Hallo zunächst etwas zu mir, ich wohne mit meiner Freundin in einer 70 Quadratmeter Wohnung für erschwingliches Geld. Von Beruf bin ich Elektriker, interessiert bin ich in alle möglichen Sachen von Technik bis hin zu kreativem.
Ich bin ein sehr freundlicher zuvorkommender und hilfsbereiter Mensch, ich helfe gerne anderen aber versuche immer selbst alles was mich betrifft zu stemmen.
Leider bin ich in geldsachen nicht immer so organisiert wie ich es gerne hätte. Wenn Sachen schief laufen oder wenn mir das Leben mal wieder Steine in den Weg legt kaufe ich mir gerne etwas um mich besser zu fühlen, aber nicht Unmengen einfach nur etwas..
Ich habe im März bei einem neuen Arbeitgeber angefangen und war somit in der probezeit.
Ich hatte nach vier Wochen einen Unfall bei dem ich einen tiefen Schnitt in meinen handballen erlitt..
Als ich gelesen war arbeitete ich unbeirrt und mit voller Motivation weiter doch dann im Juli ereilte mich auch schon der nächste Unfall an der Hand.
Ich brach mir den Knochen an dem der kleine Finger seinen Sitz hatte, besser gesagt den fünften mittelhandknochen den oberen Teil in dem der kleine Finger sitzt und seine Bewegung stattfindet.
Ich musste operativ metallstäbe in meiner Hand setzen lassen damit das Gelenk wieder gerade an meine mittelhand anwächst, natürlich mussten diese auch wieder raus, das bedeutete natürlich eine lange krankenzeit..
Mein Arbeitgeber konnte das leider wirtschaftlich nicht tragen was ich nachvollziehen kann und kündigte mich in der probezeit. Damit zogen natürlich geldknappheit und ein ungutes Gefühl im Bauch und Kopf mit ein...
Bis ich mein erstes krankengeld erhielt vergingen zwei Monate, zwei Monate in denen die Gläubiger immer wieder auf das Geld hinwiesen, in dem überweisungen oder Lastschriften nicht abgebucht werden konnten sogar mit der Miete hatte ich Probleme. Meine Freundin macht gerade eine Weiterbildung und bekommt dadurch weniger Gehalt als sie vorher in ihrer vollzeitarbeitsstelle bekam. So dass sie auch nicht viel dazu beisteuern kann aber essen und trinken konnten wir zumindest mal auf den Tisch bringen. Auch das mit der Mieter habe ich durch Leihgaben hinbekommen.
An am Anfang meiner Krankschreibung bin ich in das Gespräch mit meinem Arbeitgeber gegangen um die Kündigung rückgängig machen zu können, das schaffte ich durch meine Überzeugung und mein Eingeständnis der Schuld auch. Mein Arbeitgeber versicherte mir dass er bis zu meiner Genesung die Tür in der Firma für mich offen halten würde, zwei Wochen vor der Genesung versuchte ich jeden Weg meinen Arbeitgeber zu erreichen leider hatte er viele Termine und den Kopf voll und konnte mich nicht richtig wahrnehmen. Drei Tage vor meiner Genesung rief er mich an und aus heiterem Himmel sagte er dass es doch nicht klappen würde... Da ich manchmal zu viel auf das Wort anderer Menschen setze verließ ich mich leider Gottes auf das Versprechen meines jetzt ex-chefes.
Jetzt musste ich mich beim arbeitsamt arbeitslos melden was mir so gar nicht gefiel und bin nebenbei sehr engagiert auf der jobsuche auf drei verschiedenen Portalen und im privaten noch dazu.
Leider kam durch das ganze hin und her und das krankengeld was natürlich nicht ausreichte um die Ausgaben aufzuwiegen, kam ich immer mehr und mehr in Geldnot. Mittlerweile habe ich schon ein inkassobüro Auftrag am Hals und viele überweisungen die ich noch tätigen muss aber leider kein Geld auf dem Konto...
Seit dem ersten Oktober muss ich auch die Miete überweisen, die ich leider auch nicht ersichtlich irgendwoher bekommen kann.
Die Geldnot wird immer und immer größer die Verzweiflung immer mehr und ich weiß nicht mehr wie ich ohne Hilfe aus diesem disaster herauskomme..
Daher versuche ich es nun auf diese Weise und hoffe dass vielleicht der ein oder andere ein paar wenige Euros zur Hilfe anbieten kann, vielleicht hilft mir das in irgendeiner Art und Weise aus meiner Not heraus da die Geldnot mittlerweile auch meine Beziehung ins schwanken bringt was mir nur noch mehr Verzweiflung bringt.
Ich hoffe dort draußen gibt es ein paar Menschen die mir irgendwie ein wenig Trost und natürlich Geld da lassen können um mit der Situation vielleicht ein wenig besser klar zu kommen, da sie wieder ein wenig mehr ins Lot zu bringen und endlich wieder Licht am Ende der Straße sehen zu können.
Ich bitte euch mein klein wenig Hilfe, und ich versichere euch die ist nicht unbedankt zu lassen und mache weiter wie ich schon immer war, und gebe denjenigen die meine Hilfe brauchen meine Hilfe und werde wie schon immer niemals etwas dafür verlangen.
Falls irgendjemand etwas spenden sollte bedanke ich mich unglaublich für die Hilfe und ich hoffe dass auf euch nur das Beste im Leben zukommen wird.
Und falls kein Geld zur Hand sein sollte hoffe ich auf ein paar aufbauende Worte oder Ideen um mir irgendwie noch aus der Patsche helfen zu können bevor es alles unstämmbar wird.
Vielen Dank