Schicksalswendung - doch die Liebe bleibt

26.03.2026
Flora-Maria Wachter Ravensburg, Germany
Back to campaign

Mein Papa ist im Januar 2026 völlig unerwartet gestorben. Der Schock sitzt noch tief, die neue Realität ist noch zu unvorstellbar um wahr sein zu können. Ein Schmerz zu groß für Worte, ein Schmerz der sich noch zu 'roh', zu frisch anfühlt, um das Erlebte in die Welt der Sprache bringen und übersetzen zu können.

Die Sternenreise meines Papas, eingebettet in dem Kontext meiner und unserer schweren (Gesundheits)Situation und schicksalhaften Lebenslage, erhöht den Schmerz in unseren Herzen und die zusätzliche physische Belastung für meinen kranken und geschwächten Körper natürlich gravierend, stellt und konfrontiert mich und uns, auf allen erdenklichen Ebenen, vor und mit sehr großen, existenziellen, fast unmöglich zu lösenden Aufgaben, Prüfungen, Herausforderungen, Hürden, Sorgen und Problemen - wozu natürlich auch auch unsere finanzielle Situation gehört, wo wir, durch den plötzlichen Himmelsumzug meines Papas, in eine noch ungleich größere Notlage gekommen sind, welche nun so akut unsere Existenz bedroht, dass ich, dass wir Euch und Eure Unterstützung jetzt umso mehr brauchen, damit es für mich, für uns überhaupt irgendwie weitergehen kann.

Es kostet mich große Überwindung dieser schmerzhaften Schicksalswendung eine Stimme zu geben und sie in die Welt hinauszutragen, was auch dafür gilt, mit noch größerer Dringlichkeit um Eure Unterstützung bitten zu müssen, doch zum einen fühlt es sich falsch an, dieses, alles verändernde, 'Lebens-Update' nicht mit Euch zu teilen und zum anderen lässt mir die exponenziell verschärfte Notlage und der drastisch gestiegene Leidensdruck keine andere Wahl, als weiter und noch mehr zu wachsen, mich zu öffnen, mich in verletzlichem Mut zu üben und auch, wenn es mir unangenehm ist und schwerfällt, weiter und noch mehr zu lernen um Hilfe zu bitten.

Deshalb muss ich, an dieser Stelle, zusammen mit meinem Mut, einmal mehr, über mich hinauswachsen und meiner verstärkten Not eine Stimme geben, indem ich diese Zeilen in die Welt entlasse, mit der Hoffnung im Gepäck, dass sie auf Herzen trifft, die vielleicht das Gefühl haben, dieses, ganz egal in welchem Umfang ihnen das möglich ist, unterstützend sprechen lassen zu können und zu wollen - was eine so unendlich große Hilfe, Stütze und ein heller, warmer zuversichtsschenkender Hoffnungs-Funke in diesem, von nun noch schwereren Schicksalswolken umhüllten, Lebens-Kapitel für mich und für meine Mama wäre!

Ich umarme Euch mit gebrochenem Herzen und in großer Dankbarkeit!

Flora ❤️

3.310 € of 35.000 € collected
9 %
Donate now

Other news 1