Hallo, ihr lieben Unterstützer, gestern nun, wurde in der Freien Presse ein Artikel über Emilie veröffentlicht (jemand aus unserem Umfeld hatte die Freie Presse informiert), um auf Emilie's Erkrankung aufmerksam zu machen, damit so endlich, die dringend benötigte Spendensumme zusammen kommt. Leider ist hierbei ein gravierender Fehler unterlaufen und es wurde die falsche Spendenplattform genannt. Statt betterplace.me, wurde betterplace.org geschrieben. Mehrere Spender haben mich darüber informiert, das sie nur sehr schwer zur Spendenseite bzw. die Spendenseite an sich, gefunden haben... Dies ist nicht nur besonders ärgerlich, sondern somit ist wieder mal ein Strohhalm, nach welchem ich gegriffen habe, kaum greifbar gewesen... Der Artikel an sich, ist toll und Emi's Zustand auf den Punkt gebracht und auch ist er in der e‐ Ausgabe mit der Spendenseite verlinkt, aber viele Leser, der Papierausgabe, können so überhaupt nicht reagieren und spenden, da hier eben nur die falsche Plattform erwähnt ist. So kann man auch, über die Schlüsselwörter und unter Angabe, von betterplace.org, die Spendenseite von Emilie nahezu nicht finden. Nun ja, tief durchatmen, die Tränen unterdrücken und den Mut nicht verlieren, ist manchmal gar nicht so einfach. Ich tue mich sehr schwer, andere Menschen um Hilfe zu bitten und diese auch anzunehmen, aber in diesem Fall, bleibt mir leider keine andere Option, da mir, wie gesagt, von allen Seiten, immer nur Steine in den Weg gelegt werden. Dies ist somit die einzige Möglichkeit, Emilie endlich helfen zu können. Kein Mensch, kann dies glaubhaft nachvollziehen, was hier, auf Zeit und in der Summe, auf den Schultern von Emilie und mir, abgeladen wurde. Wieviel wertvolle Zeit ich verloren habe, in welcher ich mich, um die rein pflegerischen und gesundheitlichen Maßnahmen von Emilie hätte kümmern können. Da wäre zum einen die Beantragung, des von unserer behandelnden Ärztin, ausgesuchten Transportstuhls, welcher Rollator und Rollstuhl in einem ist. Leicht, extrem gut zu händeln und auf Emi abgestimmt. Da nun aber dieses Modell nicht als Hilfsmittel bei der KK gelistet ist mit einer so genannten Hilfsmittelnummer, wurde dieser nun schon 3x abgelehnt. Ist es nicht eigentlich egal, welches Modell, mit welcher Nummer hier benötigt wird, sondern eben, dass ein Zuschuss gewährt wird und zwar zeitnah? Ich verstehe nicht, wie man Äpfel mit Birnen vergleicht und so auch Kinder, mit betagten Menschen und so wertvolle Zeit verstreichen lässt, in denen ein Kind noch hätte ein bisschen Lebensqualität fühlen können? Meine Tochter versteht den gut gemeinten, wertvollen Tipp, der Techniker Krankenkasse nicht, sich doch, eines der günstigen, bezuschussbaren Kassenmodelle zu bedienen, wo nicht nur jeder Schritt zur Qual wird, sondern sich, auch noch wie ein Spießrutenlauf, anfühlt. Einem an ME/CFS erkrankten Menschen einen schweren Rollator an die Hand zu geben, gleicht dem Laufen unter Wasser, mit Wackersteinen auf den Schultern und gegen Strom... Aber was soll's, das Spiel auf Zeit hat funktioniert, 7 Monate Kampf um ein Leihmodell (950€ Kaufpreis), hat den Sieger gekürt, mittlerweile kann Emi nicht mehr am Rollator gehen, sondern wäre, falls sie es doch mal vor die Türe schaffen sollte oder muss, rollstuhlgebunden. Dann war da noch die Sache, mit dem Pflegegrad, auch hier gab man nur einem Teilwiderspruch statt und billigte Emi, erst ab Mai Pflegegrad 3 (fast 4) zu, obwohl der Bedarf mindestens seit Januar gegeben ist. Das ganze Widerspruchsverfahren gleicht einem Handel auf dem Basar, zum Fremdschämen! Die Beantragung zur Bewilligung eines Pflegebettes und des Toilettenrollstuhl's liegt seit Ende August beim Sanitätshaus, aber eine Genehmigung, welche doch eigentlich schon vorliegt, gibt es nicht. Das Sanitätshaus behauptet, die Krankenkasse hätte beide