Update zu Julians Behandlung – Dezember 2024

26.12.2024
Hubert Sackl St. Veit an der Glan, Austria
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Liebe Unterstützer und Freunde, zuerst möchte ich mich von Herzen bei euch bedanken. Eure treue Unterstützung bedeutet uns unendlich viel – sie gibt uns Hoffnung und die Möglichkeit, Julian die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Ohne eure Hilfe wäre vieles von dem, was bisher erreicht wurde, nicht möglich gewesen. Julian muss nach wie vor jeden Monat für einige Tage nach Lausanne in die Spezialklinik, da es in Österreich keine entsprechende Einrichtung für die Behandlung seines rechten Auges gibt. Dank der Ärzte und der modernen Behandlungsmethoden wurden gute Fortschritte erzielt. Das Retinoblastom, das sein Auge befallen hat, konnte durch die Chemotherapie unter Kontrolle gebracht werden. Leider kam es vor zwei Monaten dennoch zu einem Rückfall, was uns alle sehr getroffen hat. Die intensiven Behandlungen und Medikamente haben das rechte Auge stark belastet. Im Juni 2021 musste Julian eine künstliche Linse eingesetzt werden, um die Sehkraft bestmöglich zu erhalten. Eine gute Nachricht ist, dass sich die zuvor abgelöste Netzhaut inzwischen wieder angelegt hat und weiter stabilisiert. Auch das Augenimplantat auf der linken Seite erfordert regelmäßige Anpassungen, was ein weiteres wichtiges Thema bleibt. Trotz all dieser Herausforderungen bleibt Julian ein tapferer und fröhlicher Junge. Er entwickelt sich wunderbar und besucht seit diesem Jahr den Kindergarten in St. Salvator. Zu sehen, wie er mit seinen Freunden spielt und lacht, gibt uns Kraft und zeigt uns, dass sich all die Mühen lohnen. Ohne die spezialisierte Behandlung in Lausanne hätte Julian wahrscheinlich auch sein zweites Auge verloren – etwas, das wir uns kaum vorstellen möchten. Dank eurer Hilfe hat er jedoch eine reale Chance, sein Augenlicht zu behalten. Wir sind euch zutiefst dankbar, dass ihr uns auf diesem Weg begleitet und Julian mit eurer Unterstützung diese Lebensperspektive ermöglicht. Eure Hilfe ist ein Lichtblick in einer schwierigen Zeit, und wir schätzen eure Verbundenheit und euer Mitgefühl unendlich. Mit herzlichen Grüßen und tiefer Dankbarkeit, Hubert Sackl
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