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💛 Julian geht es besser! 💛
Hubert Sackl · 06.11.2025Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!Seit mehr als fünf Jahren kämpft Julian tapfer gegen den Augenkrebs – eine Zeit voller Sorgen, Hoffnungen und unzähliger Arztbesuche.Dank Eurer großartigen Unterstützung über die Aktion „Hilfe für Julian“ auf betterplace mussten wir diesen Weg nicht allein gehen.Heute darf ich Euch mit großer Freude berichten: Julian geht es deutlich besser!Er wird weiterhin in der Schweiz behandelt, doch die Ärztinnen und Ärzte sind mit seinem Genesungsverlauf sehr zufrieden. Diese Entwicklung erfüllt uns mit großer Dankbarkeit und Zuversicht.Eure Spenden haben ermöglicht, dass Julian die bestmögliche Behandlung erhält.Doch noch viel wichtiger: Ihr habt Mut geschenkt, Hoffnung gegeben und gezeigt, dass Mitgefühl und Zusammenhalt Berge versetzen können.Da die Plattform betterplace nun geschlossen wird, möchte ich diesen Moment nutzen, um mich von ganzem Herzen bei Euch zu bedanken.Ohne Eure Hilfe wären viele dieser Schritte nicht möglich gewesen.Im Namen von Julian, seiner Familie und auch ganz persönlich sage ich:Danke für Eure Großzügigkeit, Euer Mitgefühl und Euer Vertrauen.Ihr habt Licht in eine schwere Zeit gebracht – und das werden wir nie vergessen.Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen,Hubert SacklInitiator der Aktion „Hilfe für Julian“More → -
Update zu Julians Behandlung – Dezember 2024
Hubert Sackl · 26.12.2024Liebe Unterstützer und Freunde, zuerst möchte ich mich von Herzen bei euch bedanken. Eure treue Unterstützung bedeutet uns unendlich viel – sie gibt uns Hoffnung und die Möglichkeit, Julian die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Ohne eure Hilfe wäre vieles von dem, was bisher erreicht wurde, nicht möglich gewesen. Julian muss nach wie vor jeden Monat für einige Tage nach Lausanne in die Spezialklinik, da es in Österreich keine entsprechende Einrichtung für die Behandlung seines rechten Auges gibt. Dank der Ärzte und der modernen Behandlungsmethoden wurden gute Fortschritte erzielt. Das Retinoblastom, das sein Auge befallen hat, konnte durch die Chemotherapie unter Kontrolle gebracht werden. Leider kam es vor zwei Monaten dennoch zu einem Rückfall, was uns alle sehr getroffen hat. Die intensiven Behandlungen und Medikamente haben das rechte Auge stark belastet. Im Juni 2021 musste Julian eine künstliche Linse eingesetzt werden, um die Sehkraft bestmöglich zu erhalten. Eine gute Nachricht ist, dass sich die zuvor abgelöste Netzhaut inzwischen wieder angelegt hat und weiter stabilisiert. Auch das Augenimplantat auf der linken Seite erfordert regelmäßige Anpassungen, was ein weiteres wichtiges Thema bleibt. Trotz all dieser Herausforderungen bleibt Julian ein tapferer und fröhlicher Junge. Er entwickelt sich wunderbar und besucht seit diesem Jahr den Kindergarten in St. Salvator. Zu sehen, wie er mit seinen Freunden spielt und lacht, gibt uns Kraft und zeigt uns, dass sich all die Mühen lohnen. Ohne die spezialisierte Behandlung in Lausanne hätte Julian wahrscheinlich auch sein zweites Auge verloren – etwas, das wir uns kaum vorstellen möchten. Dank eurer Hilfe hat er jedoch eine reale Chance, sein Augenlicht zu behalten. Wir sind euch zutiefst dankbar, dass ihr uns auf diesem Weg begleitet und Julian mit eurer Unterstützung diese Lebensperspektive ermöglicht. Eure Hilfe ist ein Lichtblick in einer schwierigen Zeit, und wir schätzen eure Verbundenheit und euer Mitgefühl unendlich. Mit herzlichen Grüßen und tiefer Dankbarkeit, Hubert SacklMore → -
Nachricht von Julian
