Wichtiges Update: Aktuell sieht es danach aus, dass der Schlachthof einen Zivilprozess gegen uns vorbereitet. Bisher gingen wir nur von einem Strafprozess aus, also einem Verfahren, wo die Staatsanawaltschaft die Anklage erhebt. Nun könnte zusätzlich auch ein Gerichtsprozess auf uns zukommen, wo der Schlachthof selber uns verklagt. Also nicht ein, sondern zwei Gerichtsverfahren. Es ist immer schwer zu kalkulieren, was da für Kosten auf uns zukommen. Wir wissen noch nicht, wie teuer es wird – aber es wird teuer. Deswegen haben wir unser Spendenziel auf 15.000€ erhöht. An dieser Stelle noch mal ganz klar: Wir lassen uns davon nicht beirren. Undercover-Recherchen sind ein legitimes und leider notwendiges Mittel, um über die Tierindustrie aufklären.
72.134 € of 100.000 € collected
72 %
Annika donated 20 €
Barbara donated 20 €
Petra donated 30 €
Martin donated 10 €
Finja donated 5 €
Stefan donated 50 €
Susan donated 20 €
Seraphina donated 10 €
Susanne donated 10 €
Florian donated 25 €
Campaign has ended
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Website ist online – unterschreibt unseren Aufruf!
Anna Schubert · 28.09.2025
Liebe Unterstützer*innen,endlich ist es soweit: Wir haben eine Website gestartet, auf der ihr unseren Aufruf gegen das Verbot der Aufnahmen, gegen Einschüchterungsklagen und für das Recht auf Wahrheit unterschreiben könnt.👉 Hier geht's direkt zur Website und zur Unterschrift.Mit eurer Spende habt ihr uns schon enorm geholfen, die drohenden Prozesskosten zu stemmen. Doch jetzt brauchen wir noch etwas anderes: sichtbare Unterstützung in der Öffentlichkeit.Jede Unterschrift macht deutlich, dass wir nicht allein stehen – und dass es hier um mehr geht als um einen einzelnen Prozess.Mit eurer Unterschrift setzt ihr ein klares Zeichen:Tierleid darf nicht verborgen bleiben.Wer Tierleid sichtbar macht, darf nicht kriminalisiert werden.Einschüchterungsklagen gegen Tierschützer*innen dürfen keinen Erfolg haben.Jede Unterschrift stärkt den Druck auf Politik und Öffentlichkeit. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Tierleid darf nicht verborgen bleiben. Wer Tierleid sichtbar macht, darf nicht kriminalisiert werden.Ihr könnt uns jetzt direkt helfen: Bitte unterschreibt und teilt den Aufruf.Und wenn ihr mögt, könnt ihr uns jetzt auf unserer Website mit einer Spende unterstützen – damit wir die Prozesskosten und unsere Öffentlichkeitsarbeit weiter stemmen können.🙏 Danke, dass ihr uns unterstützt.Anna & Hendrik#TierleidSichtbarMachen
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Verurteilt! Und trotzdem kämpfen wir weiter.
Anna Schubert · 16.07.2025
Das angedrohte Zivilverfahren ist eingetreten – und nun liegt das Urteil vor.Liebe Unterstützer*innen,das Landgericht Oldenburg hat uns verurteilt. Anna soll dafür sorgen, dass die Bilder von Animal Rights Watch (ARIWA) verschwinden – obwohl das Gericht bestätigt hat, dass die Aufnahmen unverfälscht sind, Tierschutzverstöße zeigen und von öffentlichem Interesse sind!Die Gegenseite, der Schlachthof Brand, hatte behauptet, die Aufnahmen seien manipuliert – doch das Gericht hat diese Vorwürfe zurückgewiesen. Trotzdem wurden wir verurteilt. Weiterhin soll Anna den Schaden zahlen, der durch die anschließende Veröffentlichung der Aufnahmen entstanden sein könnte. Die genaue Höhe des entstandenen Schadens blieb dabei offen; das Gericht traf darüber keine Aussage. Sie wäre in einem gesonderten Prozess zu klären.Die Veröffentlichung der Aufnahmen durch die Presse bleibt von dem Urteil unangetastet. Wir legen Berufung ein – denn das können und werden wir nicht akzeptieren!Was ist ein Hausfriedensbruch im Vergleich zu einem Erstickungskampf? Diese Bilder müssen gezeigt werden – und wir werden weiter für das Recht kämpfen, diese Bilder vollumfänglich zeigen zu dürfen. Wenn Tiere sichtbar leiden und wir das dokumentieren, dann darf uns nicht verboten werden, das zu zeigen. Wenn Worte versagen, braucht es Bilder.Aber: Berufung ist teuer. Daher mussten wir unser Spendenziel erhöhen. Gerichtskosten, Anwaltskosten, potentielle Gutachten – all das geht nur mit Deiner Unterstützung.Wenn Du kannst, bitte spende uns jetzt. 🙏 Danke, dass Du diesen Weg mit uns gehst.Anna & Hendrik
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