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WinterNotProgramm = SommerNotProgramm
Luise Schoolmann · 11.04.2025JETZT MITHELFEN und UNTERSTÜTZEN!Video zum Ganzjahres-Programm der Initiative "Hilfe für Hamburger Obdachlose" zur Unterbringung wohnungsloser Menschen. Wir bieten auch Wohncontainer an. Kosten für Miete, Sanitär plus laufende Betriebskosten betragen mehrere hundert Euro pro Monat. Wir sind ausnahmslos spendenfinanziert.Zuletzt wurde nach langer Vorarbeit ein weiterer Wohncontainer aufgestellt - unweit des bisherigen Standortes beim FC St. Pauli. Hier ein Beitrag von NOA4 - den "Nachbarn on air" zu diesem Thema --> https://fb.watch/yJeNNyCgFY/⭐ WinterNotProgramm = SommerNotProgramm ⭐Obdachlosen ganzjährig helfen!Denn nicht nur im Winter, sondern auch während der übrigen Monate des Jahres benötigen obdachlose Menschen Schutz vor den Gefahren der Strasse. Übergriffe, Brandanschläge, Flaschenwürfe - immer wieder gibt es Berichte von derartigen Vorfällen. Deshalb setzen wir uns ein für ganzjährige Unterbringung von Obdachlosen. Bitte helft mit, dass wir auch in diesem Jahr ganzjährig tätig sein können.Spendenlink: https://www.betterplace.me/iglus-und-container-kaelteschutz-fuer-obdachlosehttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=YPPPTVK5XYAXNWir danken allen UnterstützerInnen. http://www.Hamburger-Obdachlose.deMore → -
Geschafft! ✨ Neuer privater Wohncontainer ✨
Luise Schoolmann · 16.03.2025Obdachlosen ganzjährig helfen In knapp 2 Wochen (31.3.) endet das städtische Winternotprogramm und die wohnungslosen Menschen müssen zurück auf die Straße - sofern sie in keine Folgeunterkunft vermittelt werden konnten. Wir als private Initiative sind nicht an diesen Termin gebunden und können unseren Bewohnern (generell) einen dauerhaften Ganzjahres-Container anbieten - sofern die Flächengeber dies ermöglichen und die Anmietung via Spenden finanziert ist. Wir bitten daher jetzt auch schon und für nächsten Winter die Hamburger Kirchengemeinden generell einen Platz frei zu halten für einen Container aus unserem privaten Winternotprogramm. Das Losverfahren der Diakonie zur Vergabe der städtischen Wohncontainer in den Kirchengemeinden kann nicht alle Betroffenen erreichen. Viele gehen leer aus und Manche wissen auch nicht mal davon. Auch Denen muss geholfen werden und sei es mit nur einem privaten Stellplatz da - wo ohnehin in den Kirchengemeinden die Container des städtischen Winternotprogramms schon stehen. Dort könnten wir unseren privaten Container einfach mit dazu stellen - selbst finanziert - versteht sich. Hintergrund: Nach langer Vorarbeit konnten wir Mitte Februar einen weiteren Wohncontainer für unser privates Winternotprogramm aufstellen - ebenfalls in Hamburg Niendorf - unweit unseres bisherigen Standortes beim FC St. Pauli in der Kollaustrasse. Fast 8 Jahre waren wir zu Gast beim Hamburger Traditionsverein am Langenhorst 6 (seit 2017) - dort liegt das Trainingszentrum des FC St. Pauli - welches nun um mehrere Fussballfelder erweitert werden soll - weshalb unser Wohncontainer für den Obdachlosen Hans (61) - der seit gut 3 Jahren dort lebte - zurückgebaut - sprich - entfernt werden musste. Oke Göttlich - der Präsident des FC St. Pauli persönlich hatte damals sein "Okay" für die Aufstellung des Wohncontainers gegeben und wer immer den Container in all den Jahren bewohnte - war stets ein umgänglicher "Nachbar". So mancher Pauli-Star zeigte Herz für unsere Bewohner - ob nun Horst, Klaus, Olaf oder Hans zuletzt - sie alle bekamen hin und