Hilfsmittel abgelehnt, obwohl der MDK der Krankenkasse, ja schon genehmigt hat. Bei der Krankenkasse sagte man mir, auf Nachfrage, es läge keine Einreichung des Sanitätshauses vor. Ebenso war auch nie ein Techniker vom Sanitätshaus bei uns zu Hause, um zu schauen und zu beraten, welches Pflegebett überhaupt in Frage kommt oder welche Möglichkeiten es gibt. So schiebt einer dem anderen die Schuld in die Schuhe und so geht, der ganze Wahnsinn immer wieder von vorne los. Hat ein Recht 13-jähriges, schwer krankes Mädchen, kein Recht, ein geeignetes Hilfsmittel zu erhalten, welches auf Erkrankung und Zustand, angepasst wird und nicht, wenn nur, ein Artikel in der Zeitung erscheint, Modell X, welches so eben mal zur Verfügung steht? Warum fühlt sich das das alles so falsch an, ich fühle mich, wie Kind, was sich einen Lolli erschleichen will. So, für heute Abend genug, ich werde versuchen, die nächsten Tage einige Belege hier hochzuladen, damit man diesen ganzen Wahnsinn mal schwarz auf weiß, sehen kann. Ich danke allen Spendern von ganzem Herzen für ihre Unterstützung, eine persönliche Dankesnachricht erhaltet ihr die nächsten Tage von mir. Ihr sorgt außerdem dafür, dass wir immer wieder vor Augen haben, nicht ganz so allein zu sein und das man mein Kind noch nicht ganz vergessen hat. Wer die Möglichkeit hat, bitte teilt das Spendengesuch, damit so viel Menschen, wie möglich, davon erfahren, um doch noch ans Ziel zu kommen. Es grüßt euch herzlich, im Herzen unendlich dankbar Claudia Hello, dear supporters, yesterday an article about Emilie was published in the Free Press (someone from our environment had informed the Free Press) to draw attention to Emilie's illness so that the urgently needed donation amount can finally be collected. Unfortunately, a serious mistake was made and the wrong donation platform was named. Instead of betterplace.me, betterplace.org was written. Several donors have informed me that it was very difficult for them to find the donation page or the donation page itself... This is not only particularly annoying, but once again a straw that I was reaching for was almost impossible to grasp ... The article itself is great and sums up Emi's condition in a nutshell and it is also linked to the donation page in the e-edition, but many readers of the paper edition cannot react and donate at all, because only here the wrong platform is mentioned. So you can hardly find Emilie's donation page using the keywords and mentioning betterplace.org. Well, taking a deep breath, holding back tears and not losing courage is sometimes not that easy. I find it very difficult to ask other people for help and to accept it, but in this case I unfortunately have no other option because, as I said, there are always obstacles in my way from all sides. This is the only way to finally be able to help Emilie. No one can credibly understand what was dumped here, temporarily and in total, on the shoulders of Emilie and me. How much valuable time I lost in which I could have taken care of Emilie's purely nursing and health measures. On the one hand, there is the application for the transport chair selected by our treating doctor, which is a rollator and wheelchair in one. Light, extremely easy to handle and tailored to Emi. Since this model is not listed as an aid with the KK with a so-called aid number, it has now been rejected three times. Doesn't it actually matter which model and number is needed here, but rather that a subsidy is granted and promptly? I don't understand how you can compare apples with oranges and also let children, elderly people and such valuable time pass by in which a child could still have felt a bit of quality of life? My daughter doesn't understand the well-intentioned, valuable tip that the technician health insurance company should use one