Winterkatastrophe

27.02.2022
Uschi Overhage Luckau (Wendland), Germany
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Eine syrische Familie, bestehend aus Mutter, Vater und 6 Kindern (das älteste 13 Jahre alt) leben in einem kleinen Zelt, abseits von den Zeltsettlemants Im Jahr 2013 flohen sie aus Syrien, als ihr Haus von Bomben zerstört wurde.Ein Jahr lang lebten sie mit anderen Geflüchtetenfamilien in einem grossen Gemeinschaftszelt im Beekatal - das UNHCR zahlte die Miete.. Es gab kaum genug Platz für die Schlafmatten. Nach einem Jahr fanden sie ein kleines Zelt abseits von den Settlements in einem Hinterhof.. Der Vater hatte einen Arbeitsunfall und kann seither nicht mehr jeden Tag viele Stunden arbeiten, weil er permanente Rückenschmerzen bei jeder Bewegung hat. Um das genauer zu diagnostizieren und behandeln zu lassen, fehlte immer das Geld. Das Krankenhaus von "'Ärzte ohne Grenzen " ist weit weg...... Der Vater verdient kaum noch Geld und sie sind abhängig von dem Geld vom UNHCR, das gerade für die Miete und das nötigste Essen reicht. Als es kürzlich tagelang im Beekatal schneite,, mussten alle aus der Familie stundenlang immer wieder den Schnee von dem Zeltdach schippen, aber denoch riss das Dach, da die Plane alt ist und einige Stützbalken des Daches verrottet. Sie konnten nicht länger in ihrem Zelt bleiben und mussten einen anderen Platz, weitab von jeder Ortschaft suchen. Um ihre Behausung wieder bewohnbar zu machen, fehlt es an Geld und sie wohnen so schwer auffindbar, dass sie von keiner anderen NGO erreicht werden, da nur "Insider" diese verborgenen Behausungen finden.. Haddak hat mit neuen Balken und neuer Plane aushelfen können, ausserdem bekam die Familie Unterstützung beim Kauf von neuen Matrazen, da die alten Matrazen durch den Schneeeinbruch und die Nässe fast unbrauchbar waren.
4.331 € of 20.000 € collected
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