wieder auch was zugesteckt von den Kickern des Hamburger Traditionsvereins und leider wird dort aktuell gebaut, so dass unser Container dort vorerst weichen musste. Und so machten wir uns auf die Suche nach einem neuen Stellplatz und die Freude war groß, als aus Niendorfer Kirchenkreisen sich tatsächlich eine Möglichkeit bot - unseren Wohncontainer zu einem der schon bestehenden Anlagen mit hinzu zu stellen und wir suchen dann ja immer auch gezielt nach Menschen, die über 50 schon sind und die bei der Verlosung der Einzelcontainer über die Diakonie leer ausgingen und/oder den Weg dorthin noch gar nicht fanden - auch Denen wollen wir helfen - so wie Florin zum Beispiel - auch er ist über 50 und lebt mit seiner Tochter auf der Straße. Als privates Winternotprogramm sind wir nicht verpflichtet einen über die Diakonie zugeteilten Bewohner aufzunehmen und können stattdessen selbst auf die Suche nach bedürftigen Menschen gehen - wie auch in diesem Fall und Florin brauchte den Schlafplatz wirklich sehr - schlief bislang unter einer nahegelegenen Brücke. Die Nächte sind immer noch frostig kalt - auch im März! ... weshalb wir Mitte Februar einen weiteren Wohncontainer aufgestellt hatten - auf dem Gelände einer Niendorfer Kirchengemeinde und eingezogen ist Florin, der zusammen mit seiner Tochter bislang unter einer Brücke schlief. 😢 Es sind diese Lebensgeschichten - die uns immer wieder begegnen. In ihrer Heimat finden die Menschen keine oder nur schlecht bezahlte Arbeit. Nach Deutschland kommen sie dann in der Hoffnung sich Chancen für ein geregeltes Einkommen zu erarbeiten und Florin ist fleißig. Jeden Morgen steht er frühzeitig auf und sammelt Flaschen aus den Hinterlassenschaften der Nacht, bevor er dann Mittags zu seinem Instrument greift, ein nicht mehr ganz intaktes Schifferklavier. Die Seitenverkleidung fehlt und eine Taste ist herausgebrochen. Doch Florin spielt tapfer sein Lied in der Hoffnung ein paar Euros damit einzunehmen. "Es reicht für mich und meine Tochter zum Essen und Trinken" - sagt er mir im Gespräch. Es war unser erstes Zusammentreffen letzte Woche und ich bot ihm unseren Container an. Verabredet waren wir dann für 15 Uhr am Folgetag. Diesen "Test" machen wir immer - um sicher zu gehen - dass die Person unseren Container auch wirklich haben will - sie oder er bereit ist - Termine auch wahrzunehmen und eine erste Ernüchterung gab es dann, als Florin am Folgetag nicht auftauchte und ein andere Musiker an seinem Stammplatz saß. "Wenn er nicht kommt, dann soll es so sein, dann suchen wir Jemand Anderen" - dachte ich mir und wartete eine Weile - mehr als eine Stunde - das habe ich bei Klaus und all den Anderen gelernt - dass man nicht sicher sein kann, dass Jemand auch kommt zum vereinbarten Termin. Die Widrigkeiten, denen Menschen im Leben auf der Straße ausgesetzt sind, sind einfach auch viel größer als eine auf Biegen und Brechen erzwungene Pünktlichkeit. Das Überleben und die Beschaffung des Notwendigsten steht im Vordergrund und meist (fast immer) wurde meine Geduld am Ende auch belohnt - so auch dieses mal. Mit mehr als einer Stunde Verspätung bog Florin dann doch noch um die Ecke und winkte von weitem schon zu mir rüber. Er humpelt ein wenig und kann nicht mehr so schnell gehen. Ein glücklicher Moment, zu wissen, dass ihm das Angebot etwas bedeutet und er es nicht ausschlagen sondern wahrnehmen möchte. "Hallo Florin" und er fasst sich ans Herz. Im Süden Europas begrüßt man sich so und das mit der Kirche passt auch. Florin ist sehr gläubig und