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Ronny hat es geschafft!
Thomas Greif · 28.03.2026
Liebe Spenderinnen, liebe Spender,Ronny hat es geschafft!Die Reise nach Lima konnte Ronny zusammen mit Carolina erst im Februar diesen Jahres unternehmen. Eine Flugreise wäre zu teuer gewesen und eine Busreise von Piura ganz im Norden von Peru bis nach Lima ist strapaziös. So warteten sie, bis Ronny sich die Reise zutrauen konnte und außerdem mussten sie noch einen Termin abwarten, um für ihn ein Rente für Behinderte beantragen zu können.Carolina kümmerte sich um eine Wohnung, in der sie für die Zeit der Therapie in Lima unterkommen konnten. Sie hatten Glück, schnell eine geeignete zu finden. Nun bekam Ronny seine Lauftherapie, die bereits zusammen mit der Prothese bezahlt war. Die Übungen waren meist nicht neu für ihn, weil er zuvor schon sehr ambitioniert war, wieder auf die Beine zu kommen.Für diese Therapie und Reise zusammen mit der Prothese hat das Spendengeld ausgereicht. Daneben haben wir weitere Direktspenden z.T. für den Kredit überweisen können, der von der Familie in Peru für die Operationskosten aufgenommen wurde. Jetzt startet Ronny wieder durch, indem er längst ein kleines Fitnessstudio eingerichtet hat und dort nicht nur selbst Übungen macht, sondern auch unterrichten kann.Dank eurer Hilfe war dies möglich geworden! Dafür ist Ronny allen Spenderinnen und Spender von Herzen sehr dankbar!Das war eine großartige Solidarität! Herzliche Grüße an alle Spenderinnen und Spender!Thomas
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Noch sind wir nicht am Ziel!
Thomas Greif · 13.12.2025
Liebe Spenderinnen und Spender,rechtzeitig vor Weihnachten soll Rony schon seine Prothese bekommen! Wie ist das möglich? Sie haben Kontakt zu einem vom Operateur empfohlenen Orthopädietechniker aus Lima bekommen, was letztlich am vertrauenswürdigsten war. Denn Rony war einmal einbeinig Fahrrad gefahren und wurde dabei von einem Fahrer beobachtet, der selbst eine Prothese trägt und ihm seinen Orthopädietechniker aus dem Norden von Peru vermittelte. Nach einer Rücksprache löste dieser allerdings sein Versprechen nicht ein, nach Piura zu kommen. Auch meldete sich unser peruanischer Spezialist aus Berlin nicht mehr, nachdem er seine Tätigkeit in Peru aufgenommen hatte. Dann ging zuletzt alles sehr schnell, als der Orthopädietechniker zusammen mit einem Helfer nach Piura kam, wohin er auch seine Patienten aus Tumbes an ecuadorianischen Grenze bestellte, damit es sowohl für ihn lohnend ist und auch seine Patienten keine so weite Reise unternehmen mussten. Ronys Frau Carolina kümmerte sich darum, die Leute unterzubringen wie sie überhaupt alles organisatorische übernimmt. Auf dem neuen Foto seht ihr, wie Rony eine Bandage angelegt wird, um Maß für die Prothese zu nehmen. Wir haben zwei Kostenvoranschläge bekommen, die sich nur im Kniegelenk unterscheiden - beide aus Deutschland von der wohl renommiertesten Medizintechnikfirma. Rony entschied sich für das günstigere und freut sich auf seinen neuen "Standpunkt". Im Angebot ist auch eine einmonatige Therapie enthalten, die unentbehrlich ist. Danach wird man sehen, was ggf. angepasst werden muss, d.h., wir können davon ausgehen, dass Rony nächstes Jahr einmal nach Lima reisen muss, wofür auch gespart werden muss - neben den Prozesskosten mit der Versicherung des Verschuldners bzw. den noch nicht beglichenen Klinikkosten. Soweit herzlichen Dank für eure bisherige Hilfe!Bis dahin wünschen wir¡Feliz Navidad y próspero Año Nuevo!
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