Herzlichen Dank an alle Unterstützer:innen – ohne eure Spenden wäre diese mittlerweile elfte Ausgabe unserer libertären Zeitschrift espero nicht möglich gewesen! Die aktuelle Sommerausgabe widmet sich auf über 300 Seiten unter anderem dem brisanten Verhältnis von Anarchismus und Künstlicher Intelligenz und stellt die Frage: Wie kann die KI-Technologie herrschaftsfrei gedacht und genutzt werden? Neben diesem Themenschwerpunkt gibt es Beiträge zur Geschichte des Frühanarchismus in Deutschland, zu neuen Gesellschaftsmodellen wie der „Demarchie” sowie zur kritischen Auseinandersetzung mit Faschismus, Antisemitismus und sozialer Transformation. Einen literarischen Beitrag steuert der bolo’bolo-Autor P. M. bei. Auch diese Ausgabe beschließen wir mit aktuellen Buchempfehlungen und Mitteilungen zu interessanten Projekten. Wir danken euch für eure Solidarität und wünschen eine inspirierende Lektüre!
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Markus donated 25 €
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Ingeborg donated 100 €
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espero #12: Die neue Winterausgabe!
Jochen Schmück · 14.01.2026
Liebe Unterstützer:innen des espero-Projektes,jetzt ist sie erschienen und will gelesen werden: die neue Winterausgabe espero #12 (Januar 2026) mit prallen 360 Seiten. Im Fokus der Ausgabe stehen jene oft unspektakulären Räume des Alltags, in denen Menschen Hierarchien infrage stellen, Verantwortung teilen und neue Formen solidarischen Zusammenlebens erproben. Die Beiträge dieser Ausgabe erkunden den Anarchismus nicht als fernes utopisches Ideal, sondern als eine im Alltag gelebte Anarchie.Der Leitartikel von Siegbert Wolf analysiert die Situation der deutschsprachigen anarchistischen Bewegung kritisch und fordert, libertäre Prinzipien im sozialen Alltag zu verankern. Der Themenschwerpunkt der Ausgabe zu „Anarchismus und Pädagogik“ zeigt anhand historischer und aktueller Beispiele herrschaftsfreier Lernräume, wie Bildung als eine freiheitliche Beziehungskunst gelebt werden kann. Weitere Beiträge widmen sich u. a. der Soziokratie, sozialen Bewegungen, Beziehungsanarchie, libertären Traditionen bei Erich Mühsam sowie der Verbindung von Anarchismus mit antikolonialem und antirassistischem Denken. Ergänzt wird die Ausgabe durch Buchempfehlungen und einen Filmtipp.Wir danken Euch herzlich für Eure Unterstützung – ohne Euer Interesse und Eure Solidarität könnte die undogmatisch-libertäre Zeitschrift espero nicht erscheinen. Wir wünschen eine anregende und inspirierende Lektüre.Herzliche Grüße und einen guten Start ins Neue JahrEure espero-Redaktion
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espero. Nr. 9/10 - die Jubiläumsausgabe!
Jochen Schmück · 17.12.2024
Die libertäre Zeitschrift espero feiert ihre zehnte Ausgabe und blickt auf eine erfolgreiche digitale Wiedergeburt seit 2020 zurück. Die Jubiläumsausgabe würdigt den 100. Geburtstag von Colin Ward, der als der Begründer des modernen pragmatischen Anarchismus gilt, in dessen Tradition wir auch unsere Zeitschrift sehen. Weitere Schwerpunkthemen sind der Israel-Palästina-Konflikt und die Verbindungen zwischen Anarchismus und Punk-Bewegung. Darüber hinaus finden sich in unserer Jubiläumsausgabe weitere Beiträge, so zu den Themen: Fredy Perlman und sein Einfluss auf den neuen Anarchismus in den USA, Peter Kropotkins Rolle in der zeitgenössischen Naturwissenschaft, die Entstehungsgeschichte des anarchistischen „A-im-Kreis-Symbols“ sowie ein philosophischer Dialog über die Theokratie als Anarchie. Die Ausgabe schließt mit Rezensionen zu Neuerscheinungen u. a. über Gemeinschaftsgärten, Bürokratie, Frühanarchismus, Anarchafeminismus und libertäre Gesellschafts- und Wirtschaftsmodelle. Mit insgesamt 552 Seiten und zahlreichen Illustrationen steht auch die Jubiläumsausgabe als kostenlose E-Zine im PDF-Format auf der espero-Homepage (www.edition-espero.de) zur Verfügung. Wir wünschen all unseren Leser:innen eine inspirierende Lektüre. Das espero-Redaktionskollektiv in Bad Nenndorf, Berlin, Köln und Potsdam.
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