of the cheap, subsidized insurance models, where not only every step becomes torture, but also feels like running the gauntlet. Giving a person suffering from ME/CFS a heavy walker is like running under water, with rocks on your shoulders and against electricity... But whatever, the time game worked, 7 months of fighting for a rental model (€950 purchase price), has chosen the winner. Emi can no longer walk with a walker, but would be wheelchair-bound if she should or has to make it out the door. Then there was the matter of the level of care, here too they only accepted a partial objection and only approved Emi's care level 3 (almost 4) from May, even though the need has been there at least since January. The whole objection process is like trading in the bazaar, which is embarrassing! The application for approval for a nursing bed and a toilet wheelchair has been at the medical supply store since the end of August, but there is no approval, which actually already exists. The medical supply store claims that the health insurance company rejected both aids, even though the MDK had already approved the health insurance company. When I asked the health insurance company, I was told that there was no submission from the medical supply company. Likewise, a technician from the medical supply store never came to our house to look and advise which care bed was suitable or what options there were. So one person blames the other and the whole madness starts over and over again. Does a 13-year-old, seriously ill girl have no right to receive a suitable aid that is adapted to the illness and condition and not, if only an article appears in the newspaper, Model X, which is just available stands? Why does it all feel so wrong, I feel like a child trying to sneak a lollipop. So, enough for this evening, I'll try to upload some receipts here in the next few days so that you can see all this madness in black and white. I would like to thank all donors from the bottom of my heart for their support. You will receive a personal thank you message from me in the next few days. You also ensure that we always remember that we are not completely alone and that my child has not yet been completely forgotten. If you have the opportunity, please share the donation request so that as many people as possible know about it in order to reach the goal. Greetings to you warmly, with infinite gratitude in my heart Claudia
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Ein weiterer Sommer, der an Emi vorbeigezogen ist…
Claudia Kühweg · 14.08.2026
Ihr Lieben,lange war es still um uns, sehr still sogar.In den vergangenen Monaten haben mich immer wieder Nachrichten von Menschen erreicht, die uns einmal unterstützt haben, die unsere Geschichte schon lange begleiten oder einfach nachgefragt haben: Wie geht es Emi eigentlich? Warum gibt es keine Neuigkeiten mehr?Und genau dafür möchte ich zuerst einmal Danke sagen.Danke an jeden Einzelnen von euch, der irgendwann für Emi gespendet hat. Danke an diejenigen, die uns über all die Jahre begleitet haben, die immer noch an sie denken und sogar nach so langer Zeit nachfragen.Ihr könnt euch wahrscheinlich gar nicht vorstellen, was es bedeutet, zu merken, mein Kind ist nicht vergessen.Gerade dann, wenn man selbst manchmal kaum noch weiß, woher man den Mut für den nächsten Schritt nehmen soll.Wie geht es Emi heute?Ihr Zustand stagniert momentan leider.Zwischenzeitlich hatten wir tatsächlich kleine Fortschritte, vor allem die medikamentöse Therapie hatte etwas geschafft, das für andere Menschen völlig banal klingt und für uns riesengroß war, Emi konnte wieder zwei kleine Mahlzeiten am Tag essen.Doch ein großer Teil ihrer Medikamente und Behandlungen muss privat bezahlt werden. Diese Kosten kann ich inzwischen schlicht nicht mehr stemmen. Und damit