Meine fünf Jahre alte Katze Paffi und mein 28 Jahre altes selbst brauchen eure Hilfe.
Zur Zeit erholt sich Paffi von ihrer 2. Zahn-OP, die sie am 22.01.2026 erfolgreich gemeistert hat. Als Studentin sind nach zwei unerwarteten OPs, eine davon eine Not-OP, all meine Ersparnisse aufgebraucht und ich habe deswegen Schwierigkeiten die jährlich anstehenden großen Kosten Anfang des Jahres zu begleichen sowie für meine Fixkosten aufzukommen.
Wie alles anfing
Mitte Dezember sah ich zum ersten Mal, wie Paffis Kiefer unkontrolliert zuckte. Erst dachte ich, sie hätte sich verschluckt. Dann passierte es wieder. Und wieder. Bis es nicht mehr aufhörte. Innerhalb von 48 Stunden hörte sie auf zu fressen. Kein Nassfutter. Keine Leckerlis. Kein Wasser.
Diagnose: Massive Zahnentzündung.
Nach einer Woche Odyssee nachdem mich die erste Tierarztpraxis hängen ließ und Paffis OP wegen potenzieller Unterernährung am geplanten Termin nicht mehr durchführen wollte und den Termin auch nicht vorziehen wollte, fand ich nach vielen Telefonaten eine Klinik, die sie am 19.12.2025 operieren konnte.
Zwei Zähne mussten raus. Bei Tieren erfolgt ein solcher Eingriff unter Vollnarkose.
Über eine einzige Woche hatte Paffi hatte 400 Gramm Gewicht verloren- das ist, als würde ein 70-kg-Mensch in gleicher Zeit 7 Kilo abnehmen.
Nach drei Nachuntersuchungsterminen in einer neuen Tierarztpraxis - die bereits dritte- kam die schlechte Nachricht:
Einer der zwei Wunde war nicht richtig verheilt. Paffi hatte eine offene Stelle im Maul, in der sich Futter sammelte. Und war dadurch weiter durchgehend auf Antibiotika angewiesen. Die Wunde des entfernten Fangzahns wurde bei der ersten OP in der Tierklinik nicht zugenäht, da der Zahn locker genug gewesen sein soll. Mein nun neuer Tierarzt erklärte mir, dass dies unübliche Behandlung sei, da eine Fangzahnwunde rund und durch die lange Wurzel besonders tief sei. Auch wurde bei der ersten OP kein Röntgenbild gemacht - obwohl ich mehrmals vorher danach gefragt hatte und mir dies zugesichert wurde.
Die Folge:
Paffi musste erneut operiert werden, sonst würde sich die Wunde nie richtig schließen. Zusätzlich dazu fragte ich erneut nach einem Zahnröntgen, um potenzielle faulige Zahnwurzeln direkt erkennen zu können
Am 22.1.2026 fand die zweite OP. Diesmal mit Röntgen, mit richtiger Wundversorgung - mit allem, was beim ersten Mal hätte gemacht werden sollen.
Warum ich euch um Hilfe bitte
Zur Zeit bin ich Studentin und arbeite nebenbei selbstständig. Was ich an Ersparnissen hatte, ist komplett in Paffis Behandlung geflossen. Anfang Januar stehen zusätzlich alle meine Jahresbeiträge zu Versicherung und Vereinsbeiträgen etc an. Über 1.500 EUR an Fixkosten, die nicht warten können.
Zwei OPs, Notfallbesuche, Mediktamente und zusätzlich die finanzielle Belastung, die Anfang des Jahres auf mich zukommt, das übersteigt meine derzeitigen finanziellen Kapazitäten.
Paffi und ich würden uns ungemein freuen, auch nur einen Teil der Tierarztkosten zurückzubekommen, sodass ich geborgtes Geld meiner Familie zurückzahlen kann und finanziell wieder aufatmen kann.
Unter diesem Link befinden sich alle Tierarztrechnungen (bis auf die letzte Nachsorgeuntersuchung und die Vorsorgeuntersuchungen der 2. OP) und Fotos von Paffi und mir und Paffi nach der 1.OP.
https://drive.google.com/drive/folders/1rBFGLXLHSMOb-woHCcBQcoW_KMHppFNk?usp=drive_link