Bericht von der Christmas-Bollerwagen-Tour vom 24.12.2024 und wie jedes Jahr starteten wir direkt von unserem Lager am Hotel Europäischer Hof zur großen Runde rund um den Hamburger Hauptbahnhof zur Verteilung von Weihnachtstüten an Obdachlose und Bedürftige. Neu mit dabei in diesem Jahr waren Blanca Ines und Waldi Samulon, die Beide auch Sachspenden mitbrachten, auch zum Befüllen unserer Tüten plus Winterkleidung und Schlafsäcke für unseren neuen Bollerwagen - mit Dach plus Tannengrün - kam alles übers Internet - leicht montierbar und wunderbar klappbar - ideal wenn nur wenig Platz im Lager oder enge Türen - sehr praktisch in der Handhabung und zum verstauen danach. Auch Frederike Runge war mit ganzem Herzen wieder mit dabei. Das Schicksal obdachloser Menschen geht ihr nahe und großen Respekt an alle Diejenigen, die an Heiligabend sich für Andere einsetzen an den sozialen Brennpunkten der Stadt. Einer dieser Brennpunkte liegt unweit des "Drob Inn" - am Hamburger ZOB - die Dankbarkeit der Menschen, die sich dort aufhalten, ist überwältigend. Ein heißer Kaffee, ein Weihnachtsgeschenk, eine neue Hose, auch dicken Jacken hatten wir zum Verteilen - dank Waldi´s zweitem Bollerwagen - auch er hat reichlich noch beigesteuert und der Nachschub fürs Heißwasser ließ sich im Trolley von Blanca auch wunderbar transportieren - so kommen wir fast auf herkömmliche Kapazitäten - auch ohne Tische irgendwo aufbauen zu müssen. 2 Bollerwagen und 1 Trolley wäre das Setting auch für künftige Verteilungen und solange das SPD geführte Bezirksamt die Obdachlosen-Initiativen nachhaltig verdrängt und verteibt. Großen Dank auch an die Paketspender, Ingrid Möller, Dorit Birkenfeld, Roger Brand, Marlene Pinto, Gaby Reschka, Barbara Demberger und Ute Karg sowie Wolfgang und Pia Lindner, Yasmina Filali und Rewe Stanislawski, die auch in diesem Jahr etwas mit beisteuerten, so dass wir auch an diesem 24.12. viele Menschen wieder glücklich machen konnten. Lieben Dank auch an Birgit Kohl und Kiosk 30 fürs Pakete annehmen und Jenny und Hans Jürgen Hälk für die Montage unseres neuen Bollerwagens, der ab sofort 1x im Monat auf Tour geht - an 7 Stationen rund um den Hamburger Hauptbahnhof - so Lager sich neu findet - das Hotel Europäischer Hof ist ab sofort nämlich wegen umfassender Bauarbeiten "für Jahre" (wie es heißt) geschlossen, so dass wir eine neue Packstation uns suchen müssen - wo wir im Vorfeld die von den HelferInnen mitgebrachten Sachspenden sortieren und zusammenbringen - jedesmal rund 1 Stunde Arbeit im Vorfeld solcher Touren dann auch. Ein Ort mit Überdachung und Nähe zum Hauptbahnhof genügt - vielleicht ein Hinterhof irgendwo Ecke Steindamm - wo unser Bus auch ranfahren kann - wir schauen mal was geht - vielleicht auch gegen Bezahlung - bislang fand sich immer eine Lösung. Hier bitte spenden für künftige Bollerwagen-Touren: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=YPPPTVK5XYAXN Wir wünschen Allen einen besinnlichen Jahreswechsel mit viel und noch mehr Glück im neuen Jahr.🙏☘💝 Max Bryan und das Team von hamburger-obdachlose . de - Herzensmenschen - In einer Welt, die eilt und rennt, wo oft das Gute kaum noch Jemand kennt, gibt es Seelen, still und für dein, können Sternenlicht im Dunkeln sein. Herzensmenschen, warm und so klar, leuchten, wo das Leid ist für da. Mit heilender Hand und herzlichem Mut schenken sie Denen, was Gutes tut. Sie gehen hin, wo Kälte erlebt, wo niemand mehr fragt, wie’s wirklich noch steht. Ein Lächeln, ein Wort, ein sparsames Licht, das Schatten bricht und Hoffnung spricht. Ihr Herz kennt keine Grenzen, kein Tor, es teilt, es gibt und hört zu. Ein Mantel, eine Suppe, ein stiller Blick, sie weben Trost in jedes Stück. Und wenn die Nacht am dunkelsten ist, flüstert ihr Tun wie ein sanftes Gebet. Denn was sie schenken, ist viel mehr, ist Leben den Dingen so fair. Herzensmenschen sind mutige Helden der Zeit, sind jene, die tragen, was wirklich auch bleibt. Die Liebe, die leuchtet, stark und von groß, selbstlos - bedingungslos - den Dingen zum Glück. Max Bryan für http://www.Hamburger-Obdachlose.de Guten Rutsch alle zusammen! ☘️🙏❣️