stagnieren leider auch die Fortschritte, die wir uns so mühsam erkämpft hatten.Hinzu kommt POTS, eine Begleiterkrankung von ME/CFS. Zeitweise schoss Emis Puls bereits beim Aufrichten auf etwa 150 Schläge pro Minute. Dafür bekommt sie inzwischen ein Medikament, das zumindest diesen Teil deutlich verbessert hat. Am schweren Gesamtzustand ändert das jedoch nur wenig.Und heute, am letzten Tag der Sommerferien in Sachsen, sitze ich hier und werde als Mutter sehr nachdenklich.Wieder ist ein Sommer vergangen.Emi ist inzwischen 16.Während andere Mädchen vielleicht an die Ostsee gefahren sind, Sand unter ihren Füßen gespürt haben, den Wind um die Nase, an einer Promenade entlanggelaufen sind, ein Eis gegessen oder vielleicht ihre erste Liebe kennengelernt haben, ist auch dieser Sommer an meiner Tochter vorbeigezogen.Seit drei Jahren ist sie von der Schule befreit.Ihr Leben spielt sich größtenteils in unserer sehr kleinen Wohnung und in ihrem etwa neun Quadratmeter großen Zimmer ab. Neun Quadratmeter, ungefähr die Größe einer Gefängniszelle, nur dass es für Emi keinen täglichen Freigang gibt.Keine Schule, kaum soziale Kontakte, keine Ferien, auf die man sich freut. Kein normaler Alltag.Mittlerweile gibt es bei uns oftmals nicht einmal mehr Tag und Nacht. Ihr Schlafrhythmus hat sich völlig verschoben und ich lebe mittendrin, passe mich an, weil mein Kind für mich immer oberste Priorität haben wird.Am Montag beginnt für die Kinder in Sachsen wieder die Schule. Viele werden den Ferien ein bisschen wehmütig hinterherschauen.Ich würde alles dafür geben, wenn Emi am Montag auch darüber schimpfen könnte, dass sie wieder zur Schule muss.Stattdessen zieht das Leben an ihr vorbei, mit einer Erbarmungslosigkeit, die mir als Mutter manchmal fast das Herz herausreißt.Und trotzdem gibt mein Kämpfermädchen nicht auf.Auch ich werde nicht aufgeben.Im vergangenen Jahr ist allerdings etwas passiert, das mich sehr still werden ließ und unsere Möglichkeiten, die Spendenaktion über soziale Medien weiterzutragen, nahezu zum Erliegen gebracht hat. Nach einer Unterstützung wurden Erwartungen an meine ständige emotionale Zuwendung gestellt, denen ich nicht entsprechen konnte und wollte. Nachdem ich mich davon abgegrenzt hatte, wurde ich öffentlich im Internet diskreditiert.Seitdem ist es für mich kaum noch möglich, unseren Spendenaufruf über Social Media zu verbreiten, ohne Angst haben zu müssen, dass sich das wiederholt.Die Leidtragende davon ist letztendlich ein 16-jähriges, schwer krankes Mädchen mit Pflegegrad 5, das vom Kinderhospiz begleitet wird.Das macht mich bis heute, unendlich traurig.Aber bei allem Schweren möchte ich auch etwas anderes sagen, wir sind nicht vollkommen allein. Ich habe inzwischen wunderbare Menschen um mich, Freunde und Nachbarn, die hinschauen, die helfen, die auch einmal nachsichtig mit mir sind, wenn ich selbst ins Straucheln gerate. Dafür bin ich unglaublich dankbar.Und was wünsche ich mir?Keine riesigen Schritte.Im Moment wünsche ich mir vor allem, dass wir Emis medikamentöse Therapie wieder zuverlässig fortführen können. Dass wir vielleicht wieder dort anknüpfen können, wo diese ersten kleinen Fortschritte begonnen hatten.Und irgendwo tief in mir lebt immer noch dieser eine, eigentlich ganz einfache Wunsch:Dass mein Kind irgendwann leben darf und nicht nur existieren.Emi ist seit dem Kindergartenalter krank. Ihre Kindheit ist an dieser Erkrankung vorbeigezogen und inzwischen zieht auch ihre Jugend an ihr vorbei.Ich würde ihr so gerne wenigstens ein Stück davon zurückgeben.Vielleicht geschieht irgendwann tatsächlich unser kleines Wunder.Bis dahin sind wir weiterhin für jede Form der Unterstützung unendlich dankbar, ganz gleich, ob jemand unseren Spendenaufruf noch einmal teilt, eine Idee hat, wie wir Emi wieder sichtbar machen können oder uns mit einer Spende dabei hilft, ihre Medikamente und Therapien weiterzuführen.Und an diejenigen von euch, die uns bereits geholfen haben,danke, dass ihr Emi bis hierher getragen habt.Danke, dass ihr nachfragt.Danke, dass ihr sie nicht vergessen habt.Manchmal ist genau dieses Wissen das kleine Stück Mut, das man braucht, um am nächsten Morgen trotzdem wieder weiterzumachen...Claudia & Emi 🫶🏻
