Das Familiengerichtsverfahren wurde per Beschluss am 22. Nov. 2023 aufgehoben. Jedoch geht die „Finanzielle Gewalt“ weiter… Daher von „Herzen“ weiterhin Dank für Eure Unterstützung!!! Wie kam es zur Aufhebung: Ende Juni 2023 kam es zu einem Gespräch mit den ausländischen Behörden in Begleitung einer ansässigen Anwältin. Bei diesem Gespräch konnte ich über die „Institutionelle Gewalt“ (nachzulesen in „Mütter klagen an“) informieren, die uns widerfährt. Daraufhin wurde uns unerwartet Unterstützung angeboten! Von nun an würden die ausländischen Behörden keine Informationen mehr, ohne offizielle Anfrage über das Ministerium, nach Deutschland weiterleiten! Wir sind sichtlich erleichtert und dankbar, nach dieser Auskunft. Zum ersten Mal nach dieser langen Odyssee, erhalten wir echte Unterstützung! Ende Oktober 2023 entscheidet das Jugendamt dann daraufhin, dass aufgrund „keiner ausländischen Rückmeldung“ nun keine weiteren gerichtlichen Maßnahmen erforderlich sind! Einen Monat später, November 2023 erhalten wir dann auch vom Familiengericht den Beschluss, dass familiengerichtliche Maßnahmen „derzeit“ nicht erforderlich seien. Gleichzeitig erhalten wir jedoch in der Anlage die Kosten des Verfahrens - fortgesetzte „Finanzielle Gewalt“. Ca. 200€ soll ich monatlich zurückzahlen! Ich lege daraufhin Widerspruch ein und weise auf „Finanzielle Gewalt“ (nachzulesen in „Mütter klagen an“ „Die Stille Gewalt“ oder „Im Zweifel gegen das Kind“) von Behörden hin. Die Kosten werden nun neu berechnet! Dazu wurden Antragsdaten vom Amstgericht ohne meine Kenntnis ans Kammergericht weitergeleitet! Dieses prüft aber, wie bereits durch den Befangenheitsantrag 2022 festgestellt, nur die äußere Form der Antragstellung nicht jedoch die realen Zusammenhänge. Dabei stimmt das Kammergericht diesmal sogar der falschen Festlegung des Amtsgerichtes zu. In der Annahme, es handle sich um eine Stromkostennachzahlung???, statt der eingereichten „Heizkostenjahresabrechnung 2022“. Dafür muss ich zusätzliche 71€ (5€ Mahnung) Beschwerdekosten zahlen! Seit Anfang März steht nun fest, ich muss 850,85€ für das FamG Verfahren, in monatlichen Raten von 54€ zahlen. Gleichzeitig droht man mir, bei einem dreimonatigen Rückstand, die Bewilligung der Verfahrenskostenhilfe aufzuheben! Das ist „Finanzielle Gewalt“!!! Ich bitte Euch daher von „Herzen“, mich weiter zu unterstützen, mich weiterhin für die Rechte von jungen Menschen einzusetzen und die Institutionelle Gewalt öffentlich zu machen! Danke 🙏
2.115 € of 10.000 € collected
21 %
Henrike donated 15 €
Thomas donated 30 €
Melanie donated 50 €
Kim donated 15 €
Simone donated 5 €
Julia donated 15 €
Christiane donated 30 €
Marko donated 33 €
Bianca donated 33 €
Marko donated 20 €
Other news 4
Rechtsbeschwerde an das Berliner Kammergericht
Bianca Koch · 29.11.2024
Vielen, vielen Dank, an alle, die uns hier weiterhin unterstützen, die gespendet oder unsere Aktion geteilt haben! Bitte helft weiter, es öffentlich sichtbar zu machen, indem ihr es teilt und weiterleitet, damit es viele erfahren.. Weiterhin von Herzen - Danke Euch allen!!! 