Mein Name ist Ines Vasku und ich bin 33 Jahre alt. Ich habe diese Crowdfunding-Initiative ins Leben gerufen, um finanzielle Unterstützung für den Kauf eines Maxi Caddy oder eines Busses zu erhalten, der als Transportfahrzeug für meinen Rollstuhl und mich dienen soll.
Ich leide an Multipler Sklerose und hatte Brustkrebs. Zudem habe ich eine Immunerkrankung, die mein Immunsystem daran hindert, richtig auf Krankheiten zu reagieren. Das macht mich ständig anfällig für Infektionen, Lungenentzündungen und andere gesundheitliche Probleme. Seit 15 Jahren kämpfe ich mit diesen Herausforderungen, und mittlerweile ist es fast unmöglich geworden, meine zahlreichen Arztbesuche in einem normalen Auto zu bewältigen.
Seit meinem 16. Lebensjahr leide ich unter schweren Depressionen und benötige daher regelmäßig Therapien und Krankenhausaufenthalte. Ich bin seit vielen Jahren Palliativpatientin, da ich auf alle MS-Medikamente allergisch reagiere. Meine Erkrankung ist nicht behandelbar und könnte jederzeit lebensbedrohlich werden. Inzwischen bin ich fast bettlägerig und kann das Haus nur noch zu meinen Terminen verlassen. Gehen und Stehen sind kaum mehr möglich, und selbst das Sitzen im Rollstuhl verursacht unerträgliche Rückenschmerzen.
Vor etwa einem Jahr haben wir eine Spende vom Round Table und Lions Club erhalten, um einen Kofferanhänger für meinen großen Rollstuhl anzuschaffen – damit längere Ausflüge möglich werden. Leider konnte niemand – weder meine Eltern noch ich – vorhersehen, dass sich mein körperlicher Zustand so verschlechtern würde, dass das Einsteigen in ein normales Auto nun fast unmöglich ist. Auch die Ärzte konnten uns das nicht voraussagen – weder dass es so schnell passiert noch grundsätzlich, dass es überhaupt passiert.
Wir sind trotzdem sehr dankbar für die Spende zur Anschaffung des Anhängers. Dieser hilft uns zwar sehr, aber im aktuellen Zustand löst er das Problem des Ein- und Aussteigens leider nicht mehr. Auch wenn wir durch Spenden nur einen gebrauchten Maxi Caddy erwerben können, brauchen wir den Anhänger weiterhin für meinen Umlagerungsrollstuhl – er war also keine sinnlose Anschaffung.
Wie gesagt: Das Problem des Ein- und Aussteigens kann nur durch eine Rollstuhlrampe gelöst werden, die jedoch in unser derzeitiges Auto nicht passt. Wir verstehen auch vollkommen, dass die bisherigen Vereine nicht erneut in so kurzer Zeit finanziell unterstützen können – das wäre unfair gegenüber anderen Hilfesuchenden.
Derzeit verbringe ich die meiste Zeit im Bett. Unser aktuelles Auto ist ein normaler PKW; bei den letzten Fahrten bin ich buchstäblich herausgefallen oder schon beim Versuch des Einsteigens gescheitert, weil mir die Kraft in den Beinen fehlt. Das führt zu großen Schmerzen und einem enormen Aufwand für meine Eltern, mich wieder in den Rollstuhl zu heben. Versuche mit Rutschbrettern oder ähnlichen Hilfsmitteln haben nicht funktioniert, da mir einfach die nötige Kraft fehlt.
Obwohl ich wöchentlich Physio- und Ergotherapie mache, werden meine Beine nie wieder voll belastbar sein.
Ein neuer Maxi Caddy kostet etwa 50.000 Euro; ein Bus sogar noch mehr. Der behindertengerechte Umbau wird zudem nicht vollständig finanziert. Wir suchen daher nach einem gut erhaltenen Maxi Caddy mit wenigen Kilometern oder einem Bus – oder nach Spenden in Höhe von etwa 60.000 Euro.
Ein solches Fahrzeug würde mein Leben erheblich verbessern: Es würde meinen Eltern ermöglichen, mit mir Ausflüge zu unternehmen und mir wieder etwas Lebensqualität schenken. Das Auto muss ein Automatikgetriebe haben, da meine Mutter aufgrund einer Fingeramputation nur Automatik fahren kann; eine Anhängerkupplung wäre ebenfalls wünschenswert.
