarwellingen, Germany
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Triggerwarnung:

Hier geht es um die Tumorerkrankung des Tieres. Es wird auf die Krebserkrankung eingegangen.

Solltet ihr das nicht gut lesen können überspringt ihr den Beitrag lieber.


Hallo ihr Lieben, nun kann ich euch endlich berichten wie meine Operation verlaufen ist und auch wie die Zeit danach war.

Um 16 Uhr wurde ich am 07.08.25 beim Tierarzt abgeholt. Ich war noch echt KO. Der Tierarzt hat meiner Familie berichtet, dass ich noch nicht so recht fressen möchte. Ich weiß natürlich das es lebenswichtig ist, aber ich konnte mich einfach nicht so recht überwinden. Meine Familie hat sich dann meinen entfernten Tumor betrachtet und der Tierarzt hat erklärt, dass es höchste Zeit war ihn zu entfernen. Er war größer als gedacht. Er hat berichtet, dass er nicht glaubt, dass sich der Tumor weiter verteilt hat. "Der Tumor hat nicht gestreut" hat er gesagt, aber das man sehen konnte, dass er auf jeden Fall noch größer geworden wäre. Zum Glück konnte alles entfernt werden. Das Teil hat mir auch ganz schön weh getan. Vor allem wenn ich „hasig“ war. Davon waren auch meine ganzen Hormone durcheinander und somit war ich viel öfter „hasig“ als es eigentlich der Fall sein sollte. Ich habe jedenfalls gemerkt, dass ich nach dem Nestbau (Scheinschwangerschaft) immer sehr launisch war.

Der Arzt verordnet mir Ruhe, Schmerzmittel und bei Verweigerung vom Futter „Peppelbrei“.

Er meinte auch, dass er die Wunde innen gut vernäht hat mit selbstauflösenden Fäden. Somit könne nichts mehr passieren und eine Nachbehandlung ist nicht nötig.

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