Stand der Dinge

25.01.2026
Hector Mangelsdorff Bonn, Germany
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Liebe Spenderinnen und Spender, liebe Freundinnen und Freunde.

Zunächst einmal: Ich bin tief, tief gerührt.

Mit einer solchen Unterstützung, solch einer Hilfsbereitschaft, vor allem in so kurzer Zeit, hätte ich niemals gerechnet.

Für diesen Irrtum danke ich euch sehr. Jeder einzelnen, jedem einzelnen von euch. Und bei denen, bei denen es mir auch noch persönlich möglich sei wird, werde ich dies tun.

Mein, weiterhin vorläufiges, Spendenziel ist fast erreicht. Wenn man meine privaten Mittel und die aus meinem engsten Familienkreis in Deutschland, die wir zur Verfügung gestellt haben und noch werden, dazu rechnet, ist es das sogar. Aber ich werde weiter sammeln. Auch, um meinen Schwestern zur Seite stehen zu können.

Da die reine Notversorgung aller Betroffenen, vor allem primär dank euch und der unglaublichen Solidarität der Chileninnen und Chilenen in dieser Krisensituation vorerst gesichert ist, werden eure Beiträge zunächst in den Aufbau einer provisorischen Unterkunft für meine Mutter und ihren Mann gehen. Zwar stellt die chilenische Regierung irgendwann Notfertighäuser bereit. Aber eben erst "irgendwann". Auch der Ministeriumsvertreter, der heute vor Ort war, meinte: "Wenn Sie selbst erstmal etwas bauen können, bauen Sie!"

Dies, eine einfache Holzhütte, mit allem benötigten Material und Werkzeug, wird ca. 2000 bis 3000 Euro kosten. Der verbleibende Rest wird weiterhin vom mir verwaltet und nach und nach in den Wiederaufbau eines würdigen Haushalts für meine Mutter fließen.

Eine E-Mail-Adresse, unter der ihr mir Fragen stellen, Belege, Fotos oder ausführlichere Berichte anfordern könnt, richte ich in den nächsten Tagen ein und veröffentliche sie dann hier.

Vielen Dank für euer Vertrauen und mehr als herzliche Grüße, euer Héctor

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