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Erfrischung für obdachlose Menschen im Hochsommer
Luise Schoolmann · 26.07.2026
... und wir danken Allen, die so fleißig mitgeholfen haben neulich die Sachspenden zu verteilen, trotz der extrem hohen Temperaturen vor Ort. Neben Frederike Runge und Hans Reinhard Klopp war auch Juliane Bellis erstmals zusammen mit ihre Tochter spontan mit hinzugekommen und Beide halfen mit beim Wasser verteilen und dem Kaffee-Ausschank. Großen Dank für dieses großartige Engagement! https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose/posts/2881863045497864/ Die Aktion mit den Melonen machen wir jedes Jahr, dann wenn es so heiß ist wie neulich und die Erfrischung tat unseren Gästen sehr gut. Vorallem an der Hamburger Bahnhofsmission trafen wir auf viele dankbare Menschen, die es kaum aushalten in dieser furchtbaren Hitze. Dank der Spenden unserer Mitglieder konnten wir dieses mal auch mehr Wasser hinzukaufen als sonst. Gerade jetzt ist das so wichtig! Deshalb großen Dank für diese Unterstützung! Juliane Bellis hatte zuvor auch noch ein Paket geschickt, mit T-Shirts, Unterwäsche, Hygiene-Artikel, Duschgel und Deo-Roller, alles kam mit in die Tüten und Dank Nadine Hellbach Bielefeld konnten wir sogar "Doppelfünfer" verteilen, für besondere Härtefälle quasi, die dann 10 statt 5 Euro bekommen. Mit viel Liebe zum Detail hat Nadine dann auch so kleine Talismane gebastelt, ganz im Sinne unserer Aktion "Ein Fünfer für den Fünften", was Menschen in besonderer Armut ermutigen soll, wieder mehr an sich und das eigene Glück zu glauben! Deshalb ganz lieben Dank an Alle, die für diese Aktion gespendet haben. Jeder 5. kommt mal dran - es gilt das Hamburger Glücksprinzip - auch im Juli und August! ☘Unser Wiedersehen mit Klaus!☘ ... und besondere Härtefälle bekommen 10 statt 5 Euro von uns - so auch mein alter Weggefährte von 2010 - inzwischen ist Klaus über 70 und sitzt im Rollstuhl. Seine Wunden am Bein werden regelmäßig versorgt, diese ehrenamtlichen HelferInnen, die sowas leisten, sind die größten Helden der Stadt, sie machen den schwersten Job überhaupt - auch weil Klaus nicht krankenversichert ist und Niemand am Ende die erbrachte Leistung bezahlt. ⭐16 Jahre Klaus Walter (71)⭐ Ihn anzutreffen auf seinen Wegen durch die Stadt ist immer Zufall, denn ein Handy - oder erreichbar sein - möchte er nicht. Über Jahre hinweg habe ich sein Schicksal mit begleitet, habe Höhen und Tiefen mit erlebt, seine Passion, sein Verhinderung, sein "Way of Life" - er will ja keine Hilfe vom Staat - kategorisch lehnt er das ab - seit 40 Jahren und irgendwie hat er all die Jahre überlebt - ohne Geld - ohne Heim - ohne Alles - nur mit ein paar Tüten und mit Menschen, die ihm zugetan sind, die ihm selbstlos sein Bein verbinden und helfender Hand zur Seite stehen. Respekt an Alle, die ihm und Menschen wie ihn trotz der fehlenden Kostenübernahme helfen. ⭐ 1. Begegnung 2010 ⭐ Als ich Klaus das erste mal traf - 2010 - auf einer Rolltreppe im Freien - kam er gerade vom Frühstück am Högerdamm zurück - damals eine der vielen Sozialstationen der Stadt und er fragte mich: "haben wir den selben Weg"? Seine beruhigende, gelassene Stimme, die Art wie er spricht, man muss schon 2x hinhören, um alles zu erfassen - zu begreifen, den Sinn hinter den Worten und dem Leben, das er führt. Freiheit war ihm immer das Wichtigste und das wird es wohl immer auch bleiben - selbst jetzt - im Rollstuhl und auf seinen Wegen durch die Stadt. Als Klaus noch laufen konnte, hatte er nicht selten 5 oder 10 Tüten an jeder Hand. Was er zum Leben braucht ist darin verbracht und manchmal auch mehr als er braucht. Immer wieder machte er für kurze Zeit mal "fest" an der ein oder anderen Sozialstation und hatte dann immer