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T-Shirts/Umhängetaschen kaufen für die Ukraine!
Juri Amrath · 02.05.2022Liebe Spenderinnen, liebe Spender! Unser Freund Nils Hahn hat T-Shirts und Umhängetaschen entworfen, die ab sofort im Edeka Lonsdorfer Saarbrücken in der Mainzerstrasse verfügbar sind! Unsere Partner von Edeka Lonsdorfer sind weiterhin sehr großzügig und übernehmen die Produktionskosten zu 100%, so dass der volle Kaufpreis von 30€ pro Shirt und 15€ pro Umhängetasche (beides Fairtrade) direkt als Spenden genutzt werden können, um humanitäre Hilfe in der Ukraine zu leisten! Wir können ab einem Bestellwert von 50€ zzgl. Versandkosten auch innerhalb von Europa per Post versenden. Bilder der Shirts finden Sie auf unserer Instagram Seite unter https://instagram.com/humanitarianaidtransport?igshid=YmMyMTA2M2Y= Zögern Sie nicht uns für weitere Informationen unter [email protected] zu kontaktieren. Humanitarianaidtransport Team Dear donors! Our friend Nils Hahn designed shirts and bags that are now available at Edeka Lonsdorfer Saarbrücken Mainzerstrasse! Our partners from Edeka Lonsdorfer were again very generous and cover 100% of the production costs, so that the full price of €30 per shirt and €15 per bag (both Fairtrade) can be used directly as donations to provide humanitarian aid in Ukraine! From an minimal order value of 50€ plus shipping costs, we can also send by mail within the EU. Pictures of the shirts can be found on our instagram Page: https://instagram.com/humanitarianaidtransport?igshid=YmMyMTA2M2Y= Don't hesitate to contact us for further information at [email protected]. Humanitarianaidtransport TeamMore → -
Дякую! Vielen Dank für Ihre/eure Spende!
Juri Amrath · 29.03.2022Дякую! - Dyakuyu! Das heißt auf ukrainisch Danke. https://www.betterplace.me/humanitarian-aid-transport-to-ukraine Vielen Dank für all Ihre und eure Spenden! Auch am vergangenen Wochenende, 19./20. März, konnten wir erfolgreich vier Transporterladungen mit dringend benötigten Hilfsgütern in die Ukraine bringen. Wir hatten wiederholt bei Großhändler*innen in Timişoara und Arad medizinische Hilfgüter gekauft und zwei Busse komplett vollgeladen. Am Samstag brachen wir noch vor Sonnenaufgang auf nach Sighetu Marmateie, den rumänischen Grenzort zur Ukraine. Dort wurden wir bereits von Freiwilligen der Hilfsorganisation Szmizs erwartet. Wir meldeten die Autos und alle Kartons für den Grenzübertritt an und mussten bis zum frühen Abend auf die Papiere warten. Als alle Bescheinigungen beisammen waren, fuhren wir mit mehreren Autos der Hilfsorganisation über die Grenze. Die Kontrollen auf der rumänischen Seite dauerten recht lange. Wir mussten einige Kartons ausladen und unsere Angaben wurden genauestens geprüft. Auf der ukrainischen Seite mussten wir auch noch auf einige Einfuhrbestätigungen und die finale Erlaubnis für den Grenzübertritt des Hilfskonvois warten. Unsere Gefühle bei der Einreise in die Ukraine waren gemischt. So ist die Front momentan noch mehrere 100km weit entfernt und dennoch empfanden wir Unsicherheit und Beklemmung. Zusammen mit fünf weiteren Autos fuhren wir im Konvoi 30 Kilometer parallel zur Grenze in die Kleinstadt Tjatschiw. Dort angekommen fuhren wir auf den Hof eines ehemaligen Kulturzentrums und einer Schule. Viele Ukrainerinnen und Jungen erwarteten uns trotz der späten Ankunft. Wir entluden unsere Autos, trugen alles in die für medizinische Hilfsgüter vorgesehenen Räume und wurden daraufhin noch durch das gesamte Haus geführt. Es war für uns sehr beeindruckend, wie gut alles organisiert ist. Für unterschiedliche Spenden sind jeweils extra Räume vorgesehen. So gibt es einen Raum für Säuglingshygieneartikel, einen für Lebensmittelkonserven, einen für Winterjacken und feste Schuhe, einen für Menstruationsartikeln, Feuchttücher, Toilettenpapier und einen anderen für Shampoo und Duschbad. So ist es leichter die jeweiligen Hilfsgüter je nach Bedarf zusammenzustellen, um sie dann mit Zügen in die verschiedenen Regionen der Ukraine zu transportieren. Und auch um die über 10.000 Binnengeflüchteten vor Ort besser versorgen zu können. Wir