dankbar für diese Möglichkeit sich auszuruhen. Ein Bett im Warmen, ein Raum zum abschließen, die Ruhe an sich. Es ist die Sicherheit nachts ruhig schlafen zu können, die so wertvoll ist für Menschen ohne Bleibe. Als ich Florin beim Einzug dann zusätzlich noch 10 Euro schenkte nahm er dankend meine Hand und senkte sein Haupt. Seine Stirn berührte meinen Handrücken, als hätte ich etwas ganz Unglaubliches für ihn getan. Doch es war nur ein Schlafplatz und es waren nur 10 Euro - die mancher Orts die Welt bedeuten und es ist an uns, diese Welt ein Stück weit besser zu machen - auch diesen Menschen zu helfen - die sonst kaum oder keine Hilfe bekommen. NEVER GIVE UP! 8 Jahre Bürgerini ... Gut 8 Jahre gibt es unser privates Winternotprogramm nun schon. Unser erster Container stand an der St. Pauli Hafenstrasse (2016 für Klaus) gefolgt von 2017 bis 2024 beim FC St. Pauli in Hamburg Niendorf und ganz neu unser Wohncontainer auf der Fläche einer nahegelegenen Kirche - ebenfalls in Hamburg Niendorf. Worin unterscheidet sich unser Programm von dem der Stadt? Der wichtigste Punkt ist: Unsere Bewohner müssen nicht jeden Tag 9 Uhr vor die Tür - sie können den Container auch ganztägig nutzen und müssen nicht auf 17 Uhr warten, bis sie wieder ins Warme dürfen. Erst ab 10 Grad Minus dürften obdachlose Menschen - nach Willen der Stadt - das städtische Winternotprogramm auch tagsüber nutzen. Desweiteren sind wir mit unserem privat finanzierten Containern nicht an die Zuteilung der Diakonie gebunden. Die bestimmt, wer in welchen Container welcher Kirchengemeinde geht - per Losverfahren. Wir hingegen suchen gezielt nach Bedürftigen, die im Losverfahren leer ausgingen - darunter auch ältere Menschen - die manchmal den Weg zur Diakonie auch noch gar nicht fanden - auch Denen muss geholfen werden. Idealerweise halten die Kirchengemeinden künftig auch einen Platz frei für genau solche Betroffene, die am 1. November bei der Vergabe der Wohncontainer der Diakonie leer ausgingen und/oder nicht mal davon wussten. Dann könnte man über unser privates Winternotprogramm je einen Container noch mit dazu stellen und wir schauen, wer das Angebot dann am Nötigsten braucht. Alles allein nur über das Losverfahren der Diakonie abzuwickeln halten wir für nicht wirklich ausreichend. Viele bleiben so auf der Strecke. Besonders Menschen über 50 haben es besonders schwer den Winter im Freien zu überstehen. Hier unser Betterplace-Programm: https://www.betterplace.me/iglus-und-container-kaelteschutz-fuer-obdachlose Ziel ist es, die Container möglichst auch ganzjährig aufzustellen - denn auch darin unterscheidet sich unser Programm von dem der Stadt. Sowohl im Mehrbett-Gebäude als auch in den Kirchengemeinden ist ab Ende März dann meistens schon Schluss mit der Unterbringung und auch die Container der Kirchengemeinden werden dann regelmäßig schon abgebaut. Dabei brauchen die Betroffenen ganzjährigen Schutz - nicht nur vor der Kälte - auch vor Übergriffen in der Nacht, denen sie sonst schutzlos im Leben auf der Straße ausgesetzt sind. Hier bitte spenden für unser Ganzjahres-Programm (Rubrik: Wohncontainer) https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=YPPPTVK5XYAXN Wir danken allen UnterstützerInnen. 💝 https://www.Hamburger-Obdachlose.de Kontakt: 01577-8462411 | [email protected] Download Gesamtschau Iglus 2022-2025 (90 Seiten pdf) https://hamburgerobdachlose.wordpress.com/wp-content/uploads/2025/03/gesamtschau-iglus-container-maerz2025.pdfMore → -
Chancen & Chancengeber! Wochenblatt-Bericht ...