ein Problem auch mit dem "bunkern" von Essensresten - als habe er Furcht, am nächsten Tag nichts Essbares mehr zu besitzen und so trägt er die Dinge so lange mit sich, bis es gar nicht mehr geht. "Wenn der Hund es nicht mehr isst, dann ist es verdorben" - hat er mal zu mir gesagt, bei einer der vielen Gelegenheiten, als er sich wieder mal Essensreste aus dem Mülleimer besorgte. Ein kleiner süßer Hund schnupperte dann an den zurückgelassenen Nudeln und war angetan - das war das Signal für Klaus - "es ist noch genießbar"! +++ Ulcus cruris bei obdachlosen Menschen +++ Klaus Walter (71) hier am 28.6.2026 vor der Bahnhofsmission am Hamburger Hauptbahnhof (Südseite) und einer der vielen Zufälle unserer Begegnungen. Seine Beine haben über die Jahre schwer gelitten, bis hin zum Rollstuhl und diese Unterschenkel-Geschwüre sind eine weit verbreitete Krankheit unter den Obdachlosen, die eigentlich nie zur Ruhe kommen, nicht mal nachts. Umgangssprachlich auch „offenes Bein“ genannt, ist eine chronische Wunde am Unterschenkel oder Knöchel, die über Wochen oder Monate nicht abheilt. Meist entsteht sie durch eine chronische venöse Insuffizienz (eine dauerhafte Schwäche der Beinvenen), seltener durch arterielle Durchblutungsstörungen (verminderte Blutversorgung der Beine) oder durch eine Kombination beider Ursachen. Charakteristisch sind starke Schmerzen, Nässen der Wunde, Entzündungen und eine sehr langsame Heilung. Wohnungslose Menschen sind besonders häufig von einem Ulcus cruris betroffen. Genaue bundesweite Zahlen existieren zwar nicht, da der Wohnstatus in medizinischen Statistiken meist nicht erfasst wird. Ärzte und Hilfsorganisationen berichten jedoch seit Jahren, dass chronische Beinwunden bei obdachlosen Menschen deutlich häufiger auftreten als in der Allgemeinbevölkerung.Die Ursachen dafür sind vielfältig. Viele Betroffene verbringen täglich viele Stunden im Stehen oder Gehen, wodurch sich Blut in den Beinvenen staut. Gleichzeitig fehlen oft Möglichkeiten, die Beine regelmäßig hochzulagern. Hinzu kommen ungeeignetes oder verschlissenes Schuhwerk, kleine Verletzungen, mangelnde Hygiene sowie eine erschwerte Wundversorgung. Auch Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), chronische Venenerkrankungen, Rauchen, Alkoholabhängigkeit oder Mangelernährung verschlechtern die Durchblutung und damit die Wundheilung erheblich. Ein weiterer entscheidender Faktor ist der eingeschränkte Zugang zur medizinischen Versorgung. Chronische Wunden müssen regelmäßig gereinigt, verbunden und ärztlich kontrolliert werden. Für Menschen ohne festen Wohnsitz ist dies oft kaum möglich. Verbände werden durch Nässe oder Schmutz verunreinigt, Medikamente können nicht zuverlässig eingenommen werden und notwendige Kompressionstherapien (medizinische Druckverbände oder Kompressionsstrümpfe zur Verbesserung des Blutflusses) werden häufig nicht konsequent durchgeführt. Dadurch können sich die Wunden infizieren, größer werden und über Monate oder sogar Jahre bestehen bleiben. Auch die Lebensbedingungen auf der Straße erschweren die Heilung. Hitze, Kälte, Feuchtigkeit, ständiges Gehen und fehlende Ruhephasen belasten die betroffenen Beine dauerhaft. Gleichzeitig leidet das Immunsystem vieler wohnungsloser Menschen unter Mangelernährung, Schlafmangel und chronischem Stress. Dadurch kann der Körper neues Gewebe deutlich langsamer bilden und Krankheitserreger schlechter bekämpfen.Für Deutschland wird geschätzt, dass mehrere Hunderttausend Menschen an einem Ulcus cruris leiden. http://www.Hamburger-Obdachlose.de Die nächste Sachspendenverteilung ist am 27. Juli - und regulär am letzten Sonntag im Monat. Meldet Euch gerne, wer selbst auch etwas mit beitragen möchte. Spendenlink Zukäufe:https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=YPPPTVK5XYAXN
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Nachbericht Bollerwagentour
Luise Schoolmann · 25.06.2026
„Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn macht – egal wie es ausgeht“ (Václav Havel) ☘ und ganz lieben Dank an Alle, die gespendet haben! Ohne Euch wären solche Aktionen nicht leistbar! -->https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose/posts/2840226239661545/⭐ Bericht von unserer Bollerwagen-Tour ⭐... und mit dabei waren diesmal Frederike Runge, Lira Mosquera und Hans Reinhard Klopp und das auch mit einer echten Premiere - denn erstmals nach 7 Jahren Sachspendenverteilung gingen wir ganz neue Wege in der Tüten-Befüllung. Unsere Snacktüten wurden diesmal schon am Vortag in Königsmoor gepackt (Danke an Jürgen, Max2, Tom und Jenny), so dass wir am Hotel Europäischer Hof (welches nun definitiv und komplett geschlossen hat) nur noch vom Auto in die Bollerwagen umladen mussten. Das hat auch wunderbar geklappt und spart zudem noch viel Zeit am Tag der Verteilung.Gestartet sind wir dann wie gehabt an der Bahnhofsmission auf der Südseite des Hamburger Hauptbahnhofs, wo auch die HelferInnen des Gesundheitsmobils stehen, um kranke Bedürftige zu versorgen. Ein Mann mit Gipsarm bekam so dann auch die erste Tüte des Tages - darin ein Snack im Zipperbeutel, ein Apfel, eine frische Banane, ein Wasser, Teebeutel, Knoppers, Keksrolle, ein Hygiene-Set, Tempotaschentücher sowie neu zugekaufte Socken, Unterwäsche und ein T-Shirts vom ASB - auch die Kollegen haben uns wieder unterstützt! Ganz großen Dank an Harald Krüger vom ASB Hamburg Mitte und die Paketspender Dorit Birkenfeld, Ingrid Möller, Tina Agu sowie Familie Hesse.⭐ 10 Jahre Bürgerini ⭐Wir sind jetzt im 10. Jahr unserer Bürgerinitiative - gestartet in 2016 feiern wir dieses Jahr im Herbst (November 2026) unser zehnjähriges Bestehen und pünktlich zu diesem Jubiläum wäre uns fast das Geld ausgegangen. Einerseits, weil wir nicht mehr so viel posten und andererseits weil die Tankstellen-Preise offenbar ihren Tribut fordern! Die Spendenbereitschaft jedenfalls sinkt mit steigenden Lebenshaltungskosten - ganz offenbar. Um so größer ist die Freude darüber, dass ganz viele Leute den Aufruf von zuletzt gelesen und daraufhin gespendet haben. Ohne der Unterstützung unserer treuesten Wegbegleiter wären so Aktionen nicht bezahlbar, da wir jedesmal auch frisch zukaufen und diese Frische ist uns wichtig!Wir danken Gerrit & Inga, Cansu Özdemir, Anh Dao, die mit "The Silk" und ihren "AD Apartments" in Lübeck sowie ihrer "Asia Maxx" GmbH gleich 3 Unternehmen betreibt, plus all die lieben Menschen, die selbst nicht viel Geld haben und trotzdem noch geben. Danke an Alle, die mit unterstützt haben!Nächster Termin ist am Sonntag, den 28.6. und dann jeweils am letzten Sonntag im Monat - Bollerwagentouren rund um den Hamburger Hauptbahnhof!Benötigt werden Kleidungsstücke passend für unsere Tüten, also Dinge, die von der Größe her auch in eine Einkaufstüte passen. Gerne also kleinere Sachen, wie Socken, kurze Unterhosen, T-Shirts und alles was passt zur neuen Jahreszeit jetzt.Gerne auch Lebensmittel die länger haltbar und ohne fremde Hilfsmittel zu öffnen sind. Bitte Nichts, was erst gekocht werden muss. Gerne Obst-, Fisch- oder Wurst-Konserven, Getränke aller Art, Kekse, Gebäck, Scheiblettenkäse, Süßigkeiten und alles was ohne Kühlschrank auskommt. Auch Hygiene-Artikel wie Handcreme, Duschgel, Shampoo und Feuchttücher sind gefragt und kommen dann mit in unsere Tüten zur Verteilung auf der jeweils nächsten Bollerwagen-Tour dann.Lieferanschrift für Pakete:Wärmebus Hans J. HälkPoststrasse 2221255 KönigsmoorGroßen Dank für die Unterstützung!❣️Spendenlink:https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=YPPPTVK5XYAXN(neue Rubrik: "Ein Fünfer für den Fünften")http://www.Hamburger-Obdachlose.de
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Dagmar donated 20 €
Michael donated 50 €
Björn donated 70 €
Björn donated 30 €
Christian donated 5 €
Marion donated 30 €
Thomas donated 150 €
Christiane donated 100 €
Martin donated 50 €
Anke donated 40 €