erlebten die starke Solidarität der Menschen untereinander zum Beispiel beim gemeinsamen Ausladen und Einsortieren. Wir wurden noch zu Tee und Kaffee eingeladen. Die Gespräche waren unterschiedlich. Einerseits wurde uns viel Interesse entgegengebracht und an Dankesbekundungen bezüglich der Spenden wurde nicht gespart. Und auf der anderen Seite hörten wir Berichte von furchtbaren Erlebnissen der Männer an der Front und bekamen die große Angst um die Männer und den Kummer der Frauen und Familienangehörigen ganz nah zu spüren. Die Verabschiedung war herzlich und nur für die Nacht, da wir ja am kommenden Tag schon die weiteren Busladungen brachten. Die Rückfahrt war problemlos und wir kamen in den frühen Morgenstunden in Baia Mare an. Dort schliefen wir und beluden am Folgetag die Busse mit Lebensmitteln und Hygieneprodukten nach der Liste, die wir zuvor in Tjatschiw von der Hauptorganisatorin bekommen hatten. Auch hier kam uns der Großhandel mit Rabatten entgegen und so konnten wir die Busse auch nochmals bis zur letzten Lücke füllen. Das Prozedere an der Grenze war uns nun schon vertraut und die Überquerung der Grenze verlief schneller als am Vortag ohne größere Kontrollen. Tammo und Carla blieben in Rumänien um während der Zeit des Ablieferns Mitfahrer*innen für die Rückfahrt nach Timisoara zu finden. Adriana und Juri brachten die erwünschten Transportgüter nach Tjaschiw in das Hauptverteilungslager. Es war schön zu sehen wir belebt dieser Ort am Tage war. Viele junge Menschen halfen die Waren auszuladen. So war dies auch schnell getan. Zurück in Sieghetu Marmateie nahmen Adriana und Juri eine geflüchtete Frau aus einem Vorort von Kyjiw mit zum Flughafen nach Cluj. Sie erzählte von ihrer dreitägigen Flucht und auch von ihren Erlebnissen der letzten Wochen. Noch oft denken wir an die Zeit mit ihr und an ihre Geschichte. Wir danken euch und Ihnen von ganzem Herzen für eure und Ihre Spenden wodurch der Transport der Hilfsgüter ermöglicht wurde! Adriana, Carla, Tammo und Juri Auf Instagram können Sie/ihr gern einige Bilder der Transporte ansehen: https://www.instagram.com/humanitarianaidtransport/ Bitte Spenden Sie/ihr und leitet den Link an Ihre/eure Bekannte, Kolleginnen und Freundinnen weiter: https://www.betterplace.me/humanitarian-aid-transport-to-ukraineMore → -
Danksagung // Acknowledgment
Juri Amrath · 16.03.2022Deutsch: Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Bekannte und Spender*innen, wir möchten uns auf diesem Weg herzlich für Ihre/eure Geldspenden bedanken. Mit Ihrer/eurer Hilfe konnten wir medizinische und aktuell dringend notwendige Hilfsgüter besorgen und in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz, den Maltesern und der lokalen Organisation szmisz in die Ukraine transportieren lassen. Ein Teil der Hilfsgüter wurde zur direkten Versorgung der flüchtenden Menschen an der rumänisch-ukrainischen Grenze verwendet. An dieser Stelle möchten wir im Besonderen Jonas Lonsdorfer danken. Mit seiner Spende von 10.000 € haben wir einen Großteil des ersten Transports bezahlen können! Aber natürlich sind auch alle anderen Spenden, unabhängig von deren Höhe, sehr wichtig und sehr willkommen! Wir fuhren mit zwei voll beladenen Kleinbussen am 9.März von Timisoara in die Grenzstadt Sighetu Marmatiei, die wir am Nachmittag erreichten. Dort übergaben wir den ersten Teil der Spenden an die Malteser, die die Erstversorgung direkt am Grenzübergang organisieren. Sie sind zuständig für Wärmezelte, warme Mahlzeiten und auch medizinische Erstversorgung der flüchtenden Menschen aus der Ukraine. Danach übergaben wir die weiteren Hilfsgüter an Mitarbeiter des Roten Kreuzes. Sie sammeln die Spenden an der Grenze und bringen sie täglich in die Ukraine. Dort wurden unsere Spenden dann auf einen Zug geladen, mit dem sie direkt nach Kyiw gebracht wurden. Die Mitarbeiter berichteten uns, dass es momentan nicht mehr möglich sei einzelne kleine Transporte von Hilfsgütern in die Hauptstadt zu bringen. Die Straßen seien teilweise kaputt und zu unsicher. Danach ließen wir ein Auto an der Grenze registrieren, alle Mitfahrtsangebote müssen vorher registriert