Wir klagen gegen das Beherbergungsverbot in Schleswig Holstein und brauchen Eure Hilfe. Die von uns beauftragte Kanzlei legt los und die Kosten werden bei 10-15.000€ liegen. Da es in Deutschland keine Sammelklagen gibt, gehen mein Mann und ich den Weg vors Gericht und ebnen hoffentlich diesen auch für viele andere Fewo-Vermieter im ganzen Land.
„Was wir allein nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen.“
Bist du dabei und unterstützt uns?
Bisher mussten sich die Gerichte viel zu wenig mit Klagen aus der Bevölkerung beschäftigen.
Lange Zeit haben wir die Füße still gehalten und aus Solidarität die Maßnahmen der Regierung erduldet, um zur Eindämmung der Pandemie beizutragen.
Zum Dank geht es nun vielen Existenzen an den Kragen. Jeden Tag werfen weitere Vermieter das Handtuch, weil sie die Kosten nicht mehr länger auffangen können.
170 Tage erzwungenes Vermietverbot, ohne Aussicht auf baldige Lockerungen.
Wir privaten Vermieter von Ferienwohnungen und Ferienhäusern erleiden schon jetzt ein Beherbergungsverbot von fast 6 Monaten. Unverschuldet und von der Regierung erzwungen erzielen wir keinerlei Einkünfte aus der Vermietung, obwohl Bankdarlehen, Nebenkosten, Steuern und evtl. angestellte Hilfen weiter finanziert werden müssen. Da die meisten von uns diese Einkünfte nicht als Gewerbetreibender versteuern, sondern über Vermietung und Verpachtung im Rahmen des ESt-Ausgleichs, erhalten wir zudem nicht einen Cent Unterstützung.
Bitte hilf uns, damit wir endlich eine Stimme bekommen und vor Gericht gehört werden.
Unsere Ferienhäuser sind keine Infektionsherde in der Pandemie. Für eine schnelle Öffnung der Ferienwohnungen und -häuser gibt es genügend Gründe:
♥ Leben in Fewos ist wie leben zu Hause – nur ohne Kontakte zu Freunden, Familie, Arbeitskollegen.
♥ Die Sozialkontakte werden minimiert und die möglichen Ansteckungskontakte somit auch.
♥ Im Gegensatz zu Hotels, lebt man autark und trifft weder im Wellnessbereich, noch am Esstisch oder im Garten auf andere Menschen, die nicht zur eigenen Familie gehören.
♥ Wir gewährleisten Hygienekonzepte, bargeldlose Bezahlung, Nachverfolgung durch Datenerhebung & meist kontaktlose Übergabe durch Schlüsseltresore etc.
♥ Und: auch wenn man im eigenen Kfz verreist, tanken oder einkaufen muss, werden hier Abstands, Hygiene und FFP2 Masken Regeln befolgt - alles wie Zuhause
♥ Nach fast 6 Monaten der Pandemie und Einschränkungen sind viele Menschen ausgebrannt. Ein Ortswechsel und Erholung in der Natur sind immens wichtig für Körper, Geist und Seele.
Wir freuen uns und sind zutiefst dankbar über jeden einzelnen, der diese Klage finanziell unterstützt und damit den Fewo Tourismus bewahrt.
Danke sagen Sabine Igler & Hubert Rimbeck