News
-
Die Veränderungen
Uschi Overhage · 20.06.2023Liebe Spender/innen und Leser/innen, die Betterplace-Seite lässt sich nicht so einfach auflösen, aber vielleicht ist das auch gut so.....So kann ich doch immer wieder mal Neuigkeiten mitteilen.....In der letzten Mitteilung schrieb ich ja, dass Haddak sich verändern wird...aufgrund sinkender Spenden.... Nun gibt es aber ja immer wieder neue Aktionen und auc handere Tötigkeitsbereiche, in denen ich drin bin und auch Spenden schicke/verwende..... Während der KLP wurden an einigen Stellen "Solidaritäts-Tshirts verkauft (etliche liegen auch noch hier....wer Interesse hat.....) und es sind einige Hundert Euro an Spenden eingegangen. Diese habe ich zur Unterstützung der humanitären Arbeit an der polnisch-belarussischen Grenze an eine Freundin von der "grupa granica" weitergeleitet, deren Arbeit nach wie vor extrem wichtig ist, denn das Geflüchtetenelend dort ist nach wie vor vorhanden und der Umgang mit den Menschen wird zusehens roher und die pushbacks gnadenloser - evt. weil dieser Bereich aus dem Fokus der Öffentlichkeit geraten ist??? Die Helfer dort brauchen Geld für die Vertsorgung der Menschen im Grenzbereicht mit Lebensmitteln, Medikamenten und jetzt im Sommer auch vor allem mit Trinkwasser! Auch werden immer wieder bei den pushbacks alle Habseligkkeiten weggenommen oder zerstört, sodass Kleidung nötig ist. Am Samstag ergab ein Solidaritätskonzert mit dem Pianisten Aeham Ahmad, das ich organissiert hatte, den grossartigen Betrag von 2.100 Euro - Geld , das auf den Wunsch des Pianisten an die Franziskaner in Aleppo geht, die humanitäre Hilfe bei den Erdbebenopfern in Nordsyrien leistet. Und auf jeden Fall werde ich spätestens Anfang 2024 wieder mit sovielen Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln wie möglich in den Libanon reisen und dort Ambulanzen in den diversen Camps besuchen, denn auch wenn in den Camps noch etliche Menschen Geldzuwendungen vom UNHCR erhalten (aber längst nicht alle!!!!), ist der Mangel an Medikamenten dort ein Drama und ich hatte ja schon bei meiner letzten Reise Ende letzten Jahres ca 30 Kg Medikamente , Brillen , HÖrgeräte und Wärmflaschen mitnehmen können. Für heute erstmal liebe Grüsse an alle!More → -
Haddak wird sich veraendern
Uschi Overhage · 17.05.2023Liebe Spender/innen, Nach fast 2,5 Jahren wird such Haddak veraendern. Ich konnte insgesamt ueber 35.000 Euro sammeln und ins Beekatal schicken bzw auf meinen Reisen dahin Medikamente und Vitaminpraeparate mitnehmen. Einmal konnten 1000 Brillengestelle samt Glaesern mitgenommen werden und wir konnten einer ganzen Reihe alkeinerziehender Frauen Naehmaschinen kaufen. Einigen Familien konnten wir mit so grundlegenden Dingen wie Matrazen,Decken oder wassrrdichten Planen fuer undichte Dae her unterstuetzen. Wir konnten fuer einen syrischen Gefluechteten lange Zeit die Dialyse finanzieren,bis es ein Hospital der " Aerzte ohne Grenzen" in seiner Naehe gab. Drei Maennern konnten wir lebensnotwendige Ops bezahlen, eine junge Frau mit spastischer Laehmung und epileptischen Anfaellen bekommt auf Dauer ihre Medikation durch Spendengelder bezahlt. Aber seit etwa einem Jahr gibt es einen grossen Einbruch in den Spenden, ausserdem stehen die beiden Mitarbeiter Wael und Amani nicht mehr zur Verfügung, weil sie das Beekatal verlassen werden. Daher werde ich das Projekt Haddak im Beekatal, wohin ich bislang monatlich 1000 Dollar ueberwiesen habe, beenden muessen und werde diese Seite auf betterplace.me aufloesen. Ich sammele weiter Spenden,um einige besonders beduerftige Familien weiter finanziell zu unterstuetzen und um weiterhin einmal im Jahr ins Land zu reisen und Medikamente, Hörgeräte usw mitzunehnen. Das Konto DE 78 2586 3489 2404 205601 ist weiterhin ein Spendenkonto und ich freue mich,wenn Sie es weiterhin gelegentlich " fuettern ". Alles Gute und liebe Gruesse Uschi OverhageMore → -
Spendensammeln
