Zusammen mit Max Bryan sammeln wir für unser Ganzjahres-Hilfsprogramm zur Unterbringung wohnungsloser Menschen. Wir bieten Unterbringung in Iglus - sogenannten "LittleRooms" sowie Wohncontainern. Kosten für Miete, Sanitär plus laufende Betriebskosten mehrere hundert Euro pro Monat. Wir sind ausnahmslos spendenfinanziert.
Zuletzt konnten wir nach langer Vorarbeit einen weiteren Wohncontainer aufstellen - unweit unseres bisherigen Standortes beim FC St. Pauli und wir suchen dann ja immer auch gezielt nach Menschen, die über 50 schon sind und die bei der Verlosung der Einzelcontainer über die Diakonie leer ausgingen und/oder den Weg dorthin noch nicht fanden - auch Denen muss geholfen werden!
Was unterscheidet uns vom städtischen Winternotprogramm?
Der wichtigste Punkt ist: Unsere Bewohner müssen nicht jeden Tag 9 Uhr vor die Tür - sie können den Container auch ganztägig nutzen und müssen nicht auf 17 Uhr warten, bis sie wieder ins Warme dürfen. Erst ab 10 Grad Minus dürften obdachlose Menschen - nach Willen der Stadt - das städtische Winternotprogramm auch tagsüber nutzen.
Desweiteren sind wir mit unserem privat finanzierten Containern nicht an die Zuteilung der Diakonie gebunden. Die bestimmt, wer in welchen Container welcher Kirchengemeinde geht - per Losverfahren. Wir hingegen suchen gezielt nach Bedürftigen, die im Losverfahren leer ausgingen - darunter auch ältere Menschen - die manchmal den Weg zur Diakonie auch noch gar nicht fanden - auch Denen muss geholfen werden.
Idealerweise halten die Kirchengemeinden künftig auch einen Platz frei für genau solche Betroffene, die am 1. November bei der Vergabe der Wohncontainer der Diakonie leer ausgingen und/oder nicht mal davon wussten. Dann könnte man über unser privates Winternotprogramm je einen Container noch mit dazu stellen und wir schauen, wer das Angebot dann am Nötigsten braucht. Alles allein nur über das Losverfahren der Diakonie abzuwickeln halten wir für nicht ausreichend. Viele bleiben so auf der Strecke. Besonders Menschen über 50 haben es besonders schwer den Winter im Freien zu überstehen.
Hier unser Betterplace-Link zum teilen:
https://www.betterplace.me/iglus-und-container-kaelteschutz-fuer-obdachlose
Aufruf: Ihr kennt eine Kirche, einen Pastor, einen Diakon - mit dem Ihr in Kontakt steht und von dem Ihr wisst, dass er obdachlosen Menschen gerne hilft? Dann sprecht ihn gerne an, ob nicht auch seine Kirche ein paar Quadratmeter Fläche zur Verfügung stellt zur Aufstellung eines solchen Wohncontainers wie zuletzt hier gezeigt, damit wohnungslosen Menschen auch in anderen Stadtteilen auf die selbe Weise geholfen werden kann.
Auch wollen wir unsere Container möglichst ganzjährig aufstellen - denn auch darin unterscheidet sich unser Programm von dem der Stadt. Sowohl im Mehrbett-Gebäude als auch in den Kirchengemeinden ist ab April dann meistens schon Schluss mit der Unterbringung und auch die Container der Kirchengemeinden werden dann regelmäßig schon abgebaut. Dabei brauchen die Betroffenen ganzjährigen Schutz - nicht nur vor der Kälte - auch vor Übergriffen in der Nacht, denen sie sonst schutzlos im Leben auf der Straße ausgesetzt sind.
Hier bitte spenden für unser Ganzjahres-Programm (Rubrik: Wohncontainer)
https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=7GX8T3VWD82DC
Wir danken allen UnterstützerInnen.
http://www.Hamburger-Obdachlose.de
Video: https://www.facebook.com/MaxBryanDiary/videos/1118379999694771
(8 Jahre in 4 Minuten - A tribute to the helping people)
Video Container 2025: https://www.facebook.com/share/v/18DUzxRs2t/
Video: 15 Jahre Gesamtschau (2010-2025): https://www.youtube.com/watch?v=JRT6e36Sizg&list=UUWbqAhkZlc-5P2_rEJtcXkg