werden, um so eine Nachvollziehbarkeit und höhere Sicherheit für die Menschen auf der Flucht zu schaffen, und schließlich fuhr ein Auto mit zwei Frauen und deren Kindern noch in der Nacht zurück nach Timisoara. Carla und Tammo blieben mit dem anderen Auto über Nacht vor Ort. Der zweite Tag unseres Hilfsgüter-Transports an die ukrainische Grenze startete in Baia Mare. Wir beluden am Morgen unser Auto nochmals mit angeforderten Versorgungsgütern, die wir in Baia Mare kauften und kamen am späten Nachmittag in Sighetu Marmatiei wieder an. Hier wurden wir schon von Mitarbeiter*innen der Hilfsorganisation szmisz erwartet. Beim Umladen unserer Hilfsgüter war die Stimmung gelöst und Dank der vielen freiwilligen Helfer war das Ent- und Beladen schnell geschafft. Das beladene Auto überquerte noch am Abend die rumänisch-ukrainische Grenze und brachte die Spenden nach Tjatschiw. Wir wurden danach noch zu heißem Tee eingeladen und hatten Zeit uns mit den hier arbeitenden Helferinnen auszutauschen. Wir haben Informationen zum Geschehen an der Grenze und Geschichten von Fluchterfahrungen und Berichte von tiefer Menschlichkeit zu hören bekommen. Auch Bilder von der Verteilung der Hilfsgüter in der Ukraine wurden uns gezeigt. Bei all dem Leid, Verlust und dem Schmerz, den der Krieg verursacht, haben wir ergreifende, praktische Solidarität und Menschlichkeit erleben dürfen. Wir machten einen vierten Transport von Timisoara nach Sighetu Marmatiei, da wir hier in Timisoara die Kontakte zu den Großhändler*innen haben und somit vergünstigte Preise vor allem für die Medizinprodukte bekommen. So fuhren Jonas und Juri wiederholt nach Sighetu und brachten die medizinischen Hilfsgüter direkt an die Grenze. Auch diesmal wurden die Spenden schnell verladen und gleich in die Ukraine gebracht, wo sie im Krankenhaus von Iwano-Frankiwsk schon am nächsten Tag eintrafen. Auf der Rückfahrt konnten sie eine Familie mit nach Timisoara nehmen, die von hier aus weiter nach Österreich reiste. Den Großteil des gespendeten Geldes haben wir bisher in verschiedene Medizinprodukte investiert. So haben wir 10.700 Großpackungen steriler Kompressen, 300 Rettungsfolien, 300 Etamsilat Ampullen Packungen, 2000 sterile Handschuhe, 1600 Mullbinden, 500 Packungen Paracetamol, 900 Nurofenpackungen und vieles mehr kaufen können. Auch die Versorgung mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln haben wir mit beachtet. So konnten wir 900 Lebensmittelkonserven, 100 Packungen Mehl, 50 Packungen Zucker, 36 Packungen desinfizierende Tücher, Menstruationsprodukte, Milchpulver, Toilettenpapier, H-Milch, Kekse und weitere Dinge kaufen. Insgesamt haben wir für die ersten vier Hilfsgüter-transporte 15.000€ ausgegeben. Falls Sie/du eine genaue Aufführung der Ausgaben oder der Hilfsgüter haben möchten, schreibt uns gern. Wir werden nun am kommenden Wochenende wieder mit zwei Bussen an die Grenze fahren und die neu erbetenen Hilfsgüter an die Organisationen geben. Diese Lieferungen werden planmäßig wieder einen Wert von ca. 15.000€ haben. Diese Summe konnten wir Dank vieler Privatpersonen die größere und kleinere Summen gaben und der großzügigen Spende von 10.000€ von Joachim Arnold dem Leiter des „Musik & Theater Saar“ erreichen. Vielen herzlichen Dank, dass Sie/ihr dies möglich macht! Juri, Jonas, Adriana, Tammo und Carla English: Dear friends, dear acquaintances and donors, We would like to take this opportunity to thank you for your donations. With your help, we were able to get medical and urgently needed supplies and, in cooperation with the Red Cross, the Malteser and the local organization szmisz, have them transported to the Ukraine. Some of the first aid goods were used to directly supply the people fleeing at the Romanian-Ukrainian border. At this point we would like to thank Jonas Lonsdorfer in particular. With his donation of 10,000 € we were able to pay a large amount of the first transport! But of course, all other donations, regardless of the amount, are very important and very welcome! We drove with two fully loaded minibuses on March 9th from Timisoara to the border town of Sighetu