Uschi Overhage · 03.05.2023Glüchklicherweise gibt es auch noch Spender, die nicht über Betterplace auf Haddak aufmerksamgeworden sind und direkt auf das Spendenkonto Spendengeld einzahlen, sonst sähe die Bilanz traurig aus: knapp 12 Prozent des Spendenziels erreicht..... Aber ich freue mich, wenn Sie, .liebe Betterplace-Spender die Neuigkeiten lesen und sich davon berühren lassen. Nach dem Erdbeben in der Türkei und Nordsyrien hört dort die Not nicht auf: direkt danach habe ich einiges Geld an die syrian white helmets geschickt, die in den nordsyrischen Gebieten, die zunächst von internationalen Hilfen unberührt waren, grossartige Arbeit leisten, unabhöngig von Partei- und Religionszugehörigkeit. Immer noch ist die Not dort sehr gross: Infrastruktur ist zerstört, vor allem Wasser - Stromleitungen, in den provisorischen Notünterkünften, in denen oft die Binnenflüchtlinge leben, die schon vor dem Erdbeben nichts hatten und nun auch noch das Letzte verloren haben, tauchen immer wieder Cholerafälle auf. Daher möchte ich auf 2 kulturelle Geschehnisse aufmerksam machen, die hier im Wendland stattfinden: zum einen wird es während der KLP an etlichen Punkten Merchandising-Artikel geben : Socken, Schals, T-Shirts, die gegen Spende erworben werden können: Spenden für Haddak, die syrian white helmets und die polnische grupa granica. Ausserdem wird am 17.6. in der freien Schule in Hitzacker der syrische Pianist Aeham Ahmad, bekannt als der "Pianist aus den Trümmern" ein Benefizkonzert für die syrischen Erdbebenopfer geben.More → -
syrische Binnenflüchtlinge nach dem Erdbeben
Uschi Overhage · 28.03.2023Nach dem schrecklichen Erdbeben in der Türkei wurde erschreckend klar, dass die syrischen Binnenflüchtlinge in Nordsyrien und auch die syrischen Geflüchteten in der Türkei Opfer politischer Ränke werden.....vor allem in Nordsyrien regieren mehrere Rebellengruppen kleine Gebiete und nicht nur, dass die Rebellengebiete keinerlei Katastrophenhilfe vonseiten der Regierung bekamen, auch die "Warlords" der von Rebellen besetzten Gebiete feilschten um Hilfsgüter und blockierten sich gegenseitig......Wärenddessen lief den Verschütteten und den Überlebenden bei eisigem Wetter die Zeit davon...... Wir haben von Haddak deshalb einen ganzen Monatsbetrag an die syrian white helmets geschickt, die als politisch und relgiös unabhöngige Gruppe schon während des Bürgerkriegs durch unermüdlichen Einsatz Menschen aus zubombten Häusern gerettet haben und humanitäre HIlfe geleistet haben! Vor 2 Wochen fand ein Benefizkonzert eines hiesigen Chores und einer Band statt, dessen Einnahmen auch zu einem Teil an die syrischen Erdbebenopfer gingen ,dieses Mal in die Türkei, wo die staatliche Erdbebenhilfe ebenfalls die syrischen Betroffenen kaum berücksichtigte. Über private Kontakte konnten für fast 50 Familien Lebensmittellpakete mit Grundnahrungsmitteln gepackt werden.More → -
Das unglaubliche Elend der syrischen Geflüchteten
Uschi Overhage · 22.02.2023Jeder hat es ja mittlerweile mitbekommen - due syrischen Geflüchteten auf türkischer und nordsyrischer Seite,die sowieso nichts mehr haben,haben nun auch oft noch das letzte: vielleicht ein paar Matrazen,Decken Kochgeschirr......durch das Erdbeben verloren. Und nicht nur das: sie werden auf syrischer Seite noch von Regierungstruppen angegriffen,Hilfstransporte werden nicht oder nur schleppend über den Türkisch-syrischen Grenzübergang gelassen, werden oft gezwungen,einen Teil der Hilfsgüter an Regierungstruppen abzugeben und werden auf türkischer Seite von Unterstützungsmassnahmen vonseiten der türkischer Bevölkerung ausgeschlossen. Ich habe etliches Geld den " syrian white helmets" geschickt und bekomme von Ihnen immer mal Updates: sue sind als einzigste regierungsunabhängige syrische Organisation vor Ort. Es fehlt an Treibstoff für die Räumfahrzeuge,an Öfen,an Brennmaterial,unzählige Menschrn sind schwer traumatisiert......und dann müssen sie auch noch erleben,dass die grossen internationalen Organisationen ( und.a.auch " Deutschland hilft" usw.......brav Hilfsgüter über den Flughafen Damaskus schicken, quasi dem Adsaad-Regime in die Hände) Daher meine grosse Bitte; spendet an die syrian white helmets - deren website findet man im Internet) oder an Familienangehörige türkischer oder syrischer Freunde die om Erdbebengebiet leben, direkt.......und nicht an die grossen Organisationen,bei denen viel Geld " versandet". Aber bitte Haddak nicht ganz vergessen!!!! Das UNHCR kappt bei immer mehr syrischen Geflüchteten die finanzielle Unterstützung ubd eine Rückkehr in ein sicheres Heimatland ust aussichtslosen denn je....... ...More → -
