Bild (links) von Thomas Weigand - Autor: privat
Verloren hat Thomas, 50 Jahre alt, sein altes Leben seit über 3 Jahren - ausgerechnet er, der Bodybuilder, Personal Trainer & Fitness Coach. Er brachte Menschen wie uns in die Spur, egal ob Muskelaufbau, Abnahme oder depressive Verstimmung. Er zauberte Menschen ein Lächeln ins Gesicht. Seine Bewertungen, sein Kontakt zu Kunden und seine Empathie suchen ihresgleichen.
2021 hat er einen Arterienverschluss im linken Bein, der sofort operiert werden muss. Eine Odyssee an Fachärzten und Kliniken folgt. Einen Impfschaden wird man ihm erst 2 Jahre später diagnostizieren. Mittlerweile ist Thomas durch eine Autoimmunerkrankung lebensbedrohlich erkrankt - Hausarzt und Blutinstitut bestätigen die dramatische Lage.
Sein Körper spielt verrückt. Einblutungen am ganzen Körper, Atemnot, Zittern, Schwindel, massives Stechen im Kopf, begleitet von neurologischen Aussetzern, Blutausscheidungen, Erbrechen von Blut, Entzündungen am Körper, die immer wieder chirurgisch entfernt werden müssen, geschwollene Lymphknoten, unkontrolliertes Muskelzucken am ganzen Körper und Schmerzen bestimmen sein Leben.
Für Thomas geht es um mehr als meine Aktion: für ihn geht es um Leben oder Tod. Die Häufigkeit und Schwere der Symptome nehmen zu. Ohne Schmerzmittel kommt er nicht mehr durch den Tag.
Eine Klinik, mehrere Ärzte und ein Blutinstitut drängen auf die Durchführung mehrerer Blutwäschen, eine sogenannte Autoimmunadsorption: grob vereinfacht handelt es sich dabei um Blutwäschen, bei denen Autoantikörper der Impfung aus dem Blut entfernt werden. Die Erfolgsquote liegt hier bei erstaunlichen 80 Prozent. Eine andere Therapie gibt es nicht.
Dennoch verweigert ihm die Krankenkasse die Übernahme der Kosten, da es zu wenige Studien darüber gäbe. Insbesondere das Blutinstitut E.R.D.E, das sich seit über 25 Jahren mit agonistischen Autoantikörpern beschäftigt, bestreitet dies vehement. Das Problem sei ausschließlich das Thema "Corona Impfung".
Mittlerweile hat der Sozialverband VdK für ihn Klage vor dem Sozialgericht eingereicht. Doch Thomas läuft die Zeit davon. Das Schicksal berührt nicht nur viele Leser und Leserinnen der Main Post. Krankheitsbedingt kann er nicht mehr arbeiten. Notdürftig ist er bei Menschen in Schweinfurt untergekommen, die sich ein Herz nahmen, um ihm eine Obdachlosenunterkunft zu ersparen.
Thomas würde es nie aussprechen, nie zugeben, aber ihm geht die Kraft aus. JETZT ist es an der Zeit jemanden nicht weiter fallen und Einsamkeit spüren zu lassen, der andere auffängt. Und JETZT kannst Du mithelfen einem Menschen zu helfen, der einer von uns allen ist!
Andreas Jungbauer, Redakteur bei der Main-Post in Würzburg, hat seit Oktober 2023 bereits 4 Mal über die Situation von Thomas Weigand berichtet. Leider können hier die Artikel nicht als PDF angezeigt werden. Der letzte Artikel erschien am 3. Juni 2025 im Online-Bereich (Printausgabe 4. Juni)