Hubert Sackl · 11.11.2021Hallo Ihr Lieben! Bevor das Christkind kommt muss ich mich echt wieder mal bei Euch melden! Die Zeit vergeht soooo schnell und ich hab‘ Euch einiges zu erzählen…. Wie Ihr ja schon wisst, muss ich jedes Monat einige Tage in die Schweiz in eine Spezialklinik zur Kontrolle bzw. zur Behandlung. Die Ärzte haben das Retinoblastom dank der Chemotherapie, die ich bekommen habe, sehr gut im Griff! Leider haben die starken Medikamente mein rechtes Auge aber so geschädigt, dass mir im Juni ein künstliche Erbse eingesetzt wurde...... Oh!...Nein......Moment mal, jetzt hab ich glaub‘ ich was verwechselt – LINSE heißt das Ding – eine künstliche Linse hab ich bekommen. Die Narbe der Operation wird jetzt jedes Monat unter Vollnarkose gelasert, damit sie schön klein bleibt und dabei wird natürlich das restliche Auge auch kontrolliert. Die Netzhaut, die sich bereits abgelöst hatte, hat sich wieder angelegt und ist beim Anwachsen - darüber haben sich die Ärzte und alle anderen voll gefreut. Das ist wie Pizza essen, fernsehen und mit Mama kuscheln gleichzeitig, haben sie gesagt. Die Prothese auf der linken Seite ist mir mittlerweile zu klein und muss in Genf überarbeitet werden. Dafür hab ich allerdings noch keinen Termin. Wenn man genau drauf achtet sieht man das auch schon ein wenig, da deswegen das linke Auge etwas kleiner wirkt. So, Leute.... das Beste hab ich mir bis zum Schluss aufbewahrt…. Ich bin voll aufgeregt und stoooolz…ich bin nämlich seit kurzem ein „großer Bruder“!!! Na, das sind doch tolle Neuigkeiten, oder? Ich kanns kaum erwarten, bis Maximilian laufen kann und wir dann gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen können. Ihr Lieben, wenn’s wieder was Neues gibt meld‘ ich mich wieder, Bussi Euer Julian PS: Fast hätte ich es vergessen. Damit Ihr wisst, wie ich jetzt ausschaue, gibt's ein neues Bild auf betterplace.me.More → -
"Hilfe für Julian" Update 1
Hubert Sackl · 30.12.2020Hallo Ihr Lieben! 💖 Ich hab gedacht ich melde mich wieder mal! Bei uns schneit es momentan in dicken Flocken. Leute, ich sag Euch, es gibt nichts Schöneres als Schnee...und dank Euch kann ich ihn nicht nur fühlen und riechen (und essen :-)), nein - ich kann ihn auch SEHEN!!! Und das ist voll genial!!!!!!! Seit dem Spendenaufruf sind noch nicht einmal zwei Monate vergangen, aber es hat sich viel getan. Ich war inzwischen schon wieder zweimal in der Spezialklinik in der Schweiz. Die Ärzte draußen waren aber mit der Entwicklung meines rechten Auges nicht wirklich glücklich. Sie sagten, dass das Retinoblastom auf der Netzhaut wächst und deshalb hab ich nun schon zweimal eine Chemo direkt ins Auge verabreicht bekommen. Dabei müssen die Ärzte mit den feinen Drähten und Schläuchen den ganzen langen Weg von meiner Oberschenkelarterie bis zum Auge zurücklegen, bis sie endlich an der richtigen Stelle sind, um mir die Medikamente spritzen zu können. Wisst Ihr, angenehm ist das ganze echt nicht, aber Gott sei Dank spüre ich ja von der Behandlung nichts und solange Mama und Papa bei mir sind, ist für mich die Welt in Ordnung. Hier sind auch alle ganz lieb zu mir und bemühen sich sehr, mir die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Trotzdem hab ich manchmal ein bisschen Angst, weil ich hier niemanden außer Mama und Papa verstehe - hier reden nämlich alle französisch! Mit meiner Prothese auf der linken Seite gibt es leider auch Probleme. Irgendwie passt die nicht richtig und wird deshalb in der Schweiz nochmal überarbeitet, damit ich sie endlich auch tragen kann! Meine nächste große Reise steht in der ersten Jännerwoche an. Meine Eltern und ich wissen nie ganz genau, was uns in der Schweiz erwartet und wir sind jedes Mal ziemlich aufgeregt, was für Nachrichten die Ärzte für uns haben. Haltet mir doch bitte die Daumen! Für heute mach ich Schluss, weil jetzt geh' ich mit Papa einen Schneemann bauen. Jipiiiiii.... Bis zum nächsten Mal, Euer Julian! :-)More → -
VIELEN DANK AN ALLE
Hubert Sackl · 08.11.2020Ich bin überwältigt über die Hilfsbereitschaft und Unterstützung, welche uns in einer so kurzen Zeit zugekommen ist. Auch die vielen Zusprüche und Anteilnahmen von so vielen Menschen ist einfach überwältigend und gibt so viel Kraft. Ich bedanke mich nochmals im Namen der Familie für die gespendeten Beträge und wünsche Euch alles Gute. Der Organisator Hubert SacklMore →
45.921 € of 60.000 € collected
77 %
Gerhard donated 200 €
Helga donated 30 €
Christian donated 300 €
Peter donated 50 €
Katharina donated 50 €
Trixi donated 20 €
Michael donated 30 €
Sonia donated 10 €
Stephan donated 100 €
Verena donated 390 €
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