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Auf dem Trockenen.......
Jesse Krauß · 02.04.2026Liebe Menschen, die uns unterstützten - es klingt vielleicht unglaublich, aber Astrid werden nach wie vor die Leistungen versagt.....!Dem Antrag auf Hilfe beim Jobcenter, gestellt am Tag der letzten OP, am 08.01.26, wurde bis heute nicht stattgegeben, stattdessen gilt immer noch der Versagungsbescheid bis 30.06.2026.Grund: Sie sei ja nicht erschienen! und habe die gefühlt 20 Formulare (multipliziert mit mindestens 5 Seiten pro Formular) nebst den rund 25 beizubringenden Dokumenten! nicht ausgefüllt.Stimmt. Sie liegt immer noch im Bett, wie schon damals mehrfach und immer wieder mitgeteilt und ärztlich bestätigt und: Nein, ich konnte diese Flut an Seiten, Dokumenten, Scans nicht bewältigen, denn Astrid konnte bis Mitte Februar vor Schwäche kaum sprechen und sich aufgrund der neun offenen Wunden, inklusive einer bis heute eiternden Wunde (seit zwei Wochen als chronisch eingestuft) überhaupt nicht rühren, um zu schreiben und ich musste endlich das Projekt beenden, für das ich aufgrund des eineinhalbmonatigen Krankenhausaufenthaltes von Astrid schon mehrfach um Aufschub bitten musste. Letztendlich haben wir vor kurzem die Herkulesaufgabe gestemmt und alles eingereicht, aber jetzt kamen erstmal x Fragen zurück - und wieder Rennerei für mich, Einwurfeinschreiberei.......Es ist ja nicht so, dass Astrid nichts eingereicht hätte, sie hatte einen formlosen Antrag mit den wichtigsten Daten und Dokumenten abgesandt - und bekam den abschlägigen Bescheid über den jetzt das Sozialgericht zu entscheiden hat. Die beantragte Eilbedürftigkeit wurde wieder nicht anerkannt.Kein Geld zum Leben seit Dezember, na und?!Parallel dazu hat die Bank, die im Nachgang zu Astrids Schreiben, dass sie nun wieder vorsichtig vom Bett aus anfage zu arbeiten, indem sie die eingegangenen Honorare erst einmal abarbeite und dann ab April wieder Rechnungen stellen könne, sofern die Genesung voranschreite, ihr den Dispo zum 25.03. gekündigt, sodass Astrid dringend die Bank wechseln musste, was auch wieder Rennerei bedeutete und sie nicht alle Zahlungsabgänge erwischte, sodass wieder Rücklastschriftgebühren und Gebühren seitens der Gläubiger aufliefen.Und, als ob das nicht genug sei, behielten sie einfach in dieser Woche das Pflegegeld ein und behaupteten, sie hätten das Recht dazu!Astrid forderte sie mit Frist bis vorgestern auf, das Pflegegeld auf mein Konto zu überweisen (ich bin offiziell eingetragene Pflegeperson), dem widersetzten sie sich und verwiesen auf ihr Recht, das Pflegegeld einzubehalten.Astrid war nahezu 20 Jahre Kundin bei dieser Bank, mit lupenreiner Schufa - Astrid ist fassungslos.Dazu flatterte gestern eine Rechnung über 2200,-€ für meine Krankenhausbegleitung für Astrid bei ihr in den Postkasten, obwohl meine Anwesenheit von den Ärzten aufgrund der besonders schwerwiegenden Situation als medizinisch notwendig bestätigt wurde. Da ist jetzt noch mal die Krankenkasse dran, aber auch hier wieder Stress, Stress, Stress.Wir kommen überhaupt nicht mehr zur Ruhe vor lauter Forderungen, bei gleichzeitiger Versagung elementarer Hilfe über die medizinische Versorgung hinaus.Unsere Frage: Könnt Ihr Astrid noch einmal unterstützen? Für einen Einkauf bei Aldi oder die weiterhin nicht erstattungsfähigen Wundpflegemittel wie Kompressen, Wunddesinfektionsmittel und Wundsalben? Das wäre super!Es dankenAstrid und JesseInfo: Das Jobcenter liest hier mit & ein kluger Anwalt hilft jetzt - der aber selbstverständlich auch bezahlt werden will.More → -
Update aus den letzten Tagen ...