🙏 Die UN-Sonderberichterstatterin zu Gewalt an Frauen und Mädchen, Reem Asalem, prangert im Bericht des UN-Menschenrechtsrats vom 13. April 2023 Menschenrechtsverletzungen an deutschen Familiengerichten an! „Wie können Familiengerichte Schauplatz solch ungeheuerlicher Formen von Gewalt gegen Mütter und Kinder sein, und das völlig ungestraft?” Reem Asalem Auch der GREVIO-Bericht des Europarats hat 2022 und 2023 institutionelle Gewalt gegen Frauen und Kinder in Deutschland gerügt! Nun hat mir das Amtsgericht Berlin Schöneberg vom 20.08.2024 und das Berliner Kammergericht per Beschluss vom 17.10.2024 die gesamten Kosten des Verfahrens auferlegt. ca. 8.000€! Das ist „Finanzielle Gewalt“. Ich habe Antrag auf Zulassung der Rechtsbeschwerde gestellt, mit gleichzeitigem Antrag auf Befangenheit des zuständige Richters am Kammergericht, der sich persönlich für die sogenannten „Väterrechtler" mit Sitz in der Unterhaltskommission des „Deutschen Familiengerichtstages“ (https://www.dfgt.de/index.php?did=54) engagiert und damit dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit, als Richter unvoreingenommen zu handeln, widerspricht. Die neue Studie vom 19. Nov. 2024 von Wolfgang Hammer zeigt einmal mehr „Macht und Kontrolle in familienrechtlichen Verfahren“ auf! (https://www.familienrecht-in-deutschland.de) Gleichzeitig möchte ich, auf die in diesem Jahr zum vierten Mal stattfindende „White Lily Revolution“ 25.11-10.12.2024 (https://whitelilyrev.de/), die das Leid unzähliger Mütter und Kinder durch weiße Lilien an Gebäuden, wie Familiengerichten, Jugendämtern, Gutachtern, Verfahrensbeiständen und Familienhilfen öffentlich macht - „Institutionelle Gewalt der Familiengerichte“ Deutschlandweit öffentlich sichtbar macht. #whitelilyrev #wenndiegewaltnichtaufhört In Zukunft sollte es selbstverständlich sein, dass „Junge Mensche“ selbst über ihre Bildung entscheiden dürfen - „Gehorsam macht krank“ Jesper Juul (21. Dez. 2011) und Eltern sollten nicht mehr gezwungen sein Deutschland zu verlassen!! (https://m.youtube.com/watch?v=SWoByyUCP88) #MyLifeMyEducation Wir sind also schon lange kein Einzelfall mehr. Bitte unterstützt uns weiter, oder leitet es an „finanzielle Investoren“ weiter!🙏 Damit ich mich weiterhin für die Rechte „Junger Menschen“ einsetzen und „Institutionelle Gewalt“ öffentlich machen kann.
More →
Das Bußgeld ist eingegangen 🤩 🫶🫶🫶
Bianca Koch · 27.05.2024
Vielen Dank an Alle, die gespendet und unsere Aktion geteilt haben. Ihr macht es möglich, dass es öffentlich sichtbar wird. Danke!!! 🙏 Leider nimmt die „Finanzielle Gewalt“ jetzt erst richtig Fahrt auf!!! Das Amtsgericht Berlin Schöneberg hat nun beschlossen, mir trotz Verfahrenskostenhilfe noch 6.206,24€ !!! für das 1. Verfahren („Umgangverfahren“) zu berechnen. In 44 monatlichen Raten 138€ und einer Schlussrate von 134,24€. Das Umgangsverfahren wurde jedoch vom Kindesvater eingeleitet, wobei dieser auch noch während der gesamten 6 jeweils fast 4 stündigen Verhandlungen nicht sagen konnte, wann er überhaupt Zeit hätte, für die Umgänge mit seinem Sohn! Ich soll jetzt also die 6 Dolmetscher (die überwiegend schlecht übersetzten oder sogar wissentlich Beleidigungen während der Verhandlung usw. einfach nicht übersetzten) des Kindesvaters, einem „In the best interest of the „father“ !!! und nicht „In the best interest of the child“ handelnden Verfahrensbeistand und ein aufgezwungenes „falsches“ Gutachten von einer überforderten Gutachterin bezahlen!!! Gleichzeitig möchte mein letzter Rechtsanwalt jetzt sein Geld, sonst würde er jetzt ein Inkassounternehmen beauftragen! Zusätzlich erreichte mich jetzt die Heizkostenabrechnung vom letzten Jahr 2023 mit einer Nachzahlung von 1.850€!!! 👉 Ich bitte Euch daher von „Herzen“, mich weiter zu unterstützen, mich weiterhin für die Rechte von jungen Menschen einzusetzen und die Institutionelle Gewalt öffentlich zu machen! Danke 🙏
More →