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Ein kleines, großes Wunder ✨️🍀
Claudia Kühweg · 08.11.2025
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,wir möchten uns heute wieder von Herzen an euch wenden.Der November ist da, die stille Zeit, in der wir alle ein wenig nach innen hören.Für uns ist sie besonders wichtig, denn Emilie kämpft weiter, jeden einzelnen Tag.Ihr macht kleine Wunder möglich.🌿 Auch wenn Emilie schwer krank ist, gibt es dank eurer Hilfe winzige, aber kostbare Schritte nach vorn, Schritte, von denen wir lange nicht einmal mehr zu träumen wagten.Noch immer ist Emilie die meiste Zeit ans Bett gebunden, doch die Therapien und Infusionen, die nur durch eure Spenden finanzierbar sind, beginnen zu wirken, ganz leise, ganz zaghaft, aber spürbar.✨ Emilie kann inzwischen zweimal am Tag kleine Mahlzeiten zu sich nehmen, monatelang war es nur eine einzige.Und dann geschah etwas, das uns den Atem genommen hat:> An zwei Tagen schaffte Emilie erstmals seit drei Jahren ein paar Schritte aus dem Haus.Sie wählte sich ein Eis in der Eisdiele aus.Ein anderes Mal betrat sie für fünf Minuten die Rossmann-Drogerie, um sich selbst einen Lippenpflegestift auszusuchen.Für andere wäre das kaum der Rede wert, für Emilie war es ein Triumph.Für uns ein Wunder.Danach lag sie erschöpft im Auto, aber sie lächelte, ein Lächeln, was längst verschwunden war.Solche Momente sind wie Sternschnuppen: kurz, hell und unendlich kostbar.Sie zeigen uns, dass Emilie trotz allem, noch ein kleines Stück Leben greifen kann.💚 Ein großes Ziel, unser großes Ziel, HeiligabendUnser größter Wunsch ist, dass Emilie es vielleicht schafft, an Heiligabend mit mir zusammen, am Tisch zu sitzen, zu essen und vielleicht reicht dann noch sogar die Kraft, ihr Geschenk auszupacken.Für viele selbstverständlich, für uns wäre es ein kleines/großes Weihnachtswunder.Und ihr könnt genau dieses Wunder möglich machen.💊💉 Warum wir euch jetzt brauchen: Damit Emilies Behandlung weitergehen kann, müssen wir monatlich weiterhin, hohe Kosten tragen.Viele Therapien und Medikamente sind immer noch nicht kassenfähig.➡️ Ca. 2.000 € pro Quartal, nur mit eurer Hilfe können wir das bewältigen.Die Fortschritte sind klein, aber nach drei Jahren Stillstand sind sie riesengroß.Und sie zeigen uns: Es lohnt sich, nicht aufzugeben!Emilie ist jetzt 15 Jahre alt, mitten in der Pubertät, in einer Lebensphase, in der andere zum ersten Mal verreisen, sich verlieben, feiern, Freunde treffen, aufblühen.Emi hingegen kämpft um das, was für die meisten selbstverständlich ist: stehen, gehen, essen, atmen, lächeln.Und trotzdem: Sie gibt nicht auf, keinen einzigen Tag.Es macht Freude, sie auf diesem Weg zu begleiten, denn jeder Euro, jeder Gedanke, jede Geste, bringt sie einen Schritt weiter.Ihr seid nicht nur Spender, ihr seid Teil ihres Weges, ihr seid Hoffnungsträger.Und vielleicht seid ihr genau diejenigen, die dieses Weihnachtswunder möglich machen.💚 Wie ihr weiter helfen könnt:✅ Spenden – jeder Betrag wirkt. ✅ Teilen – damit Emilies Geschichte mehr Herzen erreicht. ✅ Mitfiebern – Teil des Wunders sein✨ Jede Unterstützung schenkt Emilie ein kleines Stück Leben zurück.Wir danken euch von Herzen, für euer Vertrauen, eure Treue, eure Liebe, für all die Hände, die uns halten.Ihr seid der Grund, warum wir weitergehen können.In tiefer Dankbarkeit Claudia & Emi 🙏🏻🫂🍀🫶🏻
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Tilo donated 25 €
Jana donated 20 €