Luise Schoolmann · 16.03.2025Hamburger Wochenblatt schreibt: "Vom Tibarg in den Container" (8. März) Den Tibarg-Besuchern könnte Florin vielleicht schon aufgefallen sein. Der Obdachlose sitzt regelmäßig in der Fußgängerzone und spielt auf seinem Schifferklavier. Dank der Initiative "Hilfe für Hamburger Obdachlose" hat der Mittfünfziger jetzt ein Zuhause auf Zeit in einem privaten Wohncontainer erhalten. Auf rund 20 Quadratmetern findet Florin alles, was er braucht: Bett, Schrank, Tisch, Stuhl, Kochplatte, Wasserkocher und Heizung. Wichtig ist vorallem die Tür, die er für etwas Privatsphäre hinter sich abschließen kann. Für Florin ist dieser "Luxus" nicht selbstverständlich: Da er in seiner Heimat keine Arbeit fand, versuchte er sein Glück in Deutschland. Bislang vergeblich: Florin lebt auf der Straße und bestreitet seinen Lebensunterhalt mit Straßenmusik, bevorzugt spielt er auf dem Tibarg. "Seinem Instrument fehlt zwar eine Taste, aber die Lieder klingen gut und gefallen", erzählt Max Bryan, der Initiator von "Hilfe für Hamburger Obdachlose". Als er Florin in der letzten Woche nach einem intensiven Gespräch das Angebot machte, für den Rest des Winters in einer warmen Bleibe zu verbringen, nahm der Obdachlose dies dankbar an. Sieben Jahre lang durfte die Hamburger Bürgerinitiative ihren Container direkt neben dem Gelände des FC St. Pauli am Langenhorst aufstellen. Jeden Winter fanden dort Obdachlose wie Horst, Klaus, Olaf und zuletzt Hans ein warmes Zuhause. Aufgrund einer Baustelle musste der Container nun aber weichen. "Auf der Suche nach einem neuen Stellplatz bot uns eine Niendorfer Kirche zumindest für den Rest des Winters eine Lösung an", erläutert Bryan, der für diese Chance sehr dankbar ist. Da es sich um ein privates Winternotprogramm handele, sei man nicht verpflichtet, einen über die Diakonie zugeteilten Bewohner zu nehmen, sondern könne gezielt nach Menschen suchen, die dringend Hilfe benötigen. "Bei dem Losverfahren der Diakonie bleiben viele der Betroffenen auf der Strecke", betont Max Bryan. "Besonders Menschen über 50 haben es schwer, den Winter im Freien zu überstehen". Zunächst bis April bleibt Florin nun in "seinem" Container. Ziel der Initiative ist es aber, die Container ganzjährig aufzustellen. "Die Betroffenen brauchen Schutz nicht nur vor der Kälte, sondern auch vor Übergriffen in der Nacht", so Bryan. Wer die Initiative unterstützen möchte: https://www.betterplace.me/iglus-und-container-kaelteschutz-fuer-obdachlose Wir danken dem Wochenblatt für den Bericht.💝 http://www.Hamburger-Obdachlose.deMore → -
Iglu Camp Diary - Unser Vertrag mit der Stadt
Luise Schoolmann · 16.02.2025#Iglus #Obdachlose #Kälteschutz #Erfrierungsschutz #CampDiary Letzten Winter hatten wir es erstmalig geschafft einen Vertrag mit der Stadt zu schließen, da hatten wir lange für gekämpft und für dieses Jahr wurde das Konzept erweitert, auch in anderen Stadteilen sollen die Iglus zu finden sein, eine Fläche von privat oder öffentlich - es gibt so viel Brachfläche auch und ungenutzten Raum, da könnten viele Iglus noch stehen - überall in Hamburg - zumal es auch dieser Tage immer noch bitterkalt ist. ⭐ Iglus retten Leben ⭐ dieser Februar ist frostig kalt und wir können helfen, obdachlose Menschen vor der Kälte zu schützen. Ein Kälteschutz für die Nacht ist mehr als nur ein Schlafsack mit Isomatte irgendwo in der Ecke eines Hauseingangs und schon das zählt - auch Denjenigen zu helfen - die NICHT in die Notunterkünfte der Stadt wollen - aus welchen Gründen auch immer - wir fragen nicht - wir helfen und wir tun dies bedingungslos. Wer auch von privat die Initiative noch mit unterstützen möchte, eine eigene private Fläche besitzt, kann sich gerne auch jetzt im Februar noch bei uns melden und wir bringen ein solches Iglus vorbei - stellen wenn nötig auch ein Dixi mit dazu - ganz nach Vorbild des Iglu Camps in Hamburg Mitte. Hier unser Video Teil 3 --> https://www.facebook.com/Kaelteschutz/videos/970155341736843 Spendenlink: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=7GX8T3VWD82DC Wir danken allen UnterstützerInnen. 💝 http://www.LittleRoom.infoMore → -
