Ein herzliches Hallo an die Leser meines Spendenaufrufes!
Ich heiße Daniela und bin 40 Jahre alt. Ich arbeite als soloselbstständige Hundephysiotherapeutin in eigener Praxis in meinem noch nicht abbezahlten Haus. Ich liebe meine Arbeit mit den Vierbeinern! Die Freude der Fellnasen über einen Besuch bei mir ist genauso unbezahlbar wie die Dankbarkeit der Besitzer, deren Hunden oder Katzen ich helfen konnte! Diese Arbeit gibt mir sehr viel Ruhe, Glück und Zufriedenheit in meinem Leben.
Leider scheiterte meine Ehe vor fast zwei Jahren, so dass ich meine Ausgaben für das noch nicht fertigrenovierte Haus und die drei verbliebenen Hunde eigenständig tragen muss. Mittlerweile geht dies auch einigermaßen. Nur habe ich seit Anfang des Jahres Pech mit meiner Gesundheit...
Ende Januar wurde ich wegen Endometriose operiert. Ich hatte jahrelang starke Schmerzen, welche mir durch die Schulmediziner häufig und lange als Einbildung verkauft wurden... ich habe 2 diagnostizierte Bandscheibenvorfälle, Facettengelenksarthrose der Lendenwirbel und wurde vor 20 Jahren schon wegen Depressionen behandelt. Auf Grund der Bandscheibenprobleme und der Depressionen, welche ich beide gut im Griff habe, habe ich keine private Versicherung für Verdienstausfälle abschließen können, welche im Krankheitsfall einspringen würde. Bisher bin ich dann krank arbeiten gegangen, mit Maske, um meine Kunden vor Ansteckung zu schützen.
Nun wurde bei der Bauchspiegelung im Januar ein Lebertumor gefunden. Nach langem Warten, Ultraschall und MRT sollte ich im April 2025 operiert werden, da nicht klar war, ob es sich um einen gutartigen oder bösartigen Tumor handelte. Ich hatte mir 3 Wochen frei zur Erholung nach Entfernung von ca 25 % der Leber genommen. Leider stellte sich bei der Bauchspiegelung im Kontrastmittelultraschall heraus, dass der Tumor 72 % der Leber durchzieht und eine Anbindung an die Hauptgefäße der Leber hat. Es wurde ein Probe untersucht, der Tumor ist gutartig. Man beließ den Tumor in der Leber und besprach sich mit mir. Da niemand weiß, wie sich der Tumor verhalten wird und ich unter Erbrechen nach dem Essen seit 2 Jahren leide, soll der Tumor doch entfernt werden. Hierfür muss aber eine andere Vorbereitung der Operation erfolgen. Sehr wahrscheinlich werde ich 2-3 Wochen im Krankenhaus bleiben müssen. Meine liebe Physiotherapeutin war auch der Ansicht, dass ich bis zur vollständigen Belastbarkeit mit Sicherheit 3 Monate Zeit bräuchte... und genau da liegt mein Problem und meine Angst!
Ich bekomme erst ab der 6. Krankheitswoche ein Krankengeld über die gesetzliche Krankenkasse. Das läge natürlich auch deutlich unter dem Umsatz den ich brauche, um meine Kosten zu decken und den Lebensunterhalt zu finanzieren. Meine Reserven sind durch die Krankheit im Januar und die Bauchspiegelung im April aufgebraucht. Meine Eltern können mir auch nicht so viel Geld leihen, dass ich es für den erneuten Krankheitsfall ohne Existenzängste bewältigen könnte...
Deswegen ist meine einzige Hoffnung, dass ich hier über dieses Portal meine Kosten decken kann. Mein Kreditgeber für das Haus hat mir zwar einen Antrag auf Stundung der Raten zugeschickt, allerdings werden Unterlagen gefordert, die ich erst beim Steuerberater einreichen müsste zur Bearbeitung, welche mich ca. 3.000 Euro vorweg kosten würden... daher kommt dieser Weg für mich nicht in Frage. Für die 6 Wochen bis zum Krankengeld brauche ich 9.000 Euro zum Decken der Kosten. Für die Zeit mit Krankengeld bräuchte ich auch noch eine Aufstockung von ca 3.000 Euro.
Zusammen läge mein finanzieller Bedarf also bei 12.000 Euro für 3 Monate. Ein klassischer Kredit bei der Bank kommt auch nicht in Frage, da ich keinen Bürgen habe und auch hierfür die gleichen Kosten beim Steuerberater vorab hätte.
Ich liebe meinen Beruf! Ich mag meine Kunden und deren Tiere sehr gerne! Wenn ich zahlungsunfähig durch die Krankheit werde, hat dies zur Folge, dass ich das Haus verkaufen muss, die Praxis schließen muss und wahrscheinlich auch zu meinen Eltern an die Ostsee ziehen müsste. Mein Haus ist noch nicht fertig renoviert, so dass ein Verkauf den Kredit nicht decken würde. Auch ein Teilverkauf der oberen Wohnung müsste in die Kredittilgung gehen, was mir für mein Problem nicht hilft... ich möchte weiter hier leben und arbeiten! Ich möchte meinen sozialen Mittelpunkt nicht verlieren! Und nach überstandener OP und Reha wieder für meine Patienten und deren Besitzer da sein!
Daher bitte ich hier um Unterstützung für meine berufliche und soziale Zukunft!
Herzlichen Dank,
Daniela