Ich wäre unendlich dankbar für jede Unterstützung bei der Beschaffung eines solchen Fahrzeugs oder beim Erreichen des finanziellen Ziels! Ich habe bereits so viel durchgemacht in meinem Leben; dieses Fahrzeug würde mir einen kleinen Hoffnungsschimmer geben – denn momentan bin ich mehr oder weniger zuhause eingesperrt.
Meine Eltern tun ihr Bestes: Meine Mutter hatte selbst Brustkrebs und ist durch Chemoschäden fast arbeitsunfähig geworden. Sie ist wegen meines hohen Pflegeaufwands zuhause bei mir; trotz vom Land Niederösterreich festgestellter nur 10%iger Arbeitsfähigkeit leistet sie mehr als viele echte 24-Stunden-Pflegerinnen leisten könnten. Mein Vater ist pensioniert – das Geld reicht einfach nicht aus für eine solche Anschaffung.
Meine Mutter und ich erhalten keine Mindestsicherung oder andere Gelder; nur ich bekomme Pflegestufe sechs.
Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung! Bitte teilen Sie diese Geschichte mit dem Link zu dieser Website in Ihren sozialen Medien weiter – damit mein Leben wieder lebenswert wird!
Herzliche Grüße
Ines Vasku
My name is Ines Vasku, and I'm 33 years old. I started this crowdfunding initiative to raise funds to purchase a Maxi Caddy or a bus to transport my wheelchair and me.
I suffer from multiple sclerosis and have had breast cancer. I also have an immune disorder that prevents my immune system from responding properly to illness. This makes me constantly vulnerable to infections, pneumonia, and other health problems. I've been struggling with these challenges for 15 years, and it's now become almost impossible to manage my numerous doctor's appointments in a regular car.
I've suffered from severe depression since I was 16, requiring regular therapy and hospitalization. I've been a palliative care patient for many years because I'm allergic to all MS medications. My condition is untreatable and could become life-threatening at any time. I'm now almost bedridden and can only leave the house for my appointments. Walking and standing are barely possible anymore, and even sitting in a wheelchair causes unbearable back pain.
About a year ago, we received a donation from the Round Table and Lions Club to purchase a trailer for my large wheelchair, making longer trips possible. Unfortunately, no one – neither my parents nor I – could have predicted that my physical condition would deteriorate to the point where getting into a regular car would now be almost impossible. Even the doctors couldn't predict it – neither that it would happen so quickly nor, in principle, that it would happen at all.
We are nevertheless very grateful for the donation to purchase the trailer. While it helps us a lot, in its current state, it unfortunately no longer solves the problem of getting in and out. Even if we can only purchase a used Maxi Caddy through donations, we still need the trailer for my transfer wheelchair – so it wasn't a pointless purchase.
As I said, the problem of getting in and out can only be solved with a wheelchair ramp, which, however, doesn't fit in our current car. We also fully understand that the current organizations cannot provide financial support again in such a short time – that would be unfair to other people seeking help.
I currently spend most of my time in bed. Our current car is a regular car; on the last few trips, I've literally fallen out or even failed when trying to get in because I lack the strength in my legs. This causes me great pain and requires enormous effort for my parents to lift me back into the wheelchair. Attempts with slide boards or similar aids have failed because I simply lack the necessary strength.
Although I undergo weekly physical and occupational therapy, my legs will never be fully able to bear weight again.
A new Maxi Caddy costs around €50,000; a bus costs even more. Furthermore, the wheelchair-accessible conversion is not fully funded. We are therefore looking for a well-maintained Maxi Caddy with few kilometers on the clock or a bus – or for donations of around €60,000.
Such a vehicle would significantly improve my life: It would allow my parents to take me on trips and give me some quality of life again. The car must have an automatic transmission, as my mother can only drive an automatic due to a finger amputation; a trailer hitch would also be desirable.
I would be infinitely grateful for any support in acquiring such a vehicle or in reaching my financial goal! I've already been through so much in my life; this vehicle would give me a small glimmer of hope – because right now, I'm more or less confined to my home.
My parents are doing their best: My mother had breast cancer herself and was almost unable to work due to the damage caused by chemotherapy. She stays at home with me because of my high level of care; despite the state of Lower Austria determining that I'm only 10% fit for work, she does more than many regular 24-hour caregivers could. My father is retired – the money simply isn't enough for such a purchase.
My mother and I don't receive minimum social security benefits or any other benefits; only I receive care level six.
I thank you from the bottom of my heart for your support! Please share this story with the link to this website on your social media channels – so that my life becomes worth living again!
Best regards,
Ines Vasku