Dear ones, THANK YOU from the bottom of my heart to EVERYONE who has donated so diligently so far, shared my appeal and gifted me with their kind, encouraging words. At the end of the donation goal I suspect that I was completely melted with emotion and deep gratitude. I haven't received such extensive support and love in a very long time and I don't know how to deal with it. Being there for others is my greatest strength. Thank you that I can now learn from you to accept support, love and care to this extent. Feel loved and hugged. Your Silke
13.772 € of 20.000 € collected
69 %
Jessica donated 50 €
Andrea donated 20 €
Luisa-Sophie donated 30 €
Margit donated 25 €
Steffi donated 216 €
Nikolai donated 380 €
Heike donated 45 €
Marcus donated 35 €
Bert donated 50 €
Alexander donated 50 €
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Es darf so bleiben.🙏
Silke Mittendorf · 13.11.2025
Hallo Ihr Lieben,"Es darf so bleiben." war die gemeinsame Entscheidung nach meinem Kontroll - CT im Herzzentrum Leipzig.Mein Brustbein ist zwar nicht wieder knöchern zusammen gewachsen, doch von Bindegewebe umwoben.Das bedeutet, mein Brustkorb bleibt immer ein wenig instabil und stärkere körperliche Belastungen sind nicht mehr drin. Bei jedem Husten und Niesen knallt es im Brustbein und beim Abwischen von Flächen gewegt es klappernd mit.Ich kann also guten Gewissens sagen, ich bin knackig und bei mir klapperts.😜Mein Körper arbeitet aktiv und versucht diese knöcherne Instabilitäten auszubalancieren. Hierdurch hat sich meine Körperachse und mein Brustkorb leicht verschoben. Das taste ich an dem sich gebildeten Höcker am Brustbein und ich spüre Verspannungsschmerzen in der Wirbelsäule, Brustkorb, Kopf und Kiefmuskulatur. Auch die beiden Fersensporns an meinem Fuß haben ihre Ursache in der Verschiebung der Körperachse und bremsen mich aktuell noch im längeren Gehen und Stehen aus.Dennoch haben wir uns entschieden, dass alles so bleiben kann, wie es ist, solange die Beschwerden in einem erträglichen Maß bleiben. 🙏Auch vor den Hintergrund, dass die Forschung mit der zeitnahen Zulassung von Medikamenten aktuell wieder zurück rudert, da immer häufiger schwerwiegende Nebenwirkungen bei Testpersonen auftreten. Demzufolge ist absehbar, dass mir die selbe OP eines Tages erneut bevorstehen kann. Bis dahin werden wir das vorhandene Knochenmaterial vom Brustbein schonen, indem wir von einer Korrektur-OP absehen.Mit dieser Entscheidung geht es mir auch mental besser. Meine inneren Anspannungen vor neuen Ereignissen haben sich gelöst. Im Moment erfahre ich dankbar Ruhe und wachsende Stabilität.🙏Beim Bewahren dieser Stabilität werde ich von meinen Ärzten, Therapeuten, der wöchentlichen Blutwäsche, den rezeptfreien Medikamenten und Nahrungsergänzung unterstützt, die ich mir Dank der Spenden von jeden Einzelnen von Euch auch trotz meiner kleinen Rente weiter leisten kann. 🙏 Seit September bin ich EU-Rentnerin.🙏 Und im Oktober habe ich eine Fortbildung im ganzheitlichem Heilen abgeschlossen.Jetzt schaue ich, wo keine geplante OP mehr ansteht, in welcher Weise und Umfang ich dieses Wissen in einer Tätigkeit mit weniger als 3 h einfließen lassen kann, für die Zeiten in denen ich stabil bin.Drückt mir die Daumen, dass sich der Weg zeigt und ebnet.🙏🤗Dankeschön für all eure Unterstützung.🙏Bis bald mal wieder und alles Liebe für Jeden.🥰Eure Silke
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Der Wellengang der letzten drei Monate.