Schrecken am Beginn des Jahres
Uschi Overhage · 06.02.2023Aus Afghanistan bekommen wir - neben den Berichten über das Tun der Taliban - momentan auch Bilder über eine schreckliche Kälteperiode k der die Menschen wehrlos ausgesetzt sind. Das Gleiche droht oder ist schon "angekommen " in Syrien und im Libanon. Im Nordlibanon liegt der Schnee auch in Flüchtlingscamps meterhoch und so manches Planendach wird wieder - wie im letzten Jahr schon - einbrechen......neben der unerträglichen Kälte ist es für die Menschen genauso schlimm, dass nichts mehr trocken wird. Es wird viel Brennmaterial - falls überhaupt vorhanden- zum Kochen und zum Heizen verwendet (an einer Heizquelle ) , aber sobald man draußen ist, durchnässt dle Kleidung und die Schuhe und nichts trocknet mehr richtig. Diese Gegend ist nicht ausgestattet mit schneedichten Winterstiefeln und Outdoorklamotten..... Natürlich können wir als privates Projekt nicht in Mengen schneedichte KLeidung besorgen und verteilen....aber die Zustände in diesen Ländern jetzt im Winter sollten uns ganz demütig machen und zufrieden mit dem , was ist. Wir können heizen und müssen nicht erfrieren. Das UNHCR stellt bei mehr und mehr Familien, auch mir bekannten, die Zahlungen ein, ohne dass Kriterien erkennbar sind....mit der Begründung, dass die Mittel der Geberländer weniger werden, auch wegen des Ukrainekrieges.....Da schleicht sich doch - wieder - der Gedanke ein, dass ein nicht-europäisches Geflüchtetenleben nicht soviel wert ist wie ein europäisches.......Die syrischen Geflüchteten im Libanon sollen gedrängt werden, nach Syrien zurückzukehren, ohne dass sie da eine Lebensperspektive haben.! Die palästinensischen Geflüchteten werden total alleine gelassen - es gibt keine Aussicht auf irgendeine politishe Veränderung, dass sie auch internationale Hilfe bekommen. Für sie ist die UNWRA zuständig, die keine finanziellen HIlfen gewährt. Es gibt grad wenig Grund, optimistisch in die Zukunft zu schauen. Ich habe , neben der monatlichen Summe von 1000 Dollar, die jeden Monat an Haddak im Beekatal überwiesen werden, insgesamt schon 2000 Dollar an Geldern für Heizmaterial überwiesen, aber die grosse Schneekatastrophe im Beeka steht noch aus, ist aber zu erwarten. Ich bekam heute die Nachricht, dass in den nächsten Tagen damit zu rechnen ist, dass die Strassen durch Schnee blockiert sind, denn Streufahrzeuge oder Schneeräumer gibt es natürlich nicht.......More → -
Und noch ein paar Gedanken
Uschi Overhage · 01.01.2023Ein paar Gedanken zu der Ungereimtheit in der Unterstuetzung von Gefluechteten: Mit grossen Schrecken las ich gestern in dem Buch:" Voelkische Landnahme -alte Sippen,junge Siedler,rechte Oekos" dass due identitaere Bewegung" Gefluechtetenfamilien im Libanon mit Lebensmitteln versorgt um " Fluchtgruenden vor Ort" zu begegnen. Und '- oh Schreck- ,sie bieten auch Freiwilligendienste an, um - Zitat':" rechten europaeische Jugendliche anzusprechen, den3n man die Moeglichkeit geben will,sich im Rahmen eines Volonteer -Programms vor Ort einzubringen. Auslandsaufenthalte helfen,Persoenlichkeit und Charakter zu schaerfen...." Ist das nicht gruselig? Ich habe mich an die TAZ gewandt mit der Frage,ob dieses Projekt der ID noch existiert und wo? Evt koennen die das rausfinden...... Noch ein paar Gedanken die mich bewegen: Viele Menschen in Westeuropa werden sich massive gegen Altkleidersammlungen,die in afrikanische und arabische Länder geschickt werden,mit dem Argument dass die dortigr Textilindustrie kaputt gemacht werde....... Es ist aber andererseits so: zumindest in den Ländern Libanon,Irak und Ghana,wo ich mich kundig gemacht habe, bietet der Handel mit gebrauchterr Kleidung