Diese Iglus retten Leben! Danksagung Video
Luise Schoolmann · 26.01.2025https://www.facebook.com/MaxBryanDiary/videos/964608481672976/ (Video) Und so ein Iglu von LittleRoom ist schnell montiert - es besteht aus feuerfestem Schaumstoff mit Alubeschichtung und dadurch auch 15 Grad wärmer als draußen. Ein Kälteschutz für die Nacht - leicht aufzubauen und leicht zu transportieren - sogar im aufgebautem Zustand. Unsere Iglus stehen an verschiedenen Orten in Hamburg - ob privat oder öffentlich - Jeder kann mithelfen einen Kälteschutz anzubieten. 🙏💝 +++ Jetzt mitmachen und Leben retten! 🙏 Erfrierungsschutz für Obdachlose ❄️ bitte weitersagen +++ ☘️ Ihr kennt einen obdachlosen Menschen in Eurer direkten Nachbarschaft, der trotz Eiseskälte nicht in die Notunterkunft will? Dann meldet Euch auf unserer Seite bei Facebook und helft mit eine private Fläche in Eurer unmittelbaren Umgebung zu finden, wo das Iglu auch stehen darf. Das kann ein Garten, ein Hinterhof oder ein besonders versteckt liegender Ort sein, wo die Stadt-Reinigung nicht so schnell hinkommt. Sprecht mit dem Besitzer, dem Eigentümer, dem Chancengeber. Meldet Euch bei uns, wenn Ihr so einen Ort gefunden habt und wir bringen postwendend ein solches Iglu zu Euch. Werdet Stadtteilpate! Jetzt mitmachen und ausschwaermen! http://www.LittleRoom.info Noch den ganzen Winter lang sind wir in Hamburg unterwegs und verteilen diese besonders warmhaltenden Iglus an Obdachlose, die nicht in die Notunterkünfte wollen. So ein Iglu besteht aus widerstandsfähigem Schaumstoff, ist alubeschichtet und damit 15 Grad wärmer drinnen als draußen. Genau das Richtige für diese bitterkalte Jahreszeit. https://www.facebook.com/Kaelteschutz/videos/2280971618970130 (2. Video Danksagung) 🎬❣️ Insbesondere obdachlose Hundehalter dürfen gar nicht erst rein ins städtische Winternotprogramm. Für diese Menschen hat die Stadt keine praktikable Lösung. Betroffene schlafen dann lieber draußen und im Zweifel erfrieren sie. Nicht so mit einem Iglu von LittleRoom. So ein Iglu schützt Mensch und Tier zugleich. 🙏 +++ Obdachlose ansprechen - Leitfaden +++ Inzwischen gibt es mehrere Rückmeldungen von Leuten, die ganz konkret Obdachlose in ihrem Stadtviertel kennen und fragen wollen, ob sie ein solches Iglu haben möchten. Man könnte einfach dieses Foto (wie hier zu sehen) zeigen und schauen, ob sie interessiert sind. Wenn ja, braucht es nur noch einen sicheren Ort, wo das Iglu auch stehen darf und auch da, haben die Betroffenen selbst zumeist die besten Erfahrungen in ihrem Stadtteil - wo was stehen darf und wo nicht und wem man noch fragen könnte (wegen einer Erlaubnis auf privatem Grund). Das kann ein Gartenbesitzer, ein Hinterhof oder ein besonders versteckt liegender (öffentlicher) Ort sein, wo die Stadt-Reinigung nicht so schnell hinkommt. Lasst uns gerne zusammenkommen und die Iglus in allen Stadtteilen Hamburgs verteilen. Spendenlink: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=7GX8T3VWD82DC (auch Link teilen hilft) 🙏☘️💝 www.Hamburger-Obdachlose.deMore → -
Sachspenden am Hauptbahnhof - wir sind noch da ...