Silke Mittendorf · 18.08.2025
Hallo Ihr Lieben,hinter mir liegen die "Up and Downs" der letzten drei Monate.Eigentlich hätte mein Brustbein seit Anfang Juni stabil sein müssen, doch davon bin ich leider gefühlt Meilen entfernt. 🙈 Ich hatte während der Reha eine Bronchitis, deren Wucht die Verdrahtungen am Brustbein zerbrachen. Sie dienten der Stabilisierung des Brustbeines, damit es wieder zusammenwachsen konnte. Das sich etwas locker anfühlte, sprach ich bereits während der Reha und auch bei meiner Hausärztin an, doch die Ärzte vertrösteten mich mit den Worten: " Die Beschwerden sind die ersten drei Monate nach der OP normal, erst alles was darüber hinausgeht fangen wir an zu untersuchen." Und so bestand ich im Juni auf ein Röntgen + CT, da es in meinem Brustbein "klapperte" und ich wurde in meiner Wahrnehmung zum Erstaunen der Ärzte bestätigt.Eigentlich wollte mir das Herzzentrum das Brustbein gleich erneut wieder öffnen und nm verdrahten, doch mein Körper meinte: "Gib mir die Chance selbst zu verheilen. Dem Impuls folge ich aktuell bis zur Nachkontrolle im Herbst, da die Korrektur-OP auch noch innerhalb der nächsten 1-2 Jahre möglich ist. Dennoch beeinträchtigen mich die Instabilität des Brustkorbes in meinem Alltag und Schlaf nachdrücklich. Sie führen dazu, dass ich bei vielen Dingen auf Hilfe angewiesen bin, u.a. meinen Garten aufgeben muss und zu mäßigen - z.T. starken Schmerzen, insbesondere während des Liegens bei Nacht.Da die Unterpolsterung meines Oberkörpers mit Keil-& Nackenkissen nicht ausreichte und zusätzliche Ruhe-& Aufrichtungs-Schmerzen verursachten investierte ich in Einzelmatratzen und einem elektronisch verstellbaren Kopfteil, dass die Heilung des Brustbeines begünstigt. Gleichzeitig unterstütze ich meinen Brustkorb durch angeleitete Physio-/ Bewegungstherapie und Osteopathie, da er durch die Instabilität massiv verspannt ist. Aktuell darf ich nicht mehr als 5 kg tragen. Wir versuchen dennoch schonend Muskeln zu erhalten und aufzubauen.Leider hatte ich im Juli einen erneuten Infekt. Seitdem ist mir ein leichter Hustenreiz geblieben, der die Heilung durch die Erschütterungen erschwert. Unser Brustbein ist beeindruckend, was es alles kann, wie es uns vor äußeren Einwirkungen schützt aber auch in unseren Bewegungen unterstützt. Es zu wertschätzen, weiß man erst, wenn es nicht mehr intakt ist.Seit drei Wochen spüre ich täglich Herzrhythmusstörungen, eine der Komplikationen nach Bypass-Op's, die sich heute auch im Langzeit-EKG zeigten. Hierdurch bin ich bei Belastung wieder schneller aus dem Atem und erschöpft. In meinem Körper hat sich hierdurch mehr Wasser angesammelt.Kein Wunder, wenn das Herz Extrarunden dreht. Wir versuchen den Rhythmus zunächst mit Anpassungen der Medikamente besser einzustellen und den Körper wieder zu entwässern, um ein Fortschreiten der Herzschwäche und die Gefahr eines Schlaganfalls zu vermeiden.Ich bleibe positiv, dass wird klappen.🙏😇Zwischen all den Wellen gibt es auch gute Tage, an denen ich spüre, dass die Therapien mich in steten kleinen Schritten voranbringen, zwei nach vorne -einen zurück. Tage, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern.🥰Liebe Grüße Eure Silke
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