am Strassenrand, ,I'm Hausinnenhof, im Soukh tausende von Arbeitsplaetzen fuer ungelernte Arbeitskraefte,die sonst wenige Chancen haben. Und zumindest in Ghana ust es eine Verdienstmoeglichkeit fuer durchziehende Flüchtende die sonst gar keine Unterstützung haben.. Viele NGOs sammeln fuer Bildungsangebote fuer Kinder. Das ist ganz ohne Zweifel ganz wichtig! Aber: was fehlt,ist die Perspektive! Das Problem ist zum Beispiel bei den syrischen Kindern im Libanon. Schon die Vaeter, obwohl teils gut beruflich aysgebildet bekommen keine Arbeit, weil sogar Viele Libanesen ohne Job sind..... Die Kinder haben im Land fast null Perspektive auf bezahlt Arbeit und ob es so in Syrien wsere wenn sie als Regimegegner zurueckkehren muessten - kaum vorstellbar. Perspektiven haetten sie eigentlich nur in Europa wo Fachkraefte fehlen - aber da duerfen sue auf legalem Weg nicht hin. Oder: der Westen.muesste sich engagieren,in den Ländern Arbeitsplaetze zu schaffen!!! Der dritte Punkt ueber den ich stolpere: Verhuetungsmoeglichkeiten in afrikanischen und arabischen Ländern bekannt zu machen ist ganz wichtig, aber: wir dürfen nicht nur unsere die europaeische Sichtweise zum Masstab nehmen! Wir haben nämlich ein soziales Netz! Wie mir - mit Uebersetzen- eine syrische Frau sagte: Ich habe 6 Kinder zur Welt gebracht! Ich kann nicht damit rechnen dass alle überleben! 4 Kinder muessen da sein,um im Alter,neben den eigenen Familien, 2 Eltern zu versorgen" Ich habe ja selbst gesehen wie elendig alte Menschen Leben muessen die nur von einem oder zwei Kindrrn versorgt werden koennen - und dass durchaus noch 70ig-jaehrige im Muell Verkaufbares sammeln muessen...... Ich denke, es ist immer wichtig, alle Dinge von Allen Seiten zu sehen - und nicht alles von unseren Standpunkten aus zu beurteilen! Die Arbeit die Amani und Wael fuer Haddak machen, ist und bleibt wichtig, weil die Menschen,die unterstützt werden, als Menschen mit ihren Beduernissen wahrgenommen werden, mit ihren Aengsten,Hoffnungen und Sorgen. Auf dass das neue Jahr ein bißchen mehr Lichtblicke bringen moege!More → -
Rueckblick.......und Vorausschau
Uschi Overhage · 30.12.2022Anfang Dezember konnten wir weit ueber 20 Familien mit Heizbenzin versorgen, sodass sie wenigstens fuer 5-6 Wochen abends einen Ifen anmachen können- das kostet etwa 40 Dollar jeweils- fuer Menschen mit einem Tageloehnereinkommen oder- wie meine Gastfamilie- einem Monatseinkommen von 100 Dollar - fast unerschwinglich. Auch konnten wur 6 Familien mit Brennholz versorgen,was Auch sehr teuer geworden ist aufgrund der horrenden Spritpreise. Das Holz kommt nämlich aus dem Nordlibanon per LKW,weil das Beekatal- bis auf eine Obstbaumplantagen reicher Libanesen- fast abgeholt ist. Fuer mich wird es alles schwieriger,weil ich zu mehr und mehr Menschen dort persönlich Bindungen aufgebaut habe und deren aktuelle und zukuenftige Situation mir " im Nacken" sitzt. Also weiter versuchen soviel Spendengelder wie moeglich zu sammeln...... Ich bin invoviert in mehrere Geschehen, dadurch dass ich in Projekten war oder bin und bekomne somit die Verschlimmerung an vielen Stellen in Europa und der Welt mit: Ueber 2000 Bekannte ertrunkene Fluechtende im Mittelmeer ( und sicher eine weitere Zahl unbekannter Opfer), grausame Pushbacks an den Grenzen der Balkanroute und an der polnisch-belarussischen Grenze, usw....... Und: so - habe ich das Gefühl- eine abnehmende Solidarität Europas gegenüber Leidenden außerhalb der europaeischen Grenzen,den Nichtweissen......... Wie es weitergeht: keine Ahnung.......ich bin sehr glücklich, dass es Menschen gibt wie Euch, die Ihr spendet und so koennen wir Solidarität und Mitgefuehl geben das ankommt. Ein paar Dutzend Familien........damit rettet man nicht die Welt ,aber ein buddhistisches Zitat hilft uns da weiter: das Zitat stimmt aus Nepal: Wer auch nur ein einziges Sandkorn ans Rollen bringt, der verändert schon den Himalaya........More →
4.331 € of 20.000 € collected
22 %
Kathrine donated 100 €
Barbara donated 100 €
Anna donated 50 €
Katharina donated 100 €
Campaign has ended