Marmatiei, which we reached in the afternoon. There we handed over the first part of the donations to the Malteser, who organize the first aid directly at the border crossing. They are responsible for heat tents, warm meals and medical first aid for the people fleeing from the Ukraine. We then handed over the other relief supplies to Red Cross employees. They collect the donations at the border and bring them to Ukraine every day. There, our donations were then loaded onto a train that took them directly to Kyiv. The employees told us that it was currently no longer possible to bring individual small shipments of relief supplies to the capital. Some of the roads are broken and too unsafe. Then we had a car registered at the border, all offers of rides had to be registered beforehand in order to create traceability and greater security for people fleeing, and finally a car with two women and their children drove back that night Timisoara. Carla and Tammo stayed overnight with the other car. The second day of our relief goods transport to the Ukrainian border started in Baia Mare. We reloaded our car in the morning with requested supplies which we bought in Baia Mare and arrived back in Sighetu Marmatiei in the late afternoon. Here we were already expected by employees of the aid organization szmisz. When we reloaded our relief supplies, the atmosphere was relaxed and thanks to the many volunteers, loading and unloading was done quickly. The loaded car crossed the Romanian-Ukrainian border that same evening and brought the donations to Tyachiv. We were then invited to hot tea and had time to talk to the helpers working here. We have heard information about what is happening at the border and stories of escape experiences and reports of deep humanity. We were also shown pictures of the distribution of aid supplies in Ukraine. With all the suffering, loss and pain caused by the war, we have experienced touching, practical solidarity and humanity. We made a fourth transport from Timisoara to Sighetu Marmatiei because we have contacts to the wholesalers here in Timisoara and thus get reduced prices, especially for medical products. So Jonas and Juri repeatedly drove to Sighetu and brought the medical supplies directly to the border. This time, too, the donations were loaded quickly and taken straight to Ukraine, where they arrived at the Ivano-Frankivsk hospital the very next day. On the way back, they were able to take a family with them to Timisoara, who then traveled on to Austria from there. So far, we have invested most of the money donated in various medical products. We were able to buy 10,700 bulk packs of sterile compresses, 300 rescue sheets, 300 Etamsilat ampoules packs, 2000 sterile gloves, 1600 gauze bandages, 500 paracetamol packs, 900 Nurofen packs and much more. We have also taken care of the supply of food and hygiene items. We were able to buy 900 canned foods, 100 packs of flour, 50 packs of sugar, 36 packs of disinfectant wipes, menstrual products, milk powder, toilet paper, UHT milk, biscuits and other things. We spent a total of €15,000 on the first four aid shipments. If you would like a detailed list of the expenses or the relief supplies, please write to us. Next weekend we will drive two buses to the border again and give the newly requested aid to the organizations. These deliveries are again scheduled to have a value of around €15,000. We were able to collect this sum thanks to many private person who gave larger and smaller donations and the generous donation of 10,000€ from Joachim Arnold, the head of the "Musik & Theater Saar". Thank you very much for making this possible! Juri, Jonas, Adriana, Tammo and Carla Im Falle weiterer Fragen beantworten wir diese gern // Incase of further questions don't hesitate to contact us via: [email protected]More →
17.165 € of 20.000 € collected
86 %
Birgit Tasche gekauft donated 15 €
Marc donated 30 €
Brigitte donated 70 €
Sandra donated 150 €
Sebastian donated 183 €
Micha donated 50 €
Martina Barbara donated 200 €
gregor donated 30 €
Peter donated 20 €
Stephen donated 50 €
Campaign has ended