Luise Schoolmann · 29.12.2024Bericht von der Christmas-Bollerwagen-Tour vom 24.12.2024 und wie jedes Jahr starteten wir direkt von unserem Lager am Hotel Europäischer Hof zur großen Runde rund um den Hamburger Hauptbahnhof zur Verteilung von Weihnachtstüten an Obdachlose und Bedürftige. Neu mit dabei in diesem Jahr waren Blanca Ines und Waldi Samulon, die Beide auch Sachspenden mitbrachten, auch zum Befüllen unserer Tüten plus Winterkleidung und Schlafsäcke für unseren neuen Bollerwagen - mit Dach plus Tannengrün - kam alles übers Internet - leicht montierbar und wunderbar klappbar - ideal wenn nur wenig Platz im Lager oder enge Türen - sehr praktisch in der Handhabung und zum verstauen danach. Auch Frederike Runge war mit ganzem Herzen wieder mit dabei. Das Schicksal obdachloser Menschen geht ihr nahe und großen Respekt an alle Diejenigen, die an Heiligabend sich für Andere einsetzen an den sozialen Brennpunkten der Stadt. Einer dieser Brennpunkte liegt unweit des "Drob Inn" - am Hamburger ZOB - die Dankbarkeit der Menschen, die sich dort aufhalten, ist überwältigend. Ein heißer Kaffee, ein Weihnachtsgeschenk, eine neue Hose, auch dicken Jacken hatten wir zum Verteilen - dank Waldi´s zweitem Bollerwagen - auch er hat reichlich noch beigesteuert und der Nachschub fürs Heißwasser ließ sich im Trolley von Blanca auch wunderbar transportieren - so kommen wir fast auf herkömmliche Kapazitäten - auch ohne Tische irgendwo aufbauen zu müssen. 2 Bollerwagen und 1 Trolley wäre das Setting auch für künftige Verteilungen und solange das SPD geführte Bezirksamt die Obdachlosen-Initiativen nachhaltig verdrängt und verteibt. Großen Dank auch an die Paketspender, Ingrid Möller, Dorit Birkenfeld, Roger Brand, Marlene Pinto, Gaby Reschka, Barbara Demberger und Ute Karg sowie Wolfgang und Pia Lindner, Yasmina Filali und Rewe Stanislawski, die auch in diesem Jahr etwas mit beisteuerten, so dass wir auch an diesem 24.12. viele Menschen wieder glücklich machen konnten. Lieben Dank auch an Birgit Kohl und Kiosk 30 fürs Pakete annehmen und Jenny und Hans Jürgen Hälk für die Montage unseres neuen Bollerwagens, der ab sofort 1x im Monat auf Tour geht - an 7 Stationen rund um den Hamburger Hauptbahnhof - so Lager sich neu findet - das Hotel Europäischer Hof ist ab sofort nämlich wegen umfassender Bauarbeiten "für Jahre" (wie es heißt) geschlossen, so dass wir eine neue Packstation uns suchen müssen - wo wir im Vorfeld die von den HelferInnen mitgebrachten Sachspenden sortieren und zusammenbringen - jedesmal rund 1 Stunde Arbeit im Vorfeld solcher Touren dann auch. Ein Ort mit Überdachung und Nähe zum Hauptbahnhof genügt - vielleicht ein Hinterhof irgendwo Ecke Steindamm - wo unser Bus auch ranfahren kann - wir schauen mal was geht - vielleicht auch gegen Bezahlung - bislang fand sich immer eine Lösung. Hier bitte spenden für künftige Bollerwagen-Touren: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=YPPPTVK5XYAXN Wir wünschen Allen einen besinnlichen Jahreswechsel mit viel und noch mehr Glück im neuen Jahr.🙏☘💝 Max Bryan und das Team von hamburger-obdachlose . de - Herzensmenschen - In einer Welt, die eilt und rennt, wo oft das Gute kaum noch Jemand kennt, gibt es Seelen, still und für dein, können Sternenlicht im Dunkeln sein. Herzensmenschen, warm und so klar, leuchten, wo das Leid ist für da. Mit heilender Hand und herzlichem Mut schenken sie Denen, was Gutes tut. Sie gehen hin, wo Kälte erlebt, wo niemand mehr fragt, wie’s wirklich noch steht. Ein Lächeln, ein Wort, ein sparsames Licht, das Schatten bricht und Hoffnung spricht. Ihr Herz kennt keine Grenzen, kein Tor, es teilt, es gibt und hört zu. Ein Mantel, eine Suppe, ein stiller Blick, sie weben Trost in jedes Stück. Und wenn die Nacht am dunkelsten ist, flüstert ihr Tun wie ein sanftes Gebet. Denn was sie schenken, ist viel mehr, ist Leben den Dingen so fair. Herzensmenschen sind mutige Helden der Zeit, sind jene, die tragen, was wirklich auch bleibt. Die Liebe, die leuchtet, stark und von groß, selbstlos - bedingungslos - den Dingen zum Glück. Max Bryan für http://www.Hamburger-Obdachlose.de Guten Rutsch alle zusammen! ☘️🙏❣️More → -
Christmas Bollerwagen Tour am 24.12.2024
Luise Schoolmann · 15.12.2024Anderen Gutes tun 💝 auch an Weihnachten 🎄 und wie jedes Jahr um diese Zeit sind wir auch am 24.12. von 10 bis 13 Uhr wieder im Einsatz für die gute Sache und verteilen Weihnachtsgeschenke an Obdachlose und Bedürftige. Wer mit unterstützen möchte, meldet sich gerne über den Messenger oder schickt ein Päckchen - künftig direkt bitte an unsere neue Versandanschrift an: Wärmebus Hans J. Hälk Poststrasse 22 21255 Königsmoor Aktuell bitte keine großen Kleidungsstücke zuschicken, nur Dinge, die von der Größe her auch in eine Tüten passen. Die nämlich werden im Lager dann vorgepackt und anschließend verteilt! Gerne also kleinere Sachen, wie Socken, kurze und lange Unterhosen, Handschuhe, Mützen und Schals und alles was im Winter wärmt. Gerne auch Lebensmittel die länger haltbar und ohne fremde Hilfsmittel zu öffnen sind. Bitte Nichts, was erst gekocht werden muss. Gerne Obst-, Fisch- oder Wurst-Konserven, Getränke aller Art, Kekse, Gebäck, Scheiblettenkäse, Süßigkeiten und alles was ohne Kühlschrank auskommt. Auch Hygiene-Artikel wie Handcreme, Duschgel, Shampoo und Feuchttücher sind gefragt und kommen dann mit in unsere Tüten zur Verteilung auf der jeweils nächsten Bollerwagen-Tour dann. Spendenlink für Zukäufe: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=YPPPTVK5XYAXN Großen Dank für die Unterstützung!❣️ VIDEO: https://www.facebook.com/MaxBryanDiary/videos/1118379999694771/ (8 Jahre Bürgerini 🎬 A tribute to the helping people)More → -
8 Jahre in 4 Minuten (Video)
Luise Schoolmann · 08.12.2024"Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer Andere glücklich macht, wird selbst glücklich" (André Gide) ☘️ und wir sehen so viele glückliche Menschen in diesem Video unserer inzwischen 8-jährigen Bürgerini-Geschichte. Danke allen lieben Menschen, die über die Jahre mitgeholfen und zum Gelingen mit beigetragen haben. 💕 https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose/posts/2351071045243736/ (8 Jahre in 4 Minuten 🎬 A tribute to the helping people) Am 24.12. von 10 bis 13 Uhr verteilen wir wieder Weihnachtsgeschenke an Hamburger Obdachlose rund um den Hamburger Hauptbahnhof plus Innenstadt & Saturn. Wer mit unterstützen möchte meldet sich bitte rechtzeitig.📌 Spendenlink privates Winternotprogramm: https://www.betterplace.me/iglus-und-container-kaelteschutz-fuer-obdachlose (Iglus - Container - Tinyhouse) https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=7GX8T3VWD82DCMore →
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