Jesse Krauß · 16.03.2026Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,zuerst möchte ich euch von Herzen danken. Eure Hilfe kam unglaublich schnell – und ohne eure Unterstützung hätten Jesse und ich die letzten Wochen finanziell überhaupt nicht bewältigen können.Die letzten Tage waren ein echter Kraftakt. Das Jobcenter hatte mir eine Frist bis 23. März eingeräumt, um den umfangreichen Antrag mit den dutzenden Seiten und Anhängen einzureichen. Da die Unterlagen fehlten und ich nicht persönlich erscheinen konnte, erhielt ich im Februar einen Versagensbescheid bis Ende Juni.Obwohl ich meine Krankschreibung, den Bescheid über Pflegegrad 3 eingereicht hatte und meine Situation erklärt sowie einen formlosen Antrag um Hilfe gestellt hatte, wurde dies nicht anerkannt.Im Januar konnte ich das, frisch operiert, überhaupt nicht schaffen, ich war körperlich so erschöpft, dass ich kaum sprechen konnte und nicht die Kraft hatte, die vielen Unterlagen zusammenzustellen, nicht einmal, Jesse aus dem Bett heraus zu sagen, wo Dokumente liegen und wie sie zusammengehören.Die Unterlagen für den neuen Antrag haben wir jetzt in einem enormen Kraftakt nahezu fertiggestellt. Das ging nur, weil ich inzwischen wieder genug Energie dafür habe, Jesse musste dafür jetzt zwei volle Arbeitstage vor der Deadline zum neuen Wimmelbuch investieren – Stress pur.Wir hatten zuvor versucht, Hilfe bei sozialen Trägern zu bekommen. Dort wurde uns jedoch gesagt, dass bei Anträgen von Selbständigen keine Ausfüllhilfe geleistet würde und auch niemand nach Hause käme, um zu helfen. Damit blieb uns letztlich nichts anderes übrig, als alles selbst zu organisieren.Ein zwischenzeitlich auf Anraten Dritter vom Jobcenter erbetener Vorschuss wurde ebenfalls versagt, da man den Antrag nicht vorliegen hätte.Inzwischen hat sich endlich das Sozialgericht gemeldet und bestätigt, dass das Verfahren gegen das Jobcenter eröffnet wurde. Hier müssen wir nun abwarten.Parallel dazu kam letzte Woche eine weitere schlechte Nachricht:Meine Bank hat den Dispositionskredit gekündigt. Bis zum 23. März muss der Betrag von etwa 8.500 € ausgeglichen werden, oder eine signifikante Ratenzahlung in Aussicht gestellt werden, sonst droht zusätzlich die Kündigung der gesamten Geschäftsbeziehung. Und alles weil ich im vergangenen Jahr bereits eine hohe vierstellige Summe für medizinische Behandlungen, Fahrten und nicht erstattete Medikamente ausgegeben musste und so ins Minus gerutscht bin. Ich habe alles versucht, um die Operation zu vermeiden – am Ende musste dennoch die Niere und ein 100g! Blasenstein entfernt werden. Niere weg, Geld weg und nun will die Bank mich weg haben.Das nach 20 Jahren Kundenbeziehung, immer 100% positiver Schufa und immer proaktivem Verhalten - ich bin immer noch fassungslos - sie sind von Anbeginn von meiner plötzlichen schweren Erkrankung und dem Wegfall der Einnahmen und auch jetzt über die massive Heilungsverzögerung informiert und wünschen mir alles Gute für meine Genesung. Zynisch. Das trifft mich besonders hart, weil ich seit November überhaupt keine Einnahmen erzielen konnte, auch, weil mein Hauptauftraggeber für Lektorate Mitte Dezember verstarb und ich jetzt sicher ein wenig am Projekt hätte weiter arbeiten können und - weil ich keine staatliche Unterstützung erhalten habe. Ich habe keine Idee, wie ich das jetzt auch noch schultern soll.In der vergangenen Woche gab es leider noch eine weitere sehr verletzende Erfahrung: Eine nun ehemalige Freundin erklärte halböffentlich, es sei eine Unverschämtheit, dass wir ein Fundraising gestartet und Menschen um Hilfe bäten – man müsse sich schließlich einfach ans Jobcenter wenden, dort bekäme man alle Hilfe. Vielen Dank für den guten Tipp.Die gute Nachricht zum Schluss:Eine neue Physiotherapeutin hatte heute endlich eine praktikable Idee, wie ich trotz der vielen offenen Wunden wieder vorsichtig mobil werden kann. Mit einem Unterarmgehwagen, der den Rumpf entlastet, könne ich langsam beginnen aufzustehen und erste Schritte zu machen. Jesse - wie immer - hat dafür direkt das Rezept besorgt. Es wäre so gut, wenn er mal eine Entlastung bekäme,.... Das ist auch ein Wunsch von mir.Noch einmal: Vielen Dank für eure schnelle Unterstützung, eure Hilfe und euren Zuspruch.Das bedeutet mir und uns gerade unglaublich viel.Herzliche GrüßeAstridMore → -
Völlig mittellos.
Jesse Krauß · 06.03.2026Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,ich möchte Euch ein persönliches Update geben, weil meine Situation sich leider weiter zugespitzt hat.Seit längerer Zeit ist kein Geld mehr vorhanden. Das ist schwer zu schreiben, aber es ist im Moment die Realität.Im Januar habe ich einen Antrag beim Jobcenter gestellt. Wegen meiner schweren Erkrankung und der vollständigen Bettlägerigkeit war es mir jedoch nicht möglich, die umfangreichen Formulare auszufüllen und alle Unterlagen zusammenzustellen. Auch zu einem Termin konnte ich krankheitsbedingt nicht erscheinen.Der formlose Antrag allein reicht nicht aus – und deshalb zahlt das Jobcenter derzeit nicht. Die Leistungen wurden bis zum 30.06. versagt. Ich habe sofort Widerspruch eingelegt, beziehungsweise ein Eilverfahren beim Sozialgericht eingereicht. Keine Antworten.Parallel dazu hat sich auch meine Bank gemeldet. Der bestehende Dispokredit soll nicht weiter aufrechterhalten werden. Ein entsprechendes Schreiben wurde angekündigt.Inzwischen können laufende Rechnungen nicht mehr bezahlt werden, zum Beispiel Strom oder Beiträge zur Künstlersozialkasse.Jesse hilft mir täglich mit Pflege, Organisation und allem, was ich selbst im Moment nicht leisten kann. Dadurch kann er selbst nur sehr eingeschränkt arbeiten, und in den letzten Monaten konnten kaum Rechnungen gestellt werden.Es fällt mir nicht leicht, so um Hilfe zu bitten. Aber ohne Unterstützung geht es im Moment nicht weiter.Wir brauchen im Moment wirklich jeden Cent, um diese Zeit zu überstehen.Wenn Ihr meine Kampagne noch einmal teilen oder uns unterstützen könnt, würde uns das sehr helfen.Von Herzen danke an alle, die uns helfen.AstridMore → -
Es bleibt nicht einfach
Jesse Krauß · 09.02.2026Liebe Community,heute wollen wir Euch wieder einmal ein Update geben. Astrid ist weiterhin komplett bettlägerig (nun seit über zwei Monaten), und an ein Aufstehen ist noch längst nicht zu denken - trotz täglicher Wundversorgung durch einen Pflegedienst ist die Wundheilung leider sehr verlangsamt. Inzwischen wurde Astrid Pflegestufe 3 zugesprochen und wir erhalten somit Pflegegeld - aber das reicht gerade einmal, um die Miete zu bezahlen. Ein Antrag bei jobcenter / Sozialamt (die ringen dort um Zuständigkeiten) ist in Arbeit, aber vorerst sind wir mal wieder am Ende des Geldes angekommen. Teils müssen wir Materialien für die Wundpflege selbst bezahlen und mussten unseren Apotheker nun bereits um Stundung bitten. Kranksein ist einfach so teuer! Zumindest von den gesetzlichen Zuzahlungen werden wir zukünftig hoffentlich befreit werden. Ich selbst kann aktuell finanziell wenig beisteuern, denn als Astrids 24/7-Pfleger komme auch ich kaum noch dazu, meiner Arbeit als Graphiker und Illustrator nachzugehen und Aufträge abzuschließen. Wenn Ihr also die Möglichkeit hättet, noch einmal etwas in den Spendenring zu werfen, wären wir Euch sehr dankbar. Die bisherigen Spendengelder haben bereits gut über das lange Kranksein hinweggeholfen. Teilt die Kampagne bitte gern auch noch einmal - noch ist die ganze Wegstrecke nicht geschafft!Wir danken!Viele Grüße,Astrid und JesseMore → -
Wieder zuhause!
Jesse Krauß · 19.01.2026Meine lieben Menschen, ich bin nun seit einigen Tagen zuhause und wollte mich einmal zurückmelden.Zunächst einmal vielen vielen Dank Euch und Ihnen, die Ihr einen wesentlichen Teil dazu beigetragen haben, dass ich nach sechs Wochen Dauerliegen keinen Dekubitus entwickelt habe, weil wir wie die Weltmeister alles versorgt haben. DANKE DANKE DANKEDie große Spende ermöglicht die Sicherung der Miete im kommenden Monat, was ein riesiges Geschenk ist. Mein Anwalt hat sich heute der Herausforderung angenommen, dass wir die hohe vierstellige Summe für die "Begleitperson" Jesse, der den Löwenanteil der Pflege, Essenversorgung etc. übernommen hat (Schweinebraten konnte ich bei dem Magenzustand nicht essen, auch keine Butterbrote...) während der sechs Wochen im Krankenhaus und Pflegeheim geleistet hat, nicht auch noch übernehmen müssen. Nun stehen wieder medizinische Herausforderungen an - die vielen Wundlöcher, erst am Freitag wurden die letzten Fäden gezogen, die sich teils noch nicht optimal verschließen, auch weil die Bauchspannung Dank Magen-Darm-Problematik immer noch zu hoch ist. Noch acht Wochen Heilungszeit seien realistisch....Wie ich erst aus dem am Samstag! erhaltenen Bericht der Intensivstation erfahren habe, hatte ich nach der ersten OP nicht nur einen Kreislaufzusammenbruch und eine Verlegung der Atemwege, sondern auch eine Magenlähmung. Nun habe ich seit Wochen in der Klinik immer hingewiesen, ich hätte Schmerzen bis zum Zerreißgefühl und keiner der Ärzte/Pflegenden sagte mir, dass das eine Folge der Magenlähmung sein könne...... So etwas zermürbt, auch die Transfusion von Spender-Erythrozyten hat mir keiner mitgeteilt, die auch Nebenwirkungen haben könne, wie Magen-Darm etc....Ganz ganz schlechtes Informationsmanagement. :-( Die offiziellen Hilfen sind nun alle installiert oder auf dem Weg - da weiß links auch nicht, was rechts tut, also - alles wir immer. ;-)Hinweis: Da ich vorläufig noch nicht werde arbeiten können, auf Anfrage das Sozialamt erstmal die Bewertung des Medizinischen Dienstes abwarten muss und dann noch gar nicht sicher weiß, ob sie zuständig sind - blablabla - ich kann nicht mal drei Stunden arbeiten, aber gut, die wissen besser, was sie nicht wissen.... freue ich mich weiterhin über Unterstützung - sei es durch Teilen oder Spenden. Es dankt Euch von Herzen,Astrid!More → -
OP überstanden
Jesse Krauß · 10.01.2026Ihr lieben Mitfühlenden und Geld und diesen Post Teilenden,die OP habe ich gut überstanden, vielen Dank für das an mich Denken!Die Nachwirkungen waren und sind überschaubar, wenn auch nervig, im Wortsinne - meine Hautnerven liegen weiterhin bei der kleinsten Berührung blank - trotz Antiallergieprogramms schon vor der OP. Der Arzt kam heute mit guten Nachrichten, das CT habe gezeigt, dass nun alles Entzündliche ausgeräumt sei, das Antibiotikum endlich abgesetzt werden konnte - 5 Wochen Antibiotikum haben in Darm und Haut Spuren hinterlassen......Jetzt ist das Thema Wundenschließen auf Bauch und Rücken dran: 6 offene Wunden, von 5mm bis 30mm, dazu noch der Schnitt auf dem Rücken plus zwei Drainagebeutel müssen heilen.Da ist noch nichts mit Bewegen, richtigem Sitzen oder gar Aufstehen, das heißt voräufig noch liegen, nach dem Wochenende soll geschaut werden, ob die Drainagebeutel gezogen werden können.So sieht es aus - ich danke Euch für jeglichen Support, teilt den Hilferuf hier gern bei Facebook oder wo Ihr sonst so unterwegs seid. Danke!AstridMore → -
4. OP morgen
Jesse Krauß · 07.01.2026Leider hat die Drainage noch nicht alles aus der alten Nierenkapsel ausgeräumt - das zeigte gestern das CT. deshalb wird es morgen eine vierte OP geben - mit Schnitt in den Rücken.Dann soll alles ausgeräumt, gespült werden - wir sind noch immer im Schock.Danke Euch fürs Mitfühlen, Spenden Weiterteilen - Dank Euch können wir überhaupt alles besorgen, was nicht verschreibungsfähig ist!Das heißt, jeder Euro zählt - wir haben bestimmt schon allein 500€ für Bepanthen- und Zinksalben, Wundschutzcreme, Mandelöl, Spezialshampoos in 5 Wochen! Dauerliegen ausgegeben. Die eigentliche Narbe wird natürlich medizinisch versorgt, aber das lange Liegen, mit mehrfachen intensiven Allergieschüben durch Medikation hat mehrfache super schmerzhafte Rötungen bsp. an Unterarmen, Handinnenflächen (Blasen auch noch...), am Rücken und Fußsohlen etc. vom Hochrobben im Bett... und intensive Häutungen mit sich gebracht, die mehrfach am Tag versorgt müssen.Deshalb bitte weiter weiter weiter teilen.Danke. Und denkt gern morgen an mich.AstridMore → -
Weiter geht's
Jesse Krauß · 05.01.2026Ihr lieben Menschen, die Ihr uns so gut unterstützt, seid gegrüßt!Es schreibt Euch Astrid.Die kleine OP ist gut verlaufen, sieht man von der erneuten allergischen Reaktion ab...der Abszess leider noch nicht ganz verschwunden, sodass weiterhin ein Drainageschlauch liegt. Auch hat sich die alte OP-Narbe am Bauch durch den ganzen Post-Op-Stress wieder geöffnet und bildet Löcher.......Ich bin also immer noch im Krankenhaus, darf nicht aufstehen, nur moderat im Bett bewegen, kann also immer noch nicht arbeiten.....Das Pflegegeld kommt erst nach häuslicher Begutachtung...... und eine Art Sozialhilfe zur Überbrückung gibt es nicht......Jesse kann zwar schon wieder etwas mehr Zeit mit Aufträgen verbringen, aber es reicht die Zeit einfach nicht, - Haushalt, meine Versorgung, Einkaufen...Deshalb meine Bitte:Teilt diesen Aufruf fleißig weiter!!!!Es dankt